{"id":100,"date":"2020-12-19T18:55:28","date_gmt":"2020-12-19T17:55:28","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=100"},"modified":"2021-01-26T23:10:43","modified_gmt":"2021-01-26T22:10:43","slug":"sonne-und-meer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=100","title":{"rendered":"Sonne und Meer"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:37px\">In ein paar Stunden geht es los. Unser Urlaub. Naja es ist nur ein Miniurlaub, exakt 3 Tage. Nein, nein geplant war das so \u00fcberhaupt nicht. Du hast gesagt, du brauchst eine Auszeit vom Alltag und wir sollten ans Meer fahren. Dorthin wo wir uns kennen gelernt haben. Die beste Erholung gibt&#8217;s halt bei langen Strandspazierg\u00e4ngen m\u00f6glichst weit weg von der Zivilisation. Explizit das richtige f\u00fcr uns, um das Seelchen baumeln zu lassen. Ich liebe es, genau wie du, im Einklang mit der Natur zu sein. Wenn die Sonne gerade aufgeht, der Tag sich r\u00e4kelt und nichts weiter au\u00dfer Wind und Wellen zu h\u00f6ren ist. Also flugs dort nachgefragt. Ich hatte richtig Gl\u00fcck, dass das H\u00e4uschen f\u00fcr diese Zeit frei ist und habe direkt die \u00dcbernachtungen gebucht. Fix den Koffer gepackt und jaaaa, ich bin aufgeregt. In 6 Stunden bist du von deiner Reise zur\u00fcck. Wie versprochen hole ich dich ab und wir fahren weiter ans Meer. Macht auch Sinn, weil unser Treffpunkt in etwa auf dem halben Weg, mit einem M\u00fch von nur 2 Stunden Umweg, zum Meer liegt und mir kein Weg zu weit f\u00fcr dich ist. Bis zum Treffpunkt fahre ich mit dem Auto, meinem unentbehrlichen Navi und ohne Tickets zu sammeln ca. 4 Std. Schlafen kann ich eh nicht mehr, wir hatten lange telefoniert und jaaaaa, auch ausgiebigen, mega geilen Telefonsex. Der Gedanke an dich und die letzten Stunden puscht mich enorm. Du bist meine Inspiration, meine Motivation, mein Anker, mein Ruhepol. Du bedeutest einfach Alles f\u00fcr mich. Mit einem XXL-Becher starken, hei\u00dfen Kaffee bin ich an meinem Lieblingsplatz, genie\u00dfe die Ruhe und sehe die Sonne aufgehen. F\u00fcr einen Moment schlie\u00dfe ich meine Augen, ich kann dich sehen, h\u00f6re den Klang deiner Stimme, dein Lachen, du bist mir zum greifen nah. Wenn ich an dich denke und von dir tr\u00e4ume, scheint sogar nachts die Sonne f\u00fcr mich. Eine Weile sind meine Gedanken zeitlos unterwegs, bevor sie im Hier und Jetzt wieder ankommen. Der Kaffee ist ausgetrunken, ergo auf ins Bad anh\u00fcbschen auch als duschen und Co. bekannt. Was bin ich gl\u00fccklich, einfach nur die langen Haare waschen und trocknen lassen zu k\u00f6nnen. Also eine lockige Haarpracht zu haben, die weder frisiert werden muss noch kaputt geht, wenn du sie durch wuschelst. Was du enorm gerne machst, ich gerne mag und mir von dir eine sehr vertraute Geste ist. Es kann losgehen, ich bin fertig. Unterwegs gibt&#8217;s noch einen hei\u00dfen Kaffee vom Rastplatz. Zeit ist so relativ und vergeht noch schneller, wenn sich die M\u00f6glichkeit ergibt einen Gedanken an dich zu verschenken. Ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, das im Herzen brennt, das Seelchen streichelt, tief unter die Haut krabbelt und prickelnd durch die Adern fegt. Meine Schmetterlinge im Bauch flattern aufgeregt. Ich lausche dem Treiben und den Gef\u00fchlen f\u00fcr dich, mit inniger Hingabe, unbeugsamen Vertrauen, h\u00f6chstem Respekt, dahin schmelzendem Herzen und voller leidenschaftlicher Hingabe.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Upps, aufgepasst, hier regnet es v\u00f6llig unerwartet, daf\u00fcr aber total gleichm\u00e4\u00dfig, also ist es windstill, die Bauern wird es freuen, l\u00e4chle ich f\u00fcr mich und kann die Sonne trotz dicker Wolken sehen. Sie scheint f\u00fcr uns egal wie das Wetter ist.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Du wartest schon, l\u00e4ssig an einen Baum gelehnt, neben dir dein Koffer. Ein reizender Anblick, der das Hungergef\u00fchl nach mehr entfacht. Ein L\u00e4cheln spielt um deine Lippen. Deine Augen blitzen fr\u00f6hlich. Ich parke das Auto, steige aus, husche rasch unterm Regen durch zu dir unter das sch\u00fctzende Bl\u00e4tterdach. Liebevoll wuschelst du durch meine Haare, ziehst mich in deinen Arm, dr\u00fcckst mich an dich und erwiderst z\u00e4rtlich meinen Kuss. Ich kuschel mich eng in deine Arme. Nehme jedes Detail mit allen Sinnen in mir auf. Atme dich tief ein. Es f\u00fchlt sich endlos gut an dich zu sp\u00fcren. Du hauchst ein &#8222;Naadu, ich hab dich so sehr vermisst&#8220; in mein Ohr. Dr\u00fcckst kurz meine Hand und ich antworte dir ohne Worte mit gleicher Geste. Der Druck deines K\u00f6rpers zuckt wie ein Stromschlag in meinen Bauch. Abrupt stellen sich meine H\u00e4rchen auf und die Schmetterlinge flattern noch heftiger. Du hast es bemerkt, dr\u00fcckst mich an dich, k\u00fcsst meinen Nacken z\u00e4rtlich verschmust. Die Ber\u00fchrung jagt mit \u00dcberschallgeschwindigkeit \u00fcber meinen ganzen K\u00f6rper und f\u00e4ngt sich in meinem Bauch, in vielen kleinen Feuerwerken zerplatzend.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Nun aber los&#8230;. Den Koffer beim restlichen Gep\u00e4ck verstaut, geht es weiter in Richtung Urlaub. Du erz\u00e4hlst von der R\u00fcckreise, spielst mit meinen H\u00e4nden. Deine aufkommende Lust bleibt mir nicht verborgen. Auch ich sp\u00fcre ungez\u00e4hmtes Verlangen nach dir. Du ber\u00fchrst sanft mein Knie und wieder \u00fcberf\u00e4llt mich ein wohliger Schauer mit dem k\u00fcrzesten Weg in meinen Scho\u00df. Ich wei\u00df, dass du sp\u00fcrst, wie ich noch feuchter werde, f\u00fchlst wie sehr ich dich will. Einen Moment liegt deine Hand ruhig auf meinem Bein. Meine Hand macht sich selbst\u00e4ndig und wandert mit leichtem Druck \u00fcber deine Hose. Es f\u00fchlt sich so verdammt gut an. Dein h\u00f6rbares, kurzes, scharfes, ausatmen zeigt, ich bin auf dem richtigen Weg und er ist sehr neugierig, will unbedingt raus. Mein \u201cIch\u201c kennt nur noch einen Gedanken, ich will dich! Ich will dich jetzt! Gleich! Komm! Oooh bitte, bitte, verf\u00fchr mich! Ich bin unruhig, rutsche im Sitz hin und her. Wissend spielt ein L\u00e4cheln um deine Mundwinkel. Ein leises, sehnsuchtsvolles, Ich will dich auch! dringt in mein Ohr. Deine Hand wandert weiter Richtung Knie und zieht dabei meinen Rock ein St\u00fcck nach oben. Das Kribbeln geht unter die Haut, macht mich richtig heftig an. Ich bin so hei\u00df auf dich. Trotzdem es noch immer regnet ist es ein sonniger Tag, wir sind zusammen, am selben Ort zur selben Zeit. Sehr zielstrebig lenkst du das Auto an der n\u00e4chsten Ausfahrt von der Autobahn, f\u00e4hrst am Autohof vorbei und am Ende der Stra\u00dfe ist ein weiterer zwischen B\u00e4umen versteckter kleiner Parkplatz. Ein schmaler Sandweg f\u00fchrt weiter, l\u00e4sst einen See durch das gr\u00fcne Buschwerk erahnen. Genau richtig f\u00fcr uns. Kaum dass der Motor aus ist, wuschelst du durch meine Haare. Ziehst mich in deinen Arm und raunst kaum h\u00f6rbar in mein Ohr, ich will dich jetzt sofort, nicht erst gleich. Dein Verlangen ist greifbar, gef\u00fchlt als Kribbeln auf der Haut. Ich sp\u00fcre deine warmen H\u00e4nde unter meinen Shirt. Wie viele H\u00e4nde hast du, \u00fcberlege ich f\u00fcr einen winzigen Augenblick, lass mich fallen in diese prickelnde Lust, die wohlige Kreise in meinem Bauch zieht. Erregt fiebere ich den s\u00fc\u00dfen Moment herbei, vernascht zu werden. Du schiebst mein Shirt hoch, streichelst \u00fcber meinen Busen, deine Finger spielen an meinen Nippel. Deine Lippen zeichnen den Weg deiner Finger nach. Unter meinem Rock gehen deine Finger weiter auf Entdeckungstour, finden die hei\u00dfeste Stelle meines K\u00f6rpers, hoch explosiv, sehr empfindlich, sehr feucht. Bereit f\u00fcr das Spiel mit eigenen Regeln. Du fingerst mich. Ooohh jaaa, h\u00f6r nicht auf, fl\u00fcstere ich und seufze noch leiser, komm zu mir. Ich strecke dir mein Becken entgegen. Du ziehst mich auf deinen Schoss und dringst langsam, ganz langsam ein. Ich m\u00f6chte jeden mm genie\u00dfen, mmmmm genauso mag ich es. Liebevoll betrachte ich dein Gesicht. Ich liebe es, wenn deine Augen strahlen, so viel heller und intensiver als es je ein Sonnenstrahl kann. Unsere Blicke treffen sich, verfangen sich, tauchen ein, versinken ineinander. Dein Blick h\u00e4lt mich gefangen und gibt das Versprechen, es ist das Vorspiel f\u00fcr s\u00fc\u00dfe N\u00e4chte, in der keine W\u00fcnsche f\u00fcr uns offen bleiben. Dein L\u00e4cheln streichelt mein Seelchen. Du erwiderst meine z\u00e4rtlichen K\u00fcsse mit verschmustem Zungenspiel. Das pulsieren h\u00f6rt nicht auf, wird ebenso intensiver, st\u00e4rker, wie auch jeder deiner St\u00f6\u00dfe in meine schwanzgeile hei\u00dfe Grotte, sehr intensiv, fordernd wird. Lust perlt bis unter meine Haut, fegt als explosiver Gef\u00fchlscocktail durch meine Adern direkt in meinen Bauch und explodiert in vielen bunten kleinen Feuerwerken. Halt mich, h\u00f6r nicht auf. Komm, komm, ooh warte noch einen kleinen Moment, lass es mich auskosten, ja, genauso, ja, komm, komm jetzt, ja, mach es, bitte, bitte, komm, komm, jetzt, ohhh mmmm. Ein geiles Gef\u00fchl, zu sp\u00fcren wie wir beide zusammen kommen. Ich hab keine Ahnung wie du es machst aber du wei\u00dft immer genau wie wir es gerade wollen und brauchen. Ich danke dir daf\u00fcr, fl\u00fcstere ich leise und kuschel mich an deine Brust, in deine Umarmung.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Der Regen hat aufgeh\u00f6rt, die Wolken sind von der Sonne durchbrochen. Regentropfen gl\u00e4nzen auf der Stra\u00dfe. Wir setzen unseren Weg Richtung Meer fort. Leicht, fr\u00f6hlich und voller Vorfreude auf ein paar entspannte Tage, verl\u00e4uft die Fahrt problemfrei. Trotz unserer kleinen Pause liegen wir gut im Zeitplan. Also gleich den Schl\u00fcssel abholen und auf dem Wege noch ein paar Lebensmittel f\u00fcr den Abend einkaufen. Nach dem Auspacken und verstauen der Sachen zieht es uns hinaus an den Strand. Mit einer Decke laufen wir direkt am Wasser entlang, albern wie frisch verliebte Teenager herum. In der Bucht liegen wir vor Wind und neugierigen Blicken gesch\u00fctzt und genie\u00dfen die Ruhe. Du liegst in meinem Arm, ich streichel z\u00e4rtlich die Konturen deines Gesichtes nach. Lass uns schwimmen gehen fl\u00fcsterst du. Also auf ins Meer. Nackt laufen wir ins Wasser, genie\u00dfen vertraute ungest\u00f6rte Zweisamkeit. Nach dem erfrischenden Bad im Meer liegen wir wieder auf der Decke und lassen uns von der Sonne trocknen. Es f\u00fchlt sich alles so verdammt gut an mit dir. Ich seufze zufrieden und lege mich eng an deine Seite. Ich genie\u00dfe dich mit allen Sinnen, atme dich, sp\u00fcre deine N\u00e4he schmecke noch deine K\u00fcsse. Als wir wieder getrocknet und angezogen sind meldet sich der Hunger mal kurz zu Wort. Zur\u00fcck in der Fischerh\u00fctte geht es direkt in die K\u00fcche. Lachend verschmust stellen wir unser Essen zusammen. S\u00fc\u00dfer Rotwein, nein nicht die klebrige Sorte sondern einfach nur s\u00fc\u00df, w\u00fcrziger Bergk\u00e4se, leckerer Schinken und Baguette mit Kr\u00e4uterbutter. Auf der Terrasse mit Blick \u00fcber das Meer genie\u00dfen wir die vertraute Zweisamkeit. Entspannt plaudern wir \u00fcber alles was uns in den letzten Tagen bewegt hat, von Ernst \u00fcber lustig bis sinnfrei und haben mit einem Glas vom restlichen Wein den Sonnenuntergang erlebt. Mittlerweile ist es Nacht, ein langer Tag geht zu Ende, die Sterne funkeln, der Mond zeichnet eigenwillige Schattenbilder. Du schenkst mir ein L\u00e4cheln, summst eine Melodie und r\u00e4umst mit mir die Reste in die K\u00fcche. Ziehst mich liebevoll bestimmt in deine Arme. Wuschelst in meinen Haaren und zwischen zwei z\u00e4rtlichen K\u00fcssen fl\u00fcsterst du \u201ekomm mit mir ins Bett, ich bin zu m\u00fcde zum sitzen und zu wach zum einschlafen.\u201c Das Bad liegt auf dem Weg, feixe ich ein wenig und nach einer Katzenw\u00e4sche huschen wir unter die Decke. In deinem Arm liege ich eng an dich gekuschelt, lausche deinen gleichm\u00e4\u00dfigen entspannten Atemz\u00fcgen. Du bist gleich eingeschlafen. Ich \u00fcberlege ob du das zudecken noch mit bekommen hast, dann l\u00e4chle ich und bin auch schon bei dir im Land der Tr\u00e4ume.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Wir sind sp\u00e4t aufgewacht fast schon Mittag. Diesen Tag lassen wir langsam an uns vor\u00fcber ziehen. Nach einem Kaffee sind wir in die n\u00e4chste Stadt gefahren. Etwas Essen, bummeln. Danach wieder zur\u00fcck zum Fischerh\u00e4uschen und anschlie\u00dfend in der Bucht schwimmen, ungest\u00f6rte Zweisamkeit und Ruhe genie\u00dfen. Der Abend klingt mit einem Glas Rotwein auf der Terrasse eng angekuschelt in deinem Arm und dem Beobachten eines traumhaft sch\u00f6nen einzigartigen Sonnenuntergang aus. Bei leiser Musik hast du mit mir getanzt. Ein Urlaub f\u00fcr alle Sinne. Du tust so endlos gut. Auch in dieser Nacht ist das Sandm\u00e4nnchen ein schnelles Kerlchen und wir schlafen an einander gekuschelt fast gleich ein.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Irgendetwas hat mich geweckt. Der Tag ist noch nicht ganz aufgestanden. Es graut der Morgen, also wirklich der Morgen nicht dem Morgen und gibt dem neuen Tag die Chance ein perfekter Tag zu werden. Du bist nicht neben mir, aber hmmmm es riecht nach frischen Kaffee. Ich stehe neugierig auf, streife nur ein Shirt \u00fcber, tapse barfu\u00df \u00fcber die Holzdielen und treffe dich mit zwei Bechern Kaffee auf dem Weg Richtung Bett. Ich schenke dir ein dankbares L\u00e4cheln. Du wei\u00dft was gut tut. Ich genie\u00dfe deine N\u00e4he, deine W\u00e4rme, den Kaffee und die friedliche Stille, deine Ruhe, die aufgehende Sonne und das Rauschen des Meeres. Ein kleines Paradies f\u00fcrs Seelchen. Der Kaffee ist ausgetrunken, meine Lebensgeister sind geweckt. Ich hab Lust auf dich, Lust dich zu verw\u00f6hnen. Fordernd streiche ich \u00fcber deinen Slip. Vielleicht hast du ja auch Lust zu naschen!? Ein fragender Blick von dir und gleich darauf ein verstehendes L\u00e4cheln. Dein Blick h\u00e4lt mich gefangen, umf\u00e4ngt mich liebevoll, streichelt mich. Deine Hand grabbelt unter mein Shirt. Du streichelst meinen Busen, ziehst an meinen Nippel. Das f\u00e4hrt direkt in meinen Bauch. Ich bin erregt, sp\u00fcre dass ich noch feuchter werde. Verlangen sch\u00e4umt durch meine Adern, Ich will dich, hauche ich in dein Ohr. Vorsichtig ohne Eile grabbel ich mit sanften Fingern, feine leichte Spuren auf deiner Haut hinterlassend, gefolgt von meinen Lippen bis s\u00fcdlich von deinem Bauchnabel. Am Haaransatz halte ich inne. Dein St\u00f6hnen oder ist es ein Schnurren verraten mir ich bin auf der richtigen Spur. Meine Finger umschlie\u00dfen deine pralle Lanze. Mit der Zunge spiele ich an der Spitze. Lecke am Schaft runter bis zu deinen Eiern. Ich massiere deine Eier, knete sie vorsichtig, lecke mit der Zunge dar\u00fcber und meine Lippen saugen sie ein im Wechsel, knabbere daran. Knabbere den Schaft hoch bis ich mit der Zunge an der Spitze spielen kann. Langsam sauge ich daran, knabbere am B\u00e4ndchen. Wichse ihn im Wechsel mit meinem Zungenspiel. Meine Finger wandern \u00fcber deine Beininnenseiten runter bis zu deinen F\u00fcssen. Eine kurze sanfte Massage g\u00f6nne ich deinen F\u00fcssen und grabbel deine Beininnenseiten wieder nach oben und kuschel mich in deinen Arm. Du spielst mit der Zunge \u00fcber meine Lippen, komm, lockt dein z\u00e4rtlich fordernder Kuss. Du streichelst unter dem Shirt \u00fcber meinen R\u00fccken bis zum Po. Dein scharfes kurzes ausatmen sagt mir, du wei\u00dft ich hab nichts drunter. Ich will dich jetzt, nicht erst gleich fl\u00fcstert du in mein Haar. Ich streiche mit sanftem Druck \u00fcber dein hartes pralles Argument. Deine Finger spielen an meiner Perle. Du fingerst mich, ich bin so hei\u00df auf dich. Du streichelst \u00fcber meine nackte Haut, schiebst mein Shirt hoch und mich ganz langsam auf deinen Scho\u00df. Komm fick mich sagt dein Blick. Jeden mm genie\u00dfe ich beim eindringen, sitze auf dir und du bist so tief in mir, bis zur Schwanzwurzel. Ich bewege mich sacht. Komm gib mir deinen Rhythmus, st\u00f6hne ich, besorg es mir, gib mir deinen geilen Fickschwanz. Fick mich bitte, bitte lass mich nicht so zappeln, ich bin so endlos geil auf dich. Ich will mit dir kommen. Meine Stimme ist ganz heiser vor Erregung nur noch ein leises fl\u00fcstern. Du l\u00e4chelst wissend. Du h\u00e4ltst mich mit sicherer Hand. Deine rhythmischen St\u00f6\u00dfe werden fordernder. Komm fick mich, fick mich tief, mach es uns. Oohja \u2026. genau so \u2026.. ja, bitte \u2026. jetzt \u2026. bitte, bitte \u2026. fick mich \u2026. wir kommen beide. Zufrieden kuscheln wir und schlafen noch mal ein. Die Sonne lacht bereits als wir aufwachen. Nach unserem Fr\u00fchst\u00fcck oder besser Brunch gehen wir am Strand entlang Richtung Dorf. Es ist unser letzter Urlaubstag am Meer. Das Gep\u00e4ck ist bereits im Auto verstaut. Auf dem Weg nach Hause geben wir den Schl\u00fcssel ab. Gedankenverloren schaue ich aus dem Fenster. Du tust so gut, sinniere ich wortfrei. Ich m\u00f6chte keine Sekunde von uns verpassen, nichts von uns vermissen und rein gar nichts von uns vergessen. Es tut gut einen Menschen um sich zu haben, der mit und ohne Worte versteht was manchmal nicht erkl\u00e4rbar ist. Der einen h\u00e4lt, damit man nicht f\u00e4llt, einen losl\u00e4sst, wenn man fliegen m\u00f6chte. Dessen Hand die des anderen nimmt ohne zu fragen, nach dem Warum. Genau das sind wir f\u00fcr einander. Ich sp\u00fcre, dass du mich anschaust und erwidere deinen liebevollen Blick mit genauso viel Z\u00e4rtlichkeit. Du dr\u00fcckst kurz meine Hand und ich antworte mit gleicher wortloser Geste. Tief im Autositz versunken, l\u00e4chle ich ganz still in mich hinein und ein ganzer Schwarm Schmetterlinge flattert gleichzeitig los in meinem Bauch, zieht so seine Kreise und best\u00e4tigt mir immer wieder, alles richtig gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Danke f\u00fcr diesen perfekten Urlaub<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In ein paar Stunden geht es los. Unser Urlaub. Naja es ist nur ein Miniurlaub, exakt 3 Tage. Nein, nein geplant war das so \u00fcberhaupt nicht. Du hast gesagt, du brauchst eine Auszeit vom Alltag und wir sollten ans Meer fahren. Dorthin wo wir uns kennen gelernt haben. Die beste Erholung gibt&#8217;s halt bei langen Strandspazierg\u00e4ngen m\u00f6glichst weit weg von der Zivilisation. 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