{"id":102,"date":"2020-12-19T19:04:54","date_gmt":"2020-12-19T18:04:54","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=102"},"modified":"2021-01-26T23:13:11","modified_gmt":"2021-01-26T22:13:11","slug":"zoff-im-paradies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=102","title":{"rendered":"Zoff im Paradies"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:37px\">Heute Morgen bin ich etwas missmutig aufgewacht. Also nicht wirklich angefressen, sondern eher traurig \u00fcber die ganze Situation. Ach man ey, es ist aber auch zu verzwickt. Ich mag es gar nicht wenn wir uneins sind. Im Moment bin ich echt ratlos.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Aber der Reihe nach\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Vor ein paar Tagen hatten uns Freunde f\u00fcr einen gemeinsamen Abend in der kommenden Woche eingeladen. Einfach mal wieder gemeinsam ein paar Stunden bei gutem Essen, Wein und netten Gespr\u00e4chen mit einander verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Mein Tag war nicht besonders, zumal ich bei meiner Geschichte nicht gut voran kam.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Dein Tag war auch nicht sonderlich toll, also hektisch, durch \u00dcberstunden war es ziemlich sp\u00e4t. Was in der letzten Zeit leider \u00f6fter passiert. Folglich hattest du nicht recht Lust auf irgendwas.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Eigentlich wollten wir ja ausgehen. Im R\u00fcckblick auf den Schrottigen Tag sind wir daheim geblieben. Zum denkbar ung\u00fcnstigsten Zeitpunkt hab ich dann auch noch gefragt was mit dem Abend bei den Freunden ist. Deine Reaktion alles andere als erfreut. Eher unterk\u00fchlt. Deine Firma schickt dich genau an dem Tag auf Reisen, verschieben geht nicht. Arbeit geht nun mal vor allem anderen, sagst du. Ja stimmt, das ist auch eins meiner Prinzipien. Finde ich auch jetzt richtig und nicht negativ. Trotzdem ist die Situation nicht gerade sch\u00f6n. Allein will ich auch nicht hingehen. Ich komme mir immer so fehl am Platz vor. Ohne dich bin ich nicht vollst\u00e4ndig. Da fehlt mir etwas ganz entscheidendes, also quasi die andere H\u00e4lfte meines Ichs. Meine Reaktion auf die ganze groteske Situation ist vergleichbar mit einem kurzen heftigen minus-20\u00b0-Schneesturm mitten im Sommer.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Irgendwie konnten wir nicht den richtigen Umgang zu und mit einander finden. Es passte einfach nichts. Menno, sowas auch! Naja und heute morgen bist du schon fort zur Arbeit, als ich noch schlief.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Meine Sehnsucht nach dir frisst mich auf. Ich w\u00fcrde jetzt liebend gern deine samtig weiche raue Stimme, dein z\u00e4rtliches \u201enaaaduuu\u201c dicht an meinem Ohr h\u00f6ren, mich in deinem Arm verstecken vor dem Rest der Welt. Meine Gedanken tummeln sich, wie immer, weitab der Realit\u00e4t. Ich schlie\u00dfe meine Augen und kann dich sehen, das Blitzen in deinen Augen, dein L\u00e4cheln. H\u00f6re dein unbeschwertes fr\u00f6hliches Lachen, f\u00fchle deine z\u00e4rtliche Ber\u00fchrung. Seufz!<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Es ist schon Mittagszeit und ich komme gerade nach Hause, streife meine Schuhe von den F\u00fcssen und tapse barfu\u00df in die K\u00fcche und bediene mich an der Kaffeemaschine. Erstmal ein Kaffee und Schokolade als Trostpflaster, weil ich einkaufen musste oder als Belohnung, weil ich es heile \u00fcberstanden habe, je nach Blickwinkel des Betrachters. Einkaufen und ich sind absolut keine Freunde, werden wir auch bestimmt nicht, grummel ich und r\u00e4ume doch erst die Lebensmittel in die Schr\u00e4nke. Mittlerweile bin ich umgezogen und sitze in der K\u00fcche am Esstisch mit Kaffee und nasche Schokolade. Irgendwie geht mir der gestrige Tag nicht aus dem Sinn, besch\u00e4ftigt mich noch erheblich.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">*Kreisch*<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Menno erschreck mich nicht so. Du stehst hinter mir und hauchst mir einen Kuss auf die Schulter . \u201eNaaaduuu, tr\u00e4umst du? Hast mich wieder mal nicht geh\u00f6rt?!\u201c Neee, hab dich nicht wirklich geh\u00f6rt. Der Schreck sitzt tief, mir ist schlagartig kalt. Du legst, ohne hektische Bewegungen, deine Arme um mich, dr\u00fcckst mich liebevoll. Ich lehne mich mit dem R\u00fccken an dich, f\u00fchle dich. Deine ruhige Art, deine N\u00e4he und deine W\u00e4rme vertreiben den Schreck endg\u00fcltig aus meinem K\u00f6rper. Die W\u00e4rme krabbelt sacht von den F\u00fc\u00dfen nach oben. Sanft streichelst du \u00fcber meine Schulter, so zart wie das Getrippel von vielen kleinen Schmetterlingsf\u00fc\u00dfchen. Du l\u00e4chelst und sagst, dass du extra fr\u00fch zur Arbeit bist, damit mal wieder fr\u00fcher Feierabend ist und wir Zeit f\u00fcr einander haben, weil es gestern Abend nach Herbstwetter mit ausgepr\u00e4gtem Hang zum Sturmtief aussah. Eine nette Umschreibung, schmunzel ich. Du erz\u00e4hlst, dass du mit unseren Freunden gesprochen und sie f\u00fcr dieses Wochenende zu uns eingeladen hast. Eine gute L\u00f6sung finde ich. Du tust mir einfach nur gut. Deine besonnene ruhige Art und meine impulsive Ader erg\u00e4nzen sich hervorragend, meistens jedenfalls. Deine mir vertraute N\u00e4he gibt mir die n\u00f6tige Sicherheit, das Negative des gestrigen Tages zu vergessen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">\u201eNoch Lust auf einen Spaziergang?\u201c Keine schlechte Idee. Noch schnell umziehen und los geht es. Es ist noch angenehm warm. In 5 Min sind wir am Wald, gehen Hand in Hand und k\u00f6nnen frische Luft genie\u00dfen. Sch\u00f6n so nah an der Natur zu wohnen. Der Wind streicht warm \u00fcber meine Haut. Du bleibst stehen, ziehst mich in deinen Arm. Deine Lippen ber\u00fchren z\u00e4rtlich meine Wange, suchen und finden meinen Mund. Deine Zunge spielt verwegen an meinen Lippen, du knabberst daran und k\u00fcsst mich mit verschmustem Zungenspiel auffordernd, reizend. Deine K\u00fcsse schmecken so s\u00fc\u00df und immer nach mehr. So machen die Schadenbegrenzungen nach leichten bis schweren Sturmtiefs doch erst richtig Sinn und Spa\u00df. Ich l\u00f6se mich aus deiner Umarmung, zwick dich z\u00e4rtlich in die Seite und lauf dir davon. Komm fang mich wieder ein, wenn du es kannst. Verspielt albern wir ausgelassen rum, wie Herbstlaub im Wind, lassen wir uns treiben. Dein unbeschwertes Lachen klingt wie Musik. Mir wird es richtig warm und bringt mein Seelchen zum Klingen. Diese prickelnde Atmosph\u00e4re unterschwelliger Erotik, die in der Luft flirrt, bemerkst du das auch?, frage ich stumm. Du f\u00e4ngst meinen fragenden Blick auf und mich mit Leichtigkeit ein, dein Kuss z\u00e4rtliche verlangende Hingabe. Fordernd und hei\u00df erregt erwidere ich deinen Kuss. Ungeduldig grabbel ich unter dein Shirt streichel \u00fcber deinen R\u00fccken, atme dich tief ein. Du f\u00fchlst dich warm weich sexy an, bist f\u00fcr mich die Versuchung pur. Mein ungez\u00e4hmtes Verlangen kann ich kaum verbergen. Ich dr\u00fcck mich in deine Umarmung, schmiege mich eng an dich, f\u00fchle den Druck deines K\u00f6rpers und genie\u00dfe dich. Es ist k\u00fchler geworden, was aber diesmal tats\u00e4chlich nur am Wetter liegt, unsere gem\u00fctliche Couch l\u00e4dt zum Verweilen ein und lockt energisch. Der R\u00fcckweg war recht kurzweilig mit vielen sanften K\u00fcssen, verspieltem rum albern und ernsten \u00dcberlegungen f\u00fcrs Wochenende, damit es den G\u00e4sten gut geht. Ich streife meine Schuhe von den F\u00fcssen und tapse in die K\u00fcche, hole mir einen Kaffee zum Aufw\u00e4rmen. Du bist in der Wohnstube, hast leise Musik im Hintergrund laufen. Ich stelle meinen Becker ab und du ziehst mich auf deinen Scho\u00df, hauchst zum dahinschmelzende K\u00fcsse auf meine Schulter und wuschelst durch meine Haare. Die kleine freche Stimme in mir l\u00e4stert, dass es ein nicht getrunkener kalter Kaffee wird. Ich ignoriere das vorlaute Stimmchen. L\u00e4chelnd beuge ich mich zu dir und erwidere mit viel Gef\u00fchl und inniger Zuneigung deine Liebkosungen. Nicht nur deine Blicke ziehen mich aus, auch deine H\u00e4nde sind damit besch\u00e4ftigt die st\u00f6rende Kleidung zu entfernen. Nackt wie Adam und Eva, allerdings ohne Feigenbl\u00e4tter, ziehst du mich ins Bad. Wie hast du das gezaubert? Ein Schaumbad mit bet\u00f6rendem angenehmen Duft wartet auf uns. Es ist einfach unbeschreiblich mit dir. Vorsichtig steigen wir in die Wanne. Das Wasser ist angenehm warm, streicht verw\u00f6hnend und verf\u00fchrerisch \u00fcber unsere K\u00f6rper. Es sch\u00e4umt nicht nur in der Wanne. Ein Gef\u00fchlscocktail sch\u00e4umt und perlt durch meinen ganzen K\u00f6rper. Es prickelt auf der Haut, krabbelt bis tief in meine Adern. Ich schaue dich an und was ich sehe, ist so reizend. Es macht mich noch etwas hei\u00dfer als ich ohnehin schon bin, ich will dich und du willst mich, steht un\u00fcbersehbar in unseren Augen. Z\u00e4rtlich streichelt mich dein Blick und deine H\u00e4nde f\u00fchle ich \u00fcberall. Der Schaum zerplatzt mit leisem knistern. Durch die offene T\u00fcr klingt die Musik zu uns her\u00fcber. Gen\u00fcsslich r\u00e4keln wir uns im Wasser. Unser Verlangen l\u00e4sst sich kaum mehr z\u00fcgeln. Du schl\u00fcpfst in deinen Bademantel, nimmst mein Lieblingsbadetuch und reibst mich trocken. Was eigentlich gar nicht n\u00f6tig ist, weil das Feuer in mir stetig lodert und der Vulkan in mir so hei\u00df ist, dass es einfach verdunstet. Die Wegstrecke, vom Bad zum Bett ist je nachdem was dabei passiert kurz oder lang. Mit K\u00fcssen und schmusen war es ein \u00fcberschaubar kurzer Weg. Ich kuschel mich mit dem R\u00fccken zu dir in deinem Arm. Sachte, einem Windhauch gleich, streichen deine Finger \u00fcber meinen Nacken, die Schulter, den R\u00fccken entlang, hinterlassen leichte Spuren auf der Haut. Du knabberst an meinem Ohrl\u00e4ppchen. Dein Atem an meinem Hals wird unruhiger, deine Ber\u00fchrungen fordernder. F\u00fcr einen Moment, schlie\u00dfe ich meine Augen, lass das Gef\u00fchl wirken, genie\u00dfe es, reglos in deinem Arm zu liegen und jede Ber\u00fchrung nur intensiv zu f\u00fchlen. Meine Hand spielt mit deinen Fingern. Du f\u00e4hrst mit den Fingern in leichten Schw\u00fcngen vom Hals zu meinem Busen. Deine Lippen kennen da eine sehr direkte Abk\u00fcrzung, lache ich leise beschwingt und berauscht vom eigenen bunten Gef\u00fchlscocktail in meinem Bauch. Schmetterlinge schwirren mit den Fl\u00fcgeln, jederzeit bereit den Sonnenflug zu wagen. Du streichelst meinen Busen, deine Zunge umspielt meine Nippel. Du saugst und knabberst daran. Ich sp\u00fcre, dass sich meine H\u00e4rchen aufstellen, dass die Lust auf meiner Haut tanzt, f\u00fchle das feuchte Pulsieren. Ich strecke meinen R\u00fccken etwas durch und komme dir noch etwas n\u00e4her. Meine H\u00e4nde streicheln \u00fcber deinen R\u00fccken, wandern weiter zu deinem Zauberstab. Prall und hart zeigt sich seine volle Pracht, bereit zu verw\u00f6hnen und verw\u00f6hnt zu werden. Du st\u00f6hnst leise und atmest sekundenlang sehr flach, als meine Finger \u00fcber die samtweiche Haut an der Spitze reiben und sich meine Hand um deinen Schaft schlie\u00dft. Deine suchenden Finger haben mein Lustzentrum gefunden. Du verw\u00f6hnst meine Perle mit intensivem Fingerspiel. Mein K\u00f6rper zittert vor Erregung. Du h\u00e4ltst inne, genie\u00dft meine Sehnsucht, mein Verlangen, kostest und reizt es bis ins kleinste aus. Mein leises St\u00f6hnen entgeht dir nicht und kickt nicht nur dich. Mmmmm so mag ich unser Spiel. Es ist immer wieder erregend, uns neu zu entdecken. Ich setze mich auf die Bettkante in H\u00f6he deiner Beine. Vorsichtig und leicht wie der Fl\u00fcgelschlag eines Schmetterlings streiche ich die Beininnenseiten entlang von deinen Waden bis zum Po. Meine Lippen folgen nicht ganz den Spuren meiner Finger, kennen einen direkteren Weg dich zu verw\u00f6hnen. Lippen, die sich um die Spitze deines Pr\u00e4chtigen schlie\u00dfen, sich abwechseln zwischen z\u00e4rtlich forderndem Zungenspiel, einsaugen und anknabbern. Es gef\u00e4llt dir, du atmest kurz heftig aus. Ich wei\u00df, ich bin auf der richtigen Spur. Ich halte inne und f\u00fcr einen magischen Moment treffen sich unsere Blicke, tauchen gemeinsam in unendliche Tiefen, halten sich fest, streicheln liebevoll und tauchen ein in erregte Lust, ungez\u00e4hmtes Verlangen, innige Hingabe. Unsere Finger finden sich, verhaken sich, spielen mit einander. Du ziehst mich in deinen Arm, lachst leise, jetzt noch nicht. Jeder Kuss von dir, so s\u00fc\u00df, explodiert auf der Haut, in tausend kleinen bunten Feuerwerken, vom Busen bis zu meinem Lustzentrum. Ich genie\u00dfe dich, jede Ber\u00fchrung, dein geiles Zungenspiel an meiner Perle. Ich st\u00f6hne leise mit rauer Stimme, lass mich nicht so zappeln, du machst mich wahnsinnig, atemlos, ich will dich, jetzt\u2026.. bitte&#8230; Gib mir deinen Beat\u2026. Komm\u2026. bitte\u2026. Du legst dich auf mich, dringst verboten langsam, jede Sekunde genie\u00dfen, jeden mm auskosten, ein. Komm zu mir\u2026. Ja\u2026sto\u00df ihn rein\u2026.. komm\u2026 rein\u2026. bitte\u2026.tief rein\u2026. genau so\u2026.. so will ich es\u2026.. so brauch ich es\u2026. Ich fange jeden Sto\u00df von dir auf und gebe ihn dir genauso heftig erregt, fordernd, mit verlangender Sehnsucht, mit vertrauter inniger Hingabe zur\u00fcck. Mein K\u00f6rper bebt, mein Puls schnellt in ungeahnte H\u00f6hen, mit buntem Funkenflug lodert das Feuer in meinem Bauch auf. ich kralle mich ins Laken, strecke meinen R\u00fccken durch, dir entgegen. Sauge ihn tief rein, halte ihn fest, gib mir jeden Tropfen. Komm tief in mir, ich will dich, ich will nicht eine Sekunde von dir verpassen. Meine Schmetterlinge schwirren los, wie auf ein stummes Kommando, wagen den Sonnenflug und ich, synchron mit dir, den Tanz auf dem Rand des Vulkans. Das Feuer brennt noch. Ich sp\u00fcre das Pulsieren. Mit leisem L\u00e4cheln sinken wir in die zerw\u00fchlten Kissen. Ich liege an deinem R\u00fccken, sp\u00fcre deine entspannte vertraute N\u00e4he. Du deckst uns zu. Meine Hand liegt auf deinem Bauch in deiner Hand. Dein Atem geht wieder gleichm\u00e4\u00dfig. Leise gleiten wir hin\u00fcber ins Land der Tr\u00e4ume. Kurz vorm schlafen murmele ich l\u00e4chelnd noch ein leises Danke, du bist so einzigartig, schlaf gut, tr\u00e4um was sch\u00f6nes. Vielleicht hast du es noch wahrgenommen\u2026.tzzzz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute Morgen bin ich etwas missmutig aufgewacht. Also nicht wirklich angefressen, sondern eher traurig \u00fcber die ganze Situation. Ach man ey, es ist aber auch zu verzwickt. Ich mag es gar nicht wenn wir uneins sind. Im Moment bin ich echt ratlos. Aber der Reihe nach\u2026. Vor ein paar Tagen hatten uns Freunde f\u00fcr einen gemeinsamen Abend in der kommenden Woche eingeladen. 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