{"id":125,"date":"2020-12-22T00:43:28","date_gmt":"2020-12-21T23:43:28","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=125"},"modified":"2021-01-26T23:22:47","modified_gmt":"2021-01-26T22:22:47","slug":"im-aufzug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=125","title":{"rendered":"Im Aufzug"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:37px\">Irgendwie war ich munter und irgendwie auch nicht. Ich hab auch diese Nacht wieder von unserem megageilem Sex getr\u00e4umt. Trotzdem beschloss ich, dass es am fehlenden Koffein lag. Mit den Gedanken beim Sex mit dir und einem wohligem Seufzer, ergo fix in die K\u00fcche und ein Hallo-wach-K\u00e4ffchen kochen, stark, hei\u00df, mit Milch und im XXL-Becher &#8211; mmmm &#8211; so liebe ich es, besonders morgens an meinem Lieblingsplatz in aller Ruhe den Tag erwachen zu sehen. Ein Blick auf den Kalender zeigte mir allerdings: Nichts Ruhe! Nichts Lieblingsplatz! Du hast einen Termin an diesem Vormittag! Uuuups fast verpeilt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Deine Reise ist zu Ende und ich hab versprochen dich abzuholen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Also ab ins Bad, an h\u00fcbschen! Soll hei\u00dfen: duschen, eincremen, Zahnb\u00fcrste schwingen, Haare b\u00e4ndigen, anziehen, fertig und los geht&#8217;s.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Mit dem Auto mal eben locker 42 km in die Stadt fahren, also wirklich fahren, kein Ticket einsammeln. Einen, f\u00fcr mich einpark-geeigneten Parkplatz suchen uuuund geschafft. Ging ja schneller als gedacht l\u00e4chle ich zufrieden. Jetzt noch den richtigen Treffpunkt finden. Orientierung ist nicht immer meine Paradedisziplin. Im Auto hab ich zum Gl\u00fcck ein Navi, was mich aber trotzdem nicht davon abh\u00e4lt mich zu verfahren. Also so einfach mal&#8230;.. Hmm<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Jetzt erst mal warten bis du vor mir stehst. Ein XXL-K\u00e4ffchen vom Kiosk , ersatzweise f\u00fcr das zuhause nicht getrunkenen, tr\u00f6stet \u00fcber die Wartezeit und streichelt in Verbindung mit der Schokolade das Seelchen. Aber der Hunger bleibt. Ich bin total hungrig nach deiner W\u00e4rme, deiner N\u00e4he oder einfach formuliert nach dir. Meine Haut brennt vor Verlangen. Die Vorfreude tanzt Samba, mein Blutdruck schwebt \u00fcber den Dingen und mein Puls ist sehr erh\u00f6ht. Mein Arzt w\u00e4re sicher nicht begeistert. Du aber bestimmt schon, weil du der Grund daf\u00fcr bist. Schmunzel ich innerlich. Immerhin warst du eine endlos lange Zeit weg, genau genommen waren es nur 4 Tage, sooo f\u00fcr mich, gef\u00fchlt, eine halbe Ewigkeit. Wir haben zwar, so oft es ging, telefoniert und hatten angenehm prickelnden Telefonsex, aber mir fehlst du trotzdem. Gedankenverloren tr\u00e4ume ich vor mich hin. Meine Phantasie hat Fl\u00fcgel, kennt keine Grenzen, sucht dich fernab in den Weiten des Universums. Du bist ein ganz besonderes, einzigartiges, spezielles, wunderbares Wesen f\u00fcr mich. So vertraut, so liebenswert, so ganz du. Vor allem kannst du mich nervlich vertragen und meine impulsive, spontane, leicht durchgeknallte, unberechenbare Art ertragen. Ich bin immer f\u00fcr eine au\u00dfergew\u00f6hnliche \u00dcberraschung gut, sagst du. Ich schmunzel in mich hinein. Mein Zeitgef\u00fchl hat gerade Pause. Zeit ist so relativ denke ich und trete unruhig auf der Stelle. Ich h\u00f6re dich lachen, wie immer frei und unbeschwert. Irritiert schaue ich hoch. Passgenau in deine wundersch\u00f6nen Augen. Dein Blick nimmt mich gefangen. Atemlos verliere ich mich darin, tauche ein in die unendlichen Tiefen. Noch immer l\u00e4chelnd ziehst du mich in deinen Arm. Dr\u00fcckst mich kurz, ich antworte, mit der gleichen Geste. Endlich bist du wieder da. Ich schlie\u00dfe meine Augen, lehne meinen Kopf an deine Schulter, sp\u00fcre den Druck deines K\u00f6rpers, nehme dich auf mit allen Sinnen, atme dich ganz tief ein, genie\u00dfe den magischen Moment, in der die Welt f\u00fcr einen Augenblick den Atem und die Zeit anh\u00e4lt. &#8222;Naaaduuu!? Getr\u00e4umt? Hast mein winken \u00fcberh\u00f6rt? War wohl nicht laut genug!!??&#8220; neckst du mich. &#8222;Du hast mich erwischt&#8220;, gehe ich lachend drauf ein, k\u00fcsse dich z\u00e4rtlich und kuschel mich ganz eng in deinen Arm. Du erz\u00e4hlst von der Heimreise. Ich genie\u00dfe es, dir zuzuh\u00f6ren. Deine Stimme ist rau weich warm und kribbelt auf der Haut. Mein Puls wird noch etwas schneller. So langsam entfalten die Schmetterlinge in meinem Bauch ihre gro\u00dfen Fl\u00fcgel und flattern drauf los. Lust perlt in meinen Adern. Auf dem Weg zum Auto sagst du, dass hier in der N\u00e4he ein nettes kleines Restaurant mit Dachterrasse ist, da kann man gut drau\u00dfen sitzen, essen und den weiten Blick genie\u00dfen. Vielleicht sollten wir dorthin gehen. Immerhin ist es mittlerweile Mittagszeit.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Ich freue mich drauf. Wie gut wir doch um W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse des anderen wissen und bem\u00fcht sind, damit es beiden gut geht. Ich l\u00e4chle und kuschel mich wieder in deinen Arm. Nach kurzer Autofahrt parkst du das Auto im Parkhaus. Hand in Hand gehen wir zum Aufzug. Zum Gl\u00fcck brauchen wir nicht allzu lange warten. Im Aufzug lehne ich mich, abgest\u00fctzt von einem meiner roten Highheels, an die Wand und betrachte dich im Spiegel. Was ich sehe gef\u00e4llt mir sehr. Ein reizender Anblick. Ich hab richtig Hunger und Lust auf dich. F\u00fcr einen Moment streicht deine Hand unter mein Shirt \u00fcber meinen R\u00fccken. Es summt, die T\u00fcr \u00f6ffnet sich und schon stehen wir im Restaurant. Etwas abgelegen ist noch ein Tisch frei. Eine Kleinigkeit zu Essen und Trinken bestellst du f\u00fcr uns. Ich genie\u00dfe, deine F\u00fcrsorge, deine N\u00e4he im Hier und Jetzt. W\u00e4hrend wir essen, plaudern wir teilweise recht sinnfrei. Mein Hunger auf dich wird gr\u00f6\u00dfer. Meine Hand gleitet \u00fcber deine Hose. Huch, da ist aber jemand richtig munter. Dein Blick l\u00e4chelt, streichelt mich, verspricht mir, dass kein Wunsch offen bleibt. Ich l\u00e4chle wissend. Du legst deine Hand ganz nah zu mir an den Tischrand. Sanft lehne mich dagegen. Du streichst \u00fcber meine Brust spielst an den Nippel. Du machst mich so hei\u00df damit. Ich will dich! Am liebsten jetzt sofort. Unruhig rutsche ich hin und her auf dem Stuhl.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Auch diesmal brauchen wir nicht lange auf den Aufzug zu warten und sind die einzigen Fahrg\u00e4ste. Ich lehne mich an die Wand, st\u00fctze mich mit einem meiner roten Highheels an der Wand ab und betrachte dich im Spiegel. Nur zwei Schritte in meine Richtung. Du dr\u00fcckst mich ganz eng an die Wand und fl\u00fcsterst &#8222;komm, ich will dich jetzt&#8220; in mein Haar. Bevor ich etwas sagen kann, dr\u00fcckst du den Ausknopf. Der Aufzug steht still. Deine Hand wandert unters Shirt. Du schiebst es hoch. Was du siehst gef\u00e4llt dir. Du streichst sanft \u00fcber meinen nackten Busen. Mmmh es macht mich noch feuchter, noch hei\u00dfer. Ich streichel mit leichtem Druck \u00fcber deine Hose. Er dr\u00e4ngelt in seinem Versteck. Ich helfe ihm da raus. Prall, hart und stolz steht deine Pracht vor mir, bereit f\u00fcr ein Spiel, mit eigenen Regeln, zu spielen. Du beugst dich vor, deine Zunge liebkost meine Nippel und deine Hand wandert entlang am Bein unter meinen Rock. Ein kurzes scharfes ausatmen. Du hast es bemerkt. Da ist nur die Perlenkette drunter. Du spielst damit. Ziehst daran. Mit jeder Bewegung von dir reibt die Kette an den Schamlippen und an meiner neugierigen Perle. Du geilst mich noch mehr auf damit. Langsam rutsche ich an der Wand runter und verw\u00f6hne deine stramme harte Lanze. Ich umfasse ihn mit den Fingern und mit den Lippen. Sauge ihn ein. Spiele im Wechsel mit der Zunge an der Spitze und knabbere am B\u00e4ndchen. Dein kurzes aufst\u00f6hnen l\u00e4sst mich innehalten. Noch sollst du nicht kommen. Ich will dich ganz, ganz tief in mir sp\u00fcren. Du ziehst mich hoch, fingerst mich&#8230;.. Ooohja&#8230;. mach es&#8230;. h\u00f6r nicht auf &#8230;. Du fl\u00fcsterst in mein Haar: Ich will dich jetzt. Ich fl\u00fcstere genauso leise: Du machst mich wahnsinnig. Alles in mir will dich. Komm, gib mir deinen Rhythmus. Nimm mich. Fick mich. Ich genie\u00dfe, mit geschlossenen Augen, dein reingleiten, halte ihn fest umschlossen sauge ihn tief rein. Ich bin so geil, ich komme gleich, raune ich dir zu. Du st\u00f6\u00dft, zwei dreimal kr\u00e4ftig in meine nasse hei\u00dfe geile Grotte. Presst mich eng gegen die Wand. Sp\u00fcrst, dass ich komme, du genie\u00dft das pulsierende Zucken. Einen Moment noch wartest du, deine St\u00f6\u00dfe werden noch intensiver, noch fordernde. Ich fang jeden Sto\u00df auf, federe ihn ab und gebe ihn zur\u00fcck. Ein gest\u00f6hntes ausatmen von dir. Du kommst. Ich sp\u00fcre dein Beben. F\u00fchle mit jedem weiterem Sto\u00df, das ich noch einmal mit dir komme und du deine Ficksahne tief in mir verspritzt. Einen Moment stehen wir ganz ruhig da und genie\u00dfen noch f\u00fcr einen Augenblick dieses intensive Gef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Du schenkst mir ein L\u00e4cheln, bevor du den Schalter bet\u00e4tigst. Eng an deinen Arm gekuschelt gehen wir Hand in Hand lachend scherzend zum Auto. Danke f\u00fcr diesen Tag sage ich wortlos zu dir und dr\u00fccke kurz deine Hand. Wissend antwortest du mit der gleichen Geste. &#8230;.. tief in den Autositz gekuschelt genie\u00dfe ich, dass du wieder da bist\u2026.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Irgendwie war ich munter und irgendwie auch nicht. Ich hab auch diese Nacht wieder von unserem megageilem Sex getr\u00e4umt. Trotzdem beschloss ich, dass es am fehlenden Koffein lag. 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