{"id":129,"date":"2020-12-23T00:26:56","date_gmt":"2020-12-22T23:26:56","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=129"},"modified":"2021-01-26T23:24:48","modified_gmt":"2021-01-26T22:24:48","slug":"im-wald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=129","title":{"rendered":"Im Wald"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:37px\">Wir trafen uns in &#8222;unserem&#8220; kleinen Caf\u00e9. Wie immer sitzen wir etwas abseits an &#8222;unserem&#8220; Tisch. Deine sanfte Umarmung h\u00e4lt mich jetzt noch umfangen. Unbek\u00fcmmert wuschelst Du durch meine Haare. Dein leichtes unbeschwertes Lachen und dein vertrautes &#8222;Hey, naaaduu!?&#8220; haben mein Seelchen liebevoll gestreichelt. Du machst mich atemlos. machst Lust auf vieles mehr, entfachst kleine Feuer auf meiner Haut, mit jeder Ber\u00fchrung werden es mehr. Dein zarter Kuss weckt meine Sehnsucht nach Dir, Schmetterlinge rekeln sich erwachend in meinem Bauch. Flattern sanft mit den Fl\u00fcgeln. Das Kopfkino kennt keine Grenzen, schaltet sich automatisch ein, fliegt auf den Fl\u00fcgeln bunter Schmetterlinge in Millisekunden geradewegs weit hinauf der Sonne entgegen, wiegen sich wie Bl\u00fcten im Wind. Ich schaue in Deine wundervollen Augen, verliere mich in deinem Blick, tauche ein in die unendliche Tiefe von Versprechen, Verlangen und staune \u00fcber die Vielfalt des Farbenspiels. Ich kann Dich atmen, sp\u00fcre Deine W\u00e4rme, sp\u00fcre Deine Lust. Beim Kaffee \u00fcberlegen wir, was wir unternehmen. Diesmal wollen wir im Wald, an einem gro\u00dfen oder relativ kleinen See, je nach Blickwinkel des Betrachters, die Sonne und uns genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Die Autofahrt zum See dauert nicht l\u00e4nger als 20 Minuten, kommt mir im Moment viel l\u00e4nger vor , es knistert deutlich, bei uns bekommt der Satz: Die Luft brennt, eine ganz neue eigene \u00dcbersetzung, l\u00e4chle ich leise. Du geilst mich so unversch\u00e4mt frech auf. Ich sp\u00fcre das ich mehr als nur feucht werde.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Umgeben von B\u00e4umen und B\u00fcschen, die bis ans Ufer wachsen, sind wir eigentlich vor neugierigen Blicken gesch\u00fctzt. Um zur Insel r\u00fcber zuwaten, sind 30 Meter zu weit und zu tief. Also ist das Boot, am Ufer im Wasser, die Rettung und bringt uns, vor allem trocken, r\u00fcber. Gesagt, getan&#8230; Auf der Decke im Gras haben wir gesessen\/gelegen. Du hast Deinen Kopf auf meinen Scho\u00df gelegt, wir quatschen \u00fcber alle m\u00f6glichen Themen und wenn du von deinem Tag erz\u00e4hlst, h\u00f6re ich Dir gern zu. Deine Stimme ist angenehm, rau, weich, warm, verf\u00fchrt zum gern zuh\u00f6ren und geht direkt unter die Haut. Ein Gef\u00fchlscocktail kribbelt, sch\u00e4umt und perlt wie Sekt in meinen Adern. Um uns herum war eine himmlische Ruhe, man k\u00f6nnte meinen die Welt hat f\u00fcr uns den Atem und die Zeit angehalten. Ich hab Deine Haare gewuschelt, ausnahmsweise, sonst machst du das immer mit meiner Wuschelm\u00e4hne, schmunzel, jetzt war ich mal schneller. Deine hei\u00dfen K\u00fcsse schmecken s\u00fc\u00df und eindeutig nach ganz viel mehr. Deine N\u00e4he, Deine Ber\u00fchrungen machen mich wuschig. Ich schlie\u00dfe meine Augen, fl\u00fcstere verf\u00fchr mich und genie\u00dfe Dich und den Moment. Wir waren wie Adam und Eva, ohne Feigenblatt, nackt im See schwimmen, eigentlich zum Abk\u00fchlen! Aber nach vielen hei\u00dfen K\u00fcssen, unbeschwertem &#8222;rumplantschen&#8220; und &#8222;hei\u00df-machen&#8220; lagen wir wieder auf der Decke. Immer noch der Meinung ganz abgeschirmt vom Rest der Welt. Wenn da nicht dieses Rascheln am gegen\u00fcber liegenden Ufer w\u00e4re. Was nicht beunruhigend wirkte zumal es im Wald und wir auf der Insel v\u00f6llig sicher, vor etwaigen neugierigen Tieren waren. Ganz eng angekuschelt lag ich in Deinem Arm. Feuchte Haut an Haut, also nackte Zweisamkeit halt. Schmunzel, liebevoll habe ich Deine Konturen im Gesicht mit den Fingerspitzen nachgezeichnet. Mit einem einzigen Gedanken: Ich will Dich sp\u00fcren und von Dir gefickt werden. Die Sonne hat uns zwar getrocknet und der warme Wind \u00fcber die Haut gestreichelt, aber meine hochexplosive hei\u00dfe Quelle ist feucht geblieben, im Gegenteil eher noch feuchter geworden. Langsam drehe ich mich auf den Bauch. Du liegst seitlich neben mir, streichelst \u00fcber meinen R\u00fccken. Ich genie\u00dfe Dich, schnurre wie eine Katze und kriege nicht genug von dir. Ich will Dich, ich will Dich, ich will Dich genauso wie Du mich.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Da war es wieder, dieses Ger\u00e4usch, als ein rascheln wahr zu nehmen. War das \u00fcberhaupt ein Tier? Es klingt eigentlich anders. Ich schaue, aufgest\u00fctzt auf meine Unterarme in die Richtung, kann aber nicht wirklich etwas entdecken. Deine Blicke wurden mit jedem Kuss liebevoller, weicher, wissender. Jeder Kuss z\u00e4rtlicher, hingebungsvoller, dr\u00e4ngender. Dein sanftes Streicheln fordernder, ungeduldiger. Deine Finger haben jeden mm meiner Haut ber\u00fchrt. L\u00e4chelnd frage ich mich wie viele Finger hast Du eigentlich?! Ungeduldig sehr erregt knabberst Du an meinem Nippel, spielst an meinen Titten, jede Ber\u00fchrung hat ein Feuerwerk an Gef\u00fchlen in meinen Adern entfacht. Wieder dieses rascheln&#8230;.. Ich nehme eine Bewegung am Ufer des Sees zwischen den B\u00e4umen, zeitgleich mit erneutem Rascheln wahr. Wir werden tats\u00e4chlich beobachtet. Mit einem Schmunzeln kommentierst Du : &#8222;St\u00f6rt uns ja nicht wirklich, oder?! Wer es so braucht?!&#8220; Wenn wir uns schon beobachten lassen, dann soll es vor allem uns kicken. Fick Deine schwanzgeile Ficksau, besorg es mir mit Deinem geilen Fickpr\u00fcgel. Meine Hand gleitet ganz sacht zu Deinen prallen Harten und streichel ihn und Deine Eier sehr aufreizend fordernd, dennoch z\u00e4rtlich. Meine Zunge leckt, spielt an der Spitze. Meine Lippen umschlie\u00dfen ihn sanft und saugen ganz vorsichtig daran, ein wenig geknabbert hab ich nat\u00fcrlich auch. L\u00e4chel. Deine Lippen und Deine H\u00e4nde haben den Weg \u00fcber meinen Bauch bis zu meiner hei\u00dfen feuchten Grotte gefunden. Du hast an meiner Perle gespielt, meine feuchte Grotte mit Deinen Fingern verw\u00f6hnt und mich zum geilen Orgasmus geleckt. Ich knie mich auffordernd hin, beuge mich vorne runter. Komm fick mich doggy, sp\u00fcre den Druck deines Beckens, f\u00fchle wie Du eindringst, f\u00fchle jede Bewegung von Dir, sp\u00fcre Dein kurzes innehalten presse mich gegen Dich. Du f\u00fcllst mich ganz aus. Meine Fickfotze saugt an Deinem geilen Fickschwanz. Du st\u00f6hnst leise auf. Komm lass mich Dein Wollen sp\u00fcren. Gib mir Deinen Rhythmus, h\u00f6r nicht auf. Sto\u00df ihn rein, sto\u00df ihn tief rein. Ich fange jeden Sto\u00df auf, gebe ihn Dir zur\u00fcck. Sauge an Deinem Fickschwanz, halte ihn mit meiner Fotze fest umschlossen und sauge in kurzen Sch\u00fcben, gib mir alles, gib mir jeden Tropfen. Ich bin so heftig mit Dir gekommen. Dein lautes aufst\u00f6hnen ist noch ein Extrakick f\u00fcr mich. Mein Bauch bebt in kurzen unkontrollierten Intervallen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Eine Weile lagen wir Arm in Arm auf der Decke gedankenverloren die N\u00e4he des anderen genie\u00dfend. Der &#8218;heimliche&#8216; Beobachter schlich sich raschelnd davon. Wir mussten ganz sch\u00f6n lachen, ob er wusste wie laut er beim &#8218;heimlich-leise&#8216; Beobachten war? F\u00fcr uns gab es noch einen Besuch im Caf\u00e9 mit einem Kaffee gegen weiche Knie als Abschluss eines traumhaft sch\u00f6nen Tages<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Schenk mir bitte noch ein L\u00e4cheln, nur f\u00fcr mich \u2026&#8230;danke \u2026..<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir trafen uns in &#8222;unserem&#8220; kleinen Caf\u00e9. Wie immer sitzen wir etwas abseits an &#8222;unserem&#8220; Tisch. Deine sanfte Umarmung h\u00e4lt mich jetzt noch umfangen. Unbek\u00fcmmert wuschelst Du durch meine Haare. Dein leichtes unbeschwertes Lachen und dein vertrautes &#8222;Hey, naaaduu!?&#8220; haben mein Seelchen liebevoll gestreichelt. Du machst mich atemlos. machst Lust auf vieles mehr, entfachst kleine Feuer auf meiner Haut, mit jeder Ber\u00fchrung werden es mehr. 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