{"id":131,"date":"2020-12-25T14:16:30","date_gmt":"2020-12-25T13:16:30","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=131"},"modified":"2021-01-26T23:26:10","modified_gmt":"2021-01-26T22:26:10","slug":"ich-hab-getraeumt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=131","title":{"rendered":"Ich hab getr\u00e4umt"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:37px\">Wenn ich deine Stimme h\u00f6re, du mir sagst wie sehr du mich willst, dann schlie\u00dfe ich meine Augen, kann dich sehen, kann dich atmen, schmecke deine s\u00fc\u00dfen K\u00fcsse, sp\u00fcre deine W\u00e4rme, f\u00fchle die Geborgenheit deiner N\u00e4he, genie\u00dfe diesen langen Augenblick, wenn die Luft knistert, die Welt den Atem anh\u00e4lt und die Zeit f\u00fcr diesen magischen Moment stehen bleibt. Ich fange an zu tr\u00e4umen, wie du mich ber\u00fchrst, wie du mich verf\u00fchrst. Wenn es auch nur in meinen Gedanken ist.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">In der Nacht nehme ich dich mit auf eine ungew\u00f6hnliche Reise in mein Traumland. Der Traum gibt meinen Gedanken Fl\u00fcgel. Sei der Wind unter meinen Fl\u00fcgeln, vertrau mir, flieg mit mir auf den Fl\u00fcgeln des Falken \u00fcber T\u00e4ler, Berge und Meere, gib mir deine Hand, schwebe und tanze mit mir wie ein Schmetterling im Sonnenschein \u00fcber Felder und Wiesen. Meine Phantasie kennt keine Grenzen. Ich will dich erleben mit allen Sinnen. Keine Sekunde verpassen und keinen Augenblick vergessen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Ich habe getr\u00e4umt heute Nacht<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Kennst du die besten Zutaten f\u00fcr unser Picknick zu zweit? Komm, mit mir, es ist alles dabei was wir brauchen werden.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Decke, Obst, K\u00e4se, Baguette und roter s\u00fc\u00dfer Wein, Abenteuerlust, Neugier, Erotik, Lust, Verlangen, Sehnsucht,<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Ooooh, ich bin so aufgeregt, neugierig, unruhig und erregt, alles gleichzeitig, kann es kaum abwarten dich zu sp\u00fcren. Vernasche mich fl\u00fcstere ich dir zu. Hand in Hand gehen wir den Feldweg entlang. Irgendwie kommt mir der Weg wesentlich l\u00e4nger vor als gedacht. Hm, woran das wohl liegt? Ich bleibe oft stehen, k\u00fcsse dich innig, begehrend, z\u00e4rtlich, aufreizend fordernd. Was du genauso intensiv erwiderst und mich dabei fest in deinen Arm ziehst. Du dr\u00fcckst mich f\u00fcr Sekunden und versprichst wortfrei , dass kein Wunsch offen bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Lass uns ein St\u00fcck ins Feld hineingehen. Sei etwas vorsichtig, damit die Pflanzen den Weg kaschieren k\u00f6nnen. Riechst du den Sommer? Es riecht nach frischen Heu, nach frisch gem\u00e4htem Gras. Schmeckst du die warme Luft? F\u00fchlst du mein Verlangen nach dir? Schau ein sehr sch\u00f6ner Platz, hier k\u00f6nnen wir bleiben. Komm zu mir auf die Decke. Ich ber\u00fchre deinen Arm, sp\u00fcre deine trockene warme Haut. Ich will dich! Ich will dich! Halt es wie ein Echo durch meinen K\u00f6rper. Abrupt wie elektrisiert stellen sich meine H\u00e4rchen auf. Eine gef\u00fchlte Armee kleiner leichter Schmetterlingsf\u00fc\u00dfchen trippeln \u00fcber meine Haut, jede Ber\u00fchrung entz\u00fcndet winziger Feuer an den Stellen. Das Brennen schleicht sich prickelnd tanzend in meine Adern und entfacht ein Feuerwerk an Gef\u00fchlen, zieht seine Kreise, verbrennt und entflammt sich neu bis es sich in meinem Bauch verf\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Du liegst auf dem R\u00fccken, hast deine Augen geschlossen, atmest entspannt gleichm\u00e4\u00dfig. Ich liege an deiner Seite, grabbel unter dein Hemd, streichel deinen Bauch und wandere weiter runter, bis zum Hosenbund, halte einen kurzen Moment inne. Meine Finger wissen genau wo sie innehielten und setzen ihren Weg genau dort streichelnd, liebevoll fordernd \u00fcber deine Hose, fort. Wortlos fl\u00fcsternd schreit dir mein Verlangen entgegen: Ich will dich, ich will dich, ich will dich. Dein neugieriger Freund, prall hart und kaum zu b\u00e4ndigen, boxt ganz energisch in seinem Versteck und will unbedingt befreit werden. Ich schlie\u00dfe meine Augen f\u00fcr ein paar Sekunden, genie\u00dfe den Moment, sauge jedes Detail auf wie ein Schwamm das Wasser. Auf deine Wange hauche ich einen zarten Kuss, fl\u00fcstere dir zu, nimm mich in deinen Arm, halt mich ganz fest, hast du wahrgenommen, mein Kommen? Komm \u00f6ffne deine Hose, lass ihn raus, zeig ihn mir in voller Pracht. Du greifst an deinen Hosenbund. Ja, komm, mach es ganz langsam ohne Hast.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Ich bin so endlos erregt, kann es kaum noch abwarten, kann meinen Blick nicht abwenden. F\u00fchle wieder dieses unglaubliche Brennen auf der Haut, wieder und wieder tanzt der Gef\u00fchlscocktail durch meine Adern.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Endlich ist dein neugieriger Freund da in seiner vollen Gr\u00f6\u00dfe, prachtvoll stehend, bereit, alles zu wagen, alles zu geben, meine Sehnsucht, mein Verlangen, meine Lust zu stillen. Ich bin so hei\u00df auf dich, ungez\u00e4hmtes Verlangen sch\u00e4umt in jeder Faser meines K\u00f6rpers. Vorsichtig z\u00e4rtlich streichel ich \u00fcber samtweiche Haut.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Du schiebst mein Shirt hoch spielst mit H\u00e4nden, Lippen und Zunge an meinen Nippel, knabberst daran, knetest verschmust meinen Busen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">*Das Schreiben erregt mich ma\u00dflos, unruhig rutsche ich auf dem Stuhl hin und her.*<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Nicht nur deine Blicke ziehen mich aus, auch deine H\u00e4nde sind nicht unt\u00e4tig. Du streifst alle st\u00f6renden Kleidungsst\u00fccke von unseren K\u00f6rpern, l\u00e4sst mich nicht aus dem Blick, ich tauche ein in deinen Blick lass mich treiben.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Du ber\u00fchrst meine Perle, ein winziges Zucken, leichtes vibrieren der Haut, leises aufst\u00f6hnen, du \u00f6ffnest meinen Scho\u00df, spielst mit den Fingern an den Schamlippen, genie\u00dfend langsam schleicht sich dein Finger hinein und fingerst mich. Oh bitte, bitte, lass mich nicht zappeln, mach es mir, lass mich kommen, ich bin so erregt, ich halt es kaum noch aus. Ich will dich, gib mir deinen Rhythmus, f\u00fcll mich aus mit deinen Fingern. H\u00f6r bitte bitte nicht auf. Du sp\u00fcrst das ich kommen will. Alles in mir ist bereit f\u00fcr dich, bereit dich zu verw\u00f6hnen, dich auf zunehmen, dich zu umschlie\u00dfen. Ich will dich, will dich in mir sp\u00fcren. Du l\u00e4sst dir Zeit mich zu fingern. H\u00f6rst immer wieder kurz auf. H\u00e4ltst inne und fl\u00fcsterst leise: noch nicht. Du genie\u00dft genau wie ich jede Sekunde des Fingerspiels.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Meine Hand sucht deinen Harten. Ich will ihn mit den Lippen verw\u00f6hnen. Gib ihn mir. Du drehst dich zu mir. Schiebst ihn in meinen Mund. Du schlie\u00dft einen Moment lang die Augen, atmest kurz und scharf aus, st\u00f6hnst leise auf, gibst mir deinen Rhythmus. Ich knabbere an deiner Haut. Lecke an deiner Spitze \u00fcber samtweiche Haut. Sauge ihn ein, immer wieder, h\u00f6re dein St\u00f6hnen. Ich kann nicht mehr warten, komm zu mir. Ja, komm gleite rein, langsam, ganz langsam jede Sekunde, jeden mm genie\u00dfend. Deine St\u00f6\u00dfe werden fordernder. Der Rhythmus intensiver. Und doch, du ziehst ihn raus. Wartest einen Augenblick, fingerst mich, fl\u00fcsterst: komm, komm jetzt. Ich will es sehen. Es kommt mir, zieht seine Kreise, bevor es verbrannt ist in meinem Scho\u00df, st\u00f6\u00dft du den Harten heftig tief rein. Es flammt wieder auf, entfacht sich neu, sto\u00df deinen harten Prallen heftig rein! Hart rein! Fest rein! Tief rein! Komm, ja komm in mir! Mir kommt es erneut, ganz leise, sehr intensiv, synchron mit dir. Ein unbeschreiblich befriedigendes Gef\u00fchl zu sp\u00fcren, zu f\u00fchlen, dass wir zusammen kommen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Es ist nur ein Traum, der am Morgen wie vom Winde verweht, in Zeit und Raum vergeht.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:37px\">Ich wei\u00df, es bleibt kein Traum. Ich kuschel mich in deinen Arm, l\u00e4chelnd, in die Geborgenheit, ganz eng an deine Seite.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ich deine Stimme h\u00f6re, du mir sagst wie sehr du mich willst, dann schlie\u00dfe ich meine Augen, kann dich sehen, kann dich atmen, schmecke deine s\u00fc\u00dfen K\u00fcsse, sp\u00fcre deine W\u00e4rme, f\u00fchle die Geborgenheit deiner N\u00e4he, genie\u00dfe diesen langen Augenblick, wenn die Luft knistert, die Welt den Atem anh\u00e4lt und die Zeit f\u00fcr diesen magischen Moment stehen bleibt. 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