{"id":148,"date":"2021-01-16T15:55:43","date_gmt":"2021-01-16T14:55:43","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=148"},"modified":"2021-01-26T23:32:21","modified_gmt":"2021-01-26T22:32:21","slug":"zu-den-sternen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=148","title":{"rendered":"Zu den Sternen"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:35px\">Komm, begleite mich, zwischen Wirklichkeit und Tr\u00e4umen, im Karussell der Phantasie und Illusion. Auf eine Reise, durch Raum und Zeit, zu den Sternen und noch weiter. Sei der Windhauch unter meinen Fl\u00fcgeln. Atme gleichm\u00e4\u00dfig, ganz ruhig und entspannt, schiebe alles beiseite, schlie\u00dfe f\u00fcr einen Augenblick deine Augen, atme einmal durch, f\u00fchle diesen magischen Moment, lass die Magie wirken, lass dich treiben, genie\u00dfe jede einzelne Sekunde. Lass dich fallen, ich achte auf dich. Sp\u00fcre jeden einzelnen Sonnenstrahl, der dich liebevoll streichelt. F\u00fchle die W\u00e4rme auf nackter Haut, wenn sie tief eindringt, jede noch so kleinste Zelle begeistert. Versuch mich einzufangen. Du f\u00e4ngst mich nicht ein, ich fliege pfeilschnell wie ein Falke auf der Jagd. Schau wie ich, beim hindurchfliegen des Regenbogens, meine Arme ausstrecke, wie ein Adler, der die Aufwinde nutzt, im Gleitflug ber\u00fchre ich die Farbringe, die Farben kitzeln an meinen Fingerspitzen. Die Feuchtigkeit des Regenbogens hat mich benetzt. Nein es ist nicht kalt, ich f\u00fchle die Erfrischung, habe die bunten Perlen aus Farbtau in meinen Haaren und die Farben des Regenbogens an den Fingern. Ich ber\u00fchre dich ganz z\u00e4rtlich, mit allen Farben, es wirkt wie die Fingerfarben um eine Wand zu bedrucken, Farbspritzer glitzern auch in deinen Haaren, stelle ich lachend fest. Sieh die Wolken unter uns, sie freuen sich \u00fcber unsere \u00fcberm\u00fctigen Flugk\u00fcnste und lachen Tr\u00e4nen. So wird bestimmt der Sonnenregen gemacht. Puh, lass uns ein wenig ausruhen auf diesen Wolkenkissen. Wenn wir uns nahe an den Rand setzen, k\u00f6nnen wir die Beine baumeln lassen und auch eine ganze Herde Sch\u00e4fchenwolken beobachten. Sieh wie ruhig sie des Weges ziehen. Ich w\u00fcrde sie gern streicheln, aber dann springen sie in alle Himmelsrichtungen. Ich mag diese wundersame Ruhe, diese friedliche Stille, den Gleichklang unseres Herzschlages. Von hier oben sehen wir das Meer silbern in der Sonne glitzern. \u00dcberm\u00fctig springe ich vom Rand der Wolke ins Meer, tauche ein in die unendliche Tiefe, schwimme mit einem Krake um die Wette, durch den Heimvorteil, dass Wasser ist sein Element, hat er um Tentakell\u00e4ngen gewonnen, l\u00e4chle ich gutm\u00fctig. Ich streichel einen vorbeifliegenden Rochen, ein majest\u00e4tisches Gef\u00fchl, spiele mit den Fischen in den Korallen verstecken, die sind aber auch zu gut getarnt, schmunzel ich fr\u00f6hlich und suche die zwei sch\u00f6nsten Steine zur Erinnerung an unsere exquisite Reise. Im Karussell der Phantasie und Illusion ist Zeit relativ. Ergo dauert es nicht allzu lange, zeige dir die Erinnerungsst\u00fccke und sitze wieder bei dir auf den Wolkenkissen und lass mich von den warmen Sonnenstrahlen trocken kitzeln. Aus Wolken etwas zu modellieren, f\u00fchlt sich an wie den Ton k\u00fcnstlerisch zu gestalten und eine Form zu modellieren. Vorsichtig entsteht eine Figur aus einem Wolkenfetzen meiner Wolke. \u201eWas ist das f\u00fcr ein selbstgebautes Teil? Nicht unbedingt sofort zu erkennen in der ersten Stunde des Betrachtens, aber ein Unikat von unsch\u00e4tzbarem Wert, weil es von dir ist.\u201c Du lachst und ich stimme fr\u00f6hlich mit ein. Ganz im Vertrauen raune ich in dein Ohr, ich wei\u00df es auch nicht. Der Schalk blitzt in meinen Augen und bricht sich Bahn bis in meine Fingerspitzen, die ganz von allein eine Kugel aus einer Miniwolke formen und werfe sie wie einen Schneeball nach dir. Uuuppps ich habe getroffen. Lachend necke ich dich, dass du schon mal etwas reaktionsschneller warst. Ausgelassen toben und purzeln wir \u00fcber Wolkenkissen und sind vertieft in eine Schneeballschlacht aus wei\u00dfen weichen Wolkenb\u00e4llen. Mittendrin horche ich auf und lausche. H\u00f6rst du die leise Melodie, das Lied des Universums? So leise, z\u00e4rtlich, werbend, verlockend, fordernd und frei, klingt nur ein einziges Lied. Sp\u00fcre die Schwingungen auf der Haut, f\u00fchle es bis tief in deinem Seelchen. Jeder kennt die Melodie, das Lied der Sehnsucht nach N\u00e4he und W\u00e4rme. Ganz egal, ob du \u00fcberhaupt ein Instrument oder welches du spielen w\u00fcrdest. Du brauchst keine Noten kennen und auch keinen Text. Jede Saite, jede Taste, jedes Waschbrett, jede Trommel bis hin zur Panfl\u00f6te kennt diese Melodie und spielt es berauschend mit leidenschaftlicher sehnsuchtsvoller Hingabe im Fluss der Gef\u00fchle. Bestaune die Reinheit der Melodie, sp\u00fcre die klaren T\u00f6ne und f\u00fchle diese einzigartige Sinfonie, des Wissens und Verstehens, mit allen Facetten, in jeder Faser deines K\u00f6rpers. Oooh bitte, lass uns gemeinsam musizieren, lachen, singen und tanzen, wiege dich mit mir im Takt. Schenk mir dein sch\u00f6nstes L\u00e4cheln schwebe, gaukele, gleite, genie\u00dfe mit mir diese einzigartigen, meisterhaft, virtuosen Kl\u00e4nge. Vorsichtig streichst du eine vorwitzige Haarstr\u00e4hne aus meiner Stirn, du k\u00fcsst mich mit ungest\u00fcmer Lust, streichst \u00fcber meine Wange, liebkost mein gl\u00fchendes Gesicht. Ich f\u00fchle dein L\u00e4cheln kribbelnd, tanzend auf meiner Haut, sachte in meine Adern krabbelnd, ich fange deinen Blick auf, der mich gefangen nimmt, nicht ausl\u00e4sst. Du schaust mich an, l\u00e4chelnd, liebevoll, z\u00e4rtlich, wissend mit sch\u00e4umendem Verlangen. Du h\u00e4ltst mich in deinem Arm, ganz fest, l\u00e4sst mich nicht los. Deine Lippen gleiten verschmust \u00fcber meinen Mund, knabbern an meinen Lippen, du k\u00fcsst mich fast sch\u00fcchtern, ganz zart, fordernd, voller Sehnsucht und deine Zunge streicht verspielt \u00fcber meine Zungenspitze. Ja, k\u00fcss mich, so hei\u00df wie es dein L\u00e4cheln nur andeutet, ber\u00fchre mich mit deinem wilden Verlangen, halt mich mit deiner berauschenden Lust, verf\u00fchr mich mit deinem nicht abwarten k\u00f6nnen, nimm mich mit deiner ungez\u00e4hmten Begierde, ich will dich sp\u00fcren, mit allen Sinnen f\u00fchlen, wie noch nie zuvor. Ich kuschel mich in deine leidenschaftliche Z\u00e4rtlichkeit, wir tanzen im Funkeln der Sterne \u00fcber weiche Daunenwolken und die sehnsuchtsvolle Melodie klingt lieblich im Gleichklang unserer Herzen. Meine H\u00e4nde streicheln dich z\u00e4rtlich verschmust mit fiebrig laszivem Verlangen, ich verzehr mich nach dir. Wir lassen uns in die Wolken fallen, sp\u00fcrst du wie sie uns auffangen und abfedern? Du streichelst \u00fcber meinen Mund, meine Lippen \u00f6ffnen sich ganz von allein, z\u00e4rtlich lecke ich an deinem Finger, knabbere und sauge daran. Ein leises \u201eWas tust du?\u201c geht in noch leiseres St\u00f6hnen \u00fcber, kitzelt an meinem Ohr und du ziehst mich noch enger in deinen Arm. Deine Hand gleitet \u00fcber meinen Hals bis zu meinem Dekollet\u00e9 zeichnet die R\u00e4nder des Ausschnitts nach. Ich hab so weiche Knie, ist gut, dass ich schon in deinem Arm liege, da kann mir nichts passieren. Halt mich ganz fest, ich will dich genauso, wie du mich willst. Komm zu mir, lass mich nicht so zappeln. Ich drehe mich zu dir und grabbel unter dein Shirt jeden mm Haut streichelnd. Ganz langsam schiebe ich das Shirt hoch und meine Lippen liebkosen, auf den Spuren meiner Finger, deinen weichen warmen Bauch. Am Hosenbund halte ich inne. Du schaust mich fragend an, vergr\u00e4bst dein Gesicht mit einer Mischung aus st\u00f6hnen und irgendwas undefinierbarem in meinen Haaren, presst dich an mich. Du machst mich so hei\u00df, ich sp\u00fcre dein Wollen. Deine Hand streichelt \u00fcber meinen Bauch an den Seiten meiner Beine entlang. In H\u00f6he meines Knies ruht deine Hand. Ich f\u00fchle wie deine W\u00e4rme in Kreisen meinen K\u00f6rper durchstr\u00f6mt. Ein wohliges Gef\u00fchl animiert mich zum Schnurren wie ein handzahmer Stubentiger. Deine Hand zieht und schiebt meinen Rock nach oben. Du wirst gleich meine Strapsstr\u00fcmpfe entdecken, ein erwartungsvolles Kribbeln rieselt sanft durch meine Adern. Ich wei\u00df du magst das Gef\u00fchl, wenn das Nylon, bei der Ber\u00fchrung knistert, an der Handinnenfl\u00e4che kitzelt und die W\u00e4rme der Haut durchsickert. Du streichst zart \u00fcber meine Strapsstr\u00fcmpfe, h\u00e4ltst sekundenlang inne, dr\u00fcckst mich kurz intensiv an dich und streichelst entlang der Strapsb\u00e4nder bis zu meinem Slip. Ich bin so erregt, so feucht, du f\u00fchlst mein Beben. Intensiv fordernd und endlos liebevoll eroberst du meinen Scho\u00df, entfernst, wie auch immer du das machst, dich st\u00f6rende Kleidungsst\u00fccke ohne mich aus deinem Arm zu lassen und dein Blick h\u00e4lt mich umschlungen, taucht in meinen Blick, dringt tief in mich ein. Du spielst mit meiner neugierigen Perle, streichst \u00fcber den Rand meiner Lustmuschel, gleitest hinein, fingerst mich, spielst die Melodie der Sehnsucht bringst uns zum Klingen. Den Tau der sehns\u00fcchtigen Lust gl\u00e4nzend schimmernd die Perle benetzen durch das \u00fcbersch\u00e4umende Verlangen der Ber\u00fchrung deiner Finger. Ich schiebe mich dir entgegen auf deine Hand. Mit hei\u00dfem unb\u00e4ndigem Hunger auf dich, bereit f\u00fcr unser Spiel mit eigenen Regeln. Langsam fast unbemerkt drehe ich mich und schiebe mich auf dich den Blick in dir versunken. Vorsichtig bewege ich mich auf dir und du reibst und streifst mm f\u00fcr mm meine pralle hei\u00dfe Perle, erklimmst den Rand meiner Lustmuschel mit deiner harten prallen Zuckerstange. Du ber\u00fchrst sanft fordernd, meine feuchte warme Muschel \u00f6ffnet sich, streckt und dehnt sich sogleich f\u00fcr dich und du dringst tief ein, ich sauge dich ein, sauge an dir, halte dich fest in mir, bewege mich sanft im Rhythmus unseres Herzschlages. \u201eHey, nicht so hastig, wir haben so viel Zeit. Genie\u00dferisch streichst du \u00fcber die Strapsstr\u00fcmpfe, das Nylon kickt noch extra. Ich beuge mich vor und meine Haare streicheln \u00fcber deinen Bauch, kitzeln dich sacht. Du spielst an und mit meinem Busen, knabberst an meinen Nippel saugst daran, huch, dass geht durch direkt bis zur Seeanemone in meinem Bauch und saugt hastig an der strammen Zuckerstange. Ich bin so endlos hei\u00df, ich will kommen, bitte, lass mich kommen, bitte. \u201eZeig es mir, ich will es sehen, will es h\u00f6ren. Komm!!\u201c Du bewegst dich in mir st\u00f6\u00dft tief rein, ich st\u00fctze mich auf deine Schultern, du h\u00e4ltst mich mit sicherer Hand gibst mir die n\u00f6tige Geborgenheit. Ich st\u00f6hne leise, komme heftig, wild und ungez\u00e4hmt, mein Bauch bebt. Du drehst dich unter mir hervor. Ich liege in deinem Arm, du presst deine Hand auf meine Perle und meine Lustmuschel bis das Beben nachl\u00e4sst. Komm fl\u00fcstere ich leise, komm zu mir, ich will dich erleben mit dir kommen. Langsam schiebst du dich auf mich, ich f\u00fchle jede kleinste Bewegung, jede Ber\u00fchrung. Du gleitest sanft rein und f\u00fcllst mich aus, jeder Sto\u00df fordernd intensiv, kr\u00e4ftig, du st\u00f6\u00dft an, meine Muschel zuckt, pulsiert und pocht, ungeduldig und bereit mit dir zu kommen. \u201eKomm mit mir, ich will dich jetzt.\u201c \u201eIch will dich genauso, komm in mir, ja, komm!\u201c Wie auch immer du das machst, wir kommen gemeinsam. Ersch\u00f6pft und ganz ruhig liege ich in deinem Arm. Die Sonne scheint nicht ganz so hell, wie unser Strahlen, es kommt von innen, spiegelt sich in unseren Augen. Wir m\u00fcssen zur\u00fcck, das Karussell bremst schon, Morgenr\u00f6te macht sich bereit, ich werde unruhig, nur nicht den richtigen Moment verpassen. Komm, gib mir deine Hand, wir werden auf den Schwingen des Kondors wieder sicher fliegen und rechtzeitig gelandet sein. Minuten sp\u00e4ter oder waren es nur Sekunden, noch hat Zeit keine Bedeutung, werden wir wach. Ich r\u00e4kel mich und schau dich an. \u201eGuten Morgen\u201c, sage ich l\u00e4chelnd zu dir, \u201edu hast noch Wolkenkissenfetzen in den Haaren und ein bisserl bunte Regenbogenfarbe im Gesicht.\u201c Du l\u00e4chelst, ziehst mich in deinen Arm und sagst \u201eIch wei\u00df, du aber auch.\u201c Wir lachen verschmitzt und ich kuschel mich noch ein wenig dichter an dich in deinen Arm. Vertr\u00e4umt schaue ich aus dem Fenster, entdecke vereinzelt kleine Sch\u00e4fchenwolken und die Sonne schaut \u00fcber den Horizont. Ich stutze ganz kurz und schau nochmal, mir war so als h\u00e4tte die Sonne eben gewunken und das Sch\u00e4fchenw\u00f6lkchen ist fr\u00f6hlich gesprungen. Kann das sein? In meine Gedanken hinein h\u00f6re ich dich fragen \u201eWer macht heute den Kaffee?\u201c \u201eNa wer wohl?!\u201c. Ich l\u00e4chel dich an und leise in meinen Gedanken f\u00fcge ich hinzu, du bist phantastisch, tust so gut, danke\u2026..<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Komm, begleite mich, zwischen Wirklichkeit und Tr\u00e4umen, im Karussell der Phantasie und Illusion. Auf eine Reise, durch Raum und Zeit, zu den Sternen und noch weiter. Sei der Windhauch unter meinen Fl\u00fcgeln. Atme gleichm\u00e4\u00dfig, ganz ruhig und entspannt, schiebe alles beiseite, schlie\u00dfe f\u00fcr einen Augenblick deine Augen, atme einmal durch, f\u00fchle diesen magischen Moment, lass die Magie wirken, lass dich treiben, genie\u00dfe jede einzelne Sekunde. 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