{"id":179,"date":"2021-02-06T21:15:46","date_gmt":"2021-02-06T20:15:46","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=179"},"modified":"2021-02-06T21:17:35","modified_gmt":"2021-02-06T20:17:35","slug":"das-suesse-ding","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=179","title":{"rendered":"Das s\u00fc\u00dfe Ding"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:35px\">Wie diese Geschichte beginnt kann ich gar nicht so genau sagen. Irgendwie bin ich schon mittendrin im Geschehen. Du hast eine l\u00e4ngere Reise und ich bin dadurch wieder ein paar Tage allein, was nicht weiter schlimm ist. Ich bin ja schon gro\u00df, kann mich gewohnheitsm\u00e4\u00dfig auch allein besch\u00e4ftigen. Durch das Schreiben ist es ganz gut nicht st\u00e4ndig jemanden um sich zu haben, sonst hapert es auch schon mal mit der Konzentration, Motivation oder \u00e4hnliches. Vielleicht ist das ja der Zaubertrank unserer Beziehung, unser Geheimnis, dass es bei uns so l\u00e4uft wie es l\u00e4uft, weil wir nicht zusammen wohnen, uns nicht st\u00e4ndig sehen k\u00f6nnen oder m\u00fcssen, aber wenn wir zusammen sind, k\u00f6nnen wir uns immer wieder neu entdecken. Ich \u00fcberlass mal gro\u00dfz\u00fcgig dem Leser das letzte Wort f\u00fcr diesen Satz. Schmunzel. Mit einander Reden am Telefon, Sex beim Telefonieren haben, ist immer noch was anderes als sich beim Reden oder beim Sex in die Augen zu schauen. Klar finde ich es sch\u00f6n neben dir einzuschlafen und aufzuwachen, morgens dich knautschig erwachen zu sehen, mit unfrisierter Struwwelpeter Frisur, schmunzel. Meine Wuschelm\u00e4hne ist halt unkompliziert, genauso pflegeleicht wie ich. Naja ich kann auch mal richtig biestig sein. Du hast mal nach einer Gebrauchsanweisung f\u00fcr mich gefragt. Ich k\u00f6nnte dir das durchaus sagen. Aber warum sollte ich das tun? Wie du mich handzahm kriegst, dass finde mal alleine raus, schmunzel. Es hei\u00dft doch immer M\u00e4nner k\u00f6nnen alles, wissen alles\u2026.. Nur bei einer Frau da wissen sie schlagartig nichts?! Also nicht, dass der Leser ein falsches Bild von mir zeichnet. Um es klar zu formulieren, Ich mag M\u00e4nner! Mit Weibern hab ich meistens nichts am Hut, die sind zickig, launisch und machen nichts als \u00c4rger, bis auf ganz wenige Ausnahmen. V\u00f6llig normal \u00fcber Sex reden, das geht mit den Weibern schon gleich gar nicht, aber mit M\u00e4nnern kann man das durchaus, sogar recht gut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:35px\">Vor einigen Wochen war ich im Laden meines Vertrauens, genauer gesagt in meinem Sexshop des Vertrauens und hab mich da beraten lassen. Das ist \u00fcbrigens eine durchaus nette, mir sympathische Frau mit sachlicher fachlicher Kompetenz, was ich sehr an ihr sch\u00e4tze. Da gehe ich am liebsten allein st\u00f6bern, M\u00e4nner sind da eher hinderlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:35px\">Ich verzettel mich wieder. Krass gro\u00dfes Sorry!!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:35px\">Ich habe mir ein kleines s\u00fc\u00dfes Spielzeug, einen Minivibrator gekauft. Es hat mich richtig fasziniert, dass das Ding so klein und kabellos ist, das schafft mehr Spielraum und mehr Spielm\u00f6glichkeiten. Zwei Tage nach meinem Einkauf, von dem ich dir noch nichts erz\u00e4hlen konnte, weil es zeitlich nicht passte, war urspr\u00fcnglich eine Fahrradtour geplant, zu unserem gebuchten Quartier f\u00fcr ein verl\u00e4ngertes Wochenende, zum Ausspannen. An dem Morgen kam nach dem Aufwachen auch gleich das b\u00f6se Erwachen. Das Wetter war alles andere, nur nicht Fahrrad freundlich, es regnete, war tr\u00fcbe und windig. Als Alternative kam nur das Auto in Betracht. Die Sachen etwas umpacken und im Auto verstauen. Dann ging es auch schon los. Bisschen entt\u00e4uscht vom Wetter waren wir ja schon. Als erstes haben wir den Schl\u00fcssel abgeholt. Dann haben wir unterwegs in einem Bistro gefr\u00fchst\u00fcckt. Der Duft von frischem hei\u00dfem Kaffee und die duftenden noch hei\u00dfen Br\u00f6tchen zusammen mit zart schmelzender Butter und der s\u00fc\u00df-herbe Geschmack von Kirschgelee haben die Laune gleich viel fr\u00f6hlicher gestimmt. Liebevoll ziehst du mich in deinen Arm und dein z\u00e4rtlicher Kuss vers\u00f6hnt mich auch wieder mit dem Rest der Welt. Mit feinsinnigen Gespr\u00e4chen und in deinem Arm eingekuschelt den letzten Rest Kaffee genie\u00dfend, war der Frust \u00fcber das Wetter schnell vergessen und kippte, in sanfte, sachte aber stetig mehr werdende sinnliche, fast schon greifbare Lust auf dich. Unruhig rutsche ich noch ein St\u00fcck n\u00e4her zu dir. Ganz sanft streiche ich \u00fcber deinen Oberschenkel bis ich deine s\u00fc\u00dfe Zuckerstange sp\u00fcre. Z\u00e4rtlich und leicht massiere ich den Schaft f\u00fcr einen kurzen Moment. Du atmest kurz, h\u00f6rbar aus. \u201eHey, was wird das denn? Was hat dich so hei\u00df gemacht?\u201c \u201eDu!\u201c Ich gebe dir ein kleines Teil in die Hand und frage mit einem unschuldigem naiven Augenaufschlag und s\u00fcndigem lasziven L\u00e4cheln, wei\u00dft du was das ist? Ein skeptischer Blick streift mich und dann umspielt ein verstehendes wissendes L\u00e4cheln deine Lippen. \u201eHast du es bei oder in dir?\u201c Dein inniger verlangender Kuss wirkt sofort, ich bin augenblicklich feucht und meine Lust ist jetzt hellwach. \u201eWas denkst du?\u201c Du l\u00e4chelst wieder und dr\u00fcckst mich an dich und gleichzeitig auf den Knopf. Ein unglaublich intensives Gef\u00fchl schie\u00dft in meinen Bauch. Meine Lustmuschel schreit nach dir fl\u00fcstere ich. \u201eKannst du noch warten bis wir in der Ferienwohnung sind?\u201c \u201eJa, f\u00e4llt mir aber im Moment \u00e4u\u00dferst schwer.\u201c L\u00e4chelnd r\u00e4umst du das Geschirr mit dem Tablett in das Regal f\u00fcr benutztes Geschirr und dr\u00fcckst erneut auf den Knopf. Mein Bauch vibriert, fiebert deiner Ber\u00fchrung entgegen. Ich hab ganz weiche Knie und kuschel mich in deinen Arm auf dem Weg zum Auto. \u201eWenn du so weitermachst kommt es mir gleich hier und ich falle \u00fcber dich her. Das geht durch bis in jede Zelle meines K\u00f6rpers. Du bist stets in meinem Ged\u00e4chtnis, jede Faser meines K\u00f6rpers kennt dich, erinnert sich an dich. Blankes rastloses Verlangen wabert auf und unter meiner Haut, dringt in meine tiefsten Tiefen.\u201c Da ich nicht wei\u00df wann du auf den Knopf dr\u00fcckst und welche St\u00e4rke du eingestellt hast, wirkt es noch intensiver und kickt mich in ohnm\u00e4chtige Erregung. Ich brenne vor Verlangen. Ein Orkan ist ein laues L\u00fcftchen gegen dieses starke Gef\u00fchl, diese vorwitzige gespannte vertraute Vorfreude, diese heftige Lust, die ungehindert durch meine Adern rauscht. Meine Perle ist prall und neugierig, der Slip reibt bei jeder Bewegung dar\u00fcber und reizt. Im Auto streiche ich \u00fcber deine starke Lanze. Prall, hart und nur zur\u00fcck gehalten durch deine Jeans. Ein einziger geiler Gedanke beherrscht mich: Ich dich will! Ich will dich! Ich will dich! Jetzt, sofort. Deine Hand wuschelt durch meine Haare und wandert weiter zu meinem Mund. Z\u00e4rtlich streichst du \u00fcber meine Lippen und ich lecke, sauge und knabbere an deinem Finger, was dich zu sekundenlanger flacher Atmung reizt. Du l\u00e4sst deine Hand \u00fcber meinen Busen gleiten, reibst die Nippel und legst deine Finger auf meinem Oberschenkel f\u00fcr eine kurze Atempause, dann ziehst und schiebst du meinen Rock hoch. Du streichst \u00fcber meine Str\u00fcmpfe, das Gef\u00fchl des knisternden Nylons kickt in ungeahnte H\u00f6hen. Gut, dass du das Schiebedach geschlossen hast, ich k\u00f6nnte hinaus schweben, so schwerelos machst du mich. Deine Finger erreichen den Rand meiner Str\u00fcmpfe und ich sp\u00fcre dich auf nackter Haut. Du atmest scharf aus und ich fl\u00fcstere du geilst mich so wahnsinnig auf, es schmerzt schon fast. Ich will dich, kann es kaum noch abwarten, will alle deine Facetten erleben, f\u00fchlen wie du kommst. Du l\u00e4chelst wissend und hauchst: \u201eIch will dich auch, bin genauso geil auf dich wie du auf mich.\u201c Nach einer f\u00fcr mich gef\u00fchlten Ewigkeit sind wir endlich da, hast du das Auto eingeparkt und mit dem Gep\u00e4ck und ein paar Lebensmitteln sind wir in der Wohnung angekommen. Du bist noch durch die Ferienwohnung gehuscht, ob alles so ist wie zugesagt und danach hatte alles andere keine Bedeutung mehr. Ich konnte und wollte mich auch nicht mehr zur\u00fcckhalten. Das R\u00e4tsel, wer wen verf\u00fchrt, vernascht hat, bleibt ungel\u00f6st. Auf dem Weg ins Bett haben wir uns gegenseitig fast schon ganz ausgezogen. Ich war noch mit meinen roten Highheels, Str\u00fcmpfen und Strapsg\u00fcrtel bekleidet, habe mich auf die Bettkante gesetzt und dich zwischen meine gespreizten Beine gezogen. Deine Finger wandern \u00fcber meinen Nacken zu meinen Br\u00fcsten, du liebkost die Nippel. Deine Lippen kennen einen direkten Weg, du spielst mit der Zunge, saugst und knabberst an den Nippel. Ich st\u00f6hne leise, streife die Highheels ab, dreh mich aufs Bett und liege auf dem Bauch. Nur einen Moment zum Atem holen. Ich f\u00fchle gerade so sehr viel und so intensiv. Du legst dich neben mich, schiebst deine Hand auf meine Feige und meine Perle und presst fest dagegen. Du wei\u00dft immer genau was ich brauche. Langsam l\u00e4sst das heftige Pochen nach. Du drehst mich auf den R\u00fccken und dein Blick l\u00e4sst mich nicht aus. Du kniest dich zwischen meine Beine, deine H\u00e4nde streichen unendlich langsam, aufreizend an meinen Seiten runter zu meinen H\u00fcften und schieben sich unter meinen Po. Ich hab eine G\u00e4nsehaut, die H\u00e4rchen stehen aufrecht. Es kribbelt in meinem Bauch, wie, viel zu viel getrunkener Sekt, perlt die Erregung in meinem K\u00f6rper. Du ziehst mich dichter zu dir und beugst dich, mich im Blick gefangen, zu meiner neugierigen prallen Perle, liebkost mit der Zunge und gibst mir den s\u00fc\u00dfen Schmerz. Ich will, dass du kommst, fl\u00fcsterst du mit rauer Stimme. Vorsichtig ziehst du das Lustspielzeug raus und deine Zunge f\u00e4hrt \u00fcber den Rand meiner feuchten Lachsh\u00f6hle. Deine Finger gleiten \u00fcber die Str\u00fcmpfe, den Spitzenrand entlang bis tief in meine nasse Feige. Du fingerst mich fest, tief und knabberst an meiner Perle. Komm, komm, ich will es h\u00f6ren, sehen, f\u00fchlen, schmecken. Ich dr\u00fccke mich dir entgegen, schiebe mich weiter auf deine Hand und fl\u00fcstere ein leises, raues mmmmm was im Aufst\u00f6hnen untergeht. Meine Finger greifen ins Laken, meine Feige pocht zuckt pulsiert gierig. Mein K\u00f6rper bebt, ein Lustcocktail rauscht durch meine Adern, als es mir so heftig kommt. Du l\u00e4chelst mich an, presst deine Hand wieder auf meine Perle und meine Muschel bis das Pochen stiller wird. Komm hauche ich, komm zu mir, ich will mit dir kommen. Ich will dich, will mit dir die unglaubliche Reise, der erf\u00fcllten Lust, der bedingungslosen Hingabe, dem wilden ungez\u00e4hmten selbstvergessenem Verlangens wagen und unsere leidenschaftlichen Tr\u00e4ume erf\u00fcllen. Du schiebst dich \u00fcber mich wie in Zeitlupe, langsam, liebevoll, zwischen meine Beine, dein praller harter Speer gleitet tief in meine Feige, f\u00fcllt alles aus. F\u00fcr einen Augenblick liegen wir ganz reglos da, genie\u00dfen das Gef\u00fchl, vereint zu sein. Ich will dich erleben mit allen Sinnen alle Facetten f\u00fchlen, komm in mir, komm mit mir. Jede Bewegung, jeder Sto\u00df klingt als Echo in mir. Du h\u00e4ltst inne, schaust mich an und drehst dich mit mir. \u201eKomm fick mich, mach, komm, ich will, dass du mich fickst, komm, so wie nie vorher will ich dich sp\u00fcren.\u201c, raunzt du an meinem Ohr. Ich sitze auf dir und jeder Sto\u00df st\u00f6\u00dft an, so stark, so heftig. Halt mich, halt mich fest. Ich st\u00fctze mich auf deine H\u00e4nde, lass meinen Blick nicht aus deinem, tauche mit dir in die unendliche Tiefe, sehe das L\u00e4cheln in deinen Augen, das Glitzern des gemeinsamen Kommens. Ich sp\u00fcre den Gef\u00fchlscocktail der in meinen Adern rauscht und jeden Tsunami locker in den Schatten stellt. In diesem Moment k\u00f6nnen wir alles tun, alles versuchen, alles gewinnen, zusammen leuchten wir wie die hellsten Sterne.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:35px\">Mit geschlossenen Augen ersch\u00f6pft, gl\u00fccklich, zufrieden liegen wir eng an einander gekuschelt. Deine Hand presst du auf meine Feige, mein Bauch bebt, meine Feige pulsiert, mein Kopf ist wie leergefegt. Denken geht noch nicht. Bis in meinen Adern wieder nur das Blut normal flie\u00dft dauert es noch ein bisserl.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:35px\">Du ziehst die Zudecke \u00fcber uns. Du tust so gut. Dieses kleine Lustspielzeug hat es ganz sch\u00f6n gut drauf. In den n\u00e4chsten Minuten sind wir beide eingeschlafen. Na du Schlafm\u00fctze sagst du zu mir und wuschelst durch meine Haare. Das sagt der Richtige, kontere ich spa\u00dfig. Auf dem Weg in die K\u00fcche fische ich mein Shirt und Slip vom Boden und streife beides \u00fcber. Ein fragender Blick von dir streift mich und schmunzelnd sage ich, dass ich wei\u00df wie verboten das aussieht. Strapse, Str\u00fcmpfe, Slip und Shirt. \u201eIch setze mal Kaffee auf. Gehen wir essen, mein Bauch erz\u00e4hlt, dass er Hunger hat!?\u201c \u201eWas m\u00f6chtest du essen?\u201c \u201eDas \u00fcberlasse ich dir.\u201c \u201eIch schau mal.\u201c F\u00fcr einen Moment kuschel ich mich in deinen Arm und k\u00fcsse dich z\u00e4rtlich verschmust.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:35px\">Wir waren beim Italiener essen, haben den Abend gem\u00fctlich auf der Couch mit einem Glas Wein ausklingen lassen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:35px\">Jetzt brauche ich unbedingt eine Pause. Vom vielen Geplauder habe ich einen ganz trockenen Hals. Ich koche mir einen frischen Kaffee, werde noch etwas an der aktuellen Geschichte weiterschreiben und dann ist es Zeit mit dir zu telefonieren. Bin gespannt wor\u00fcber wir so alles reden werden\u2026..<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie diese Geschichte beginnt kann ich gar nicht so genau sagen. Irgendwie bin ich schon mittendrin im Geschehen. Du hast eine l\u00e4ngere Reise und ich bin dadurch wieder ein paar Tage allein, was nicht weiter schlimm ist. Ich bin ja schon gro\u00df, kann mich gewohnheitsm\u00e4\u00dfig auch allein besch\u00e4ftigen. 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