{"id":194,"date":"2021-02-24T18:54:33","date_gmt":"2021-02-24T17:54:33","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=194"},"modified":"2021-02-27T19:23:36","modified_gmt":"2021-02-27T18:23:36","slug":"sehnsucht-brennt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=194","title":{"rendered":"Sehnsucht brennt"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:30px\">Wenn ich in einer Schreibpause, nichts gescheites mit mir anzufangen wei\u00df, ist chatten, nicht aus Langeweile, weil Langeweile kenne ich eigentlich nicht, eine willkommene Besch\u00e4ftigung. Ich habe auch schnell Kontakt und es sind immer nette spannende vielschichtige interessante Gespr\u00e4che. Naja manchmal ist auch ein, hm, sagen wir mal, ein Ich-bin-der-Geilste-und-ich-wei\u00df-alles-\u00fcber-Frauen-Typ dabei. Zum Gl\u00fcck treten diese Chatter nur vereinzelt und nicht im Rudel auf.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:30px\">Ich schweife mal wieder ab\u2026. \u2018tschuldigung.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:30px\">Vor ein paar Tagen hatte ich wieder die Begegnung mit dieser Spezie. Dieser Tuppes fiel schon vor dem \u201eHallo\u201c mit der T\u00fcr ins Haus, fragte ob ich Lust habe, Lust auf Sex und einen erotischen Dialog mit ihm schreibe. Wartete auch keine Antwort ab, sondern schrieb gleich drauf los. Weitaus mehr als erotisch. Ich war f\u00fcr Sekunden buff, ob der Wortwahl und des beschriebenen grotesken Szenario. Ich habe mich auch gleich wieder ausgeloggt, denn irgendwie war das Ganze eine eigenwillige Situation und reizte meinen Lustnerv erheblich. Allerdings nicht so, wie der Tuppes sich das gew\u00fcnscht hat. Ich hatte n\u00e4mlich unb\u00e4ndige Lust auf dich. Eine Szene erregend, absolut erotisch, entstand in meinen Gedanken. Der Haken daran, du bist in der Arbeit und da es noch Vormittag ist, dauert es endlos lange bis du wieder bei mir bist. F\u00fcr einen XXL-Becher Kaffee bin ich noch auf der Terrasse sitzen geblieben, in Gedanken dicht an deiner Seite und habe mir in den schillerndsten Farben eines weit gespannten Regenbogens ausgemalt, was wir au\u00dfer z\u00e4rtlichen K\u00fcssen noch so alles austauschen und erleben k\u00f6nnten. Als kleines Trostpflaster habe ich mir eine Wohlf\u00fchl Dusche geg\u00f6nnt. Das hei\u00dfe Wasser auf der Haut, ein sanftes Streicheln wie ein feiner warmer Sommerregen, der Schaum perlend, prickelnd, eine lustvolle Vorahnung auf die Ber\u00fchrung deiner zarten H\u00e4nde, auf filigrane Finger die wissen was sie tun, die W\u00e4rme des Wassers ein Aufheizen atemlosem Verlangens nach dir. Entspannung geht anders, denke ich mir mit einem Seufzer und wickel mich in mein flauschig weiches Badetuch. Meine Phantasie eilt in die Weiten zwischen Wachen und Tr\u00e4umen, um gleich wieder in der Realit\u00e4t zu landen und etwas unschl\u00fcssig greife ich zum Telefon, z\u00f6gere eine Millisekunde und w\u00e4hle deine Nummer. Es klingelt nur ein paar mal und schon meldest du dich. Deine raue weiche vertraute Stimme, dein gehauchtes \u201eNadu, Sehnsucht?\u201c, kickt mich noch ein St\u00fcck weiter ins Kopfkino. Ich schnurre wie ein handzahmes K\u00e4tzchen in dein Ohr, dass mich die Sehnsucht auffrisst, die hei\u00dfe Dusche mehr erregt als entspannt hat, ich es kaum abwarten kann in deinen Armen zu sein. Du sagst, dass du mich gleich zur\u00fcckrufst und ich schaue etwas irritiert aufs schwarze Display. Es dauert endlos lange Minuten bis du dich wieder meldest. Du fl\u00fcsterst ins Telefon, dass du mich gerne, am Liebsten sofort vernaschen m\u00f6chtest. Ein ganzer Schwall wollender leidenschaftlicher Lusttr\u00f6pfchen benetzt meine Scham augenblicklich. Ein erotisch gefl\u00fcstertes, gehauchtes Gespr\u00e4ch entspinnt sich, unser Sex Gefl\u00fcster wird immer hei\u00dfer und intensiver. Falls jemand das Gespr\u00e4ch belauscht hat, wird er gl\u00fchend hei\u00dfe rote Ohren haben. Mein Badehandtuch verrutscht durch mein Handspiel an den Nippel, vor unruhiger Erregung, leidenschaftlichem Verlangen und l\u00e4sst viel nackte Haut aufblitzen. Mein Kopfkino l\u00e4uft auf h\u00f6chster Stufe, ist nicht mehr zu toppen und auch nicht mehr zu stoppen, was ich auch gar nicht mehr so wirklich will. Leise fl\u00fcsterst du, leg dich bequem in dein Bett, schlie\u00dfe die Augen, beschw\u00f6rend leise eindringlich, spiele aber nicht zu sehr an dir, z\u00f6gere es hinaus, noch sollst du nicht kommen und genie\u00dfe meine Stimme. Es gibt Momente in denen ich genau das tue was du mir sagst und so ein Moment ist gerade jetzt. Mit nassen Haaren vom Duschen, im Badetuch mehr betonend als verh\u00fcllend, mit fiebernder ungez\u00fcgelter Erregung, deiner vor Lust vibrierenden bet\u00f6renden rauen vertrauten Stimme lauschend, tappe ich barfu\u00df, bei jedem Schritt sp\u00fcre ich wie das leichte Reiben des Badetuches meine Nippel noch mehr reizt, in mein Bett, kuschel mich in meine Kissen. Mit geschlossenen Augen genie\u00dfe ich deine leise werbende fordernde Stimme. Von meinen Haarspitzen breitet sich ganz langsam eine G\u00e4nsehaut aus, nimmt jede Pore meiner Haut gefangen. Kriecht \u00fcber meinen Nacken, an den Seiten entlang \u00fcber meinen Busen, verzaubert meine Nippel in stehende harte Knospen, walkt \u00fcber meinen Bauch bis zu meiner Lustmuschel, gleichzeitig den R\u00fccken runter bis zum Po, krabbelt \u00fcber meine Schenkel bis zu den Fu\u00dfspitzen. Wenn mich vorhin schon, ganz unruhig auf meinem Platz sitzend, beim Telefonieren, r\u00fccksichtslos und sehr bestimmt feuchte W\u00e4rme, ein Meer von Lustperlen, s\u00fcdlich meines Bauchnabels sp\u00fcren lie\u00df, dass verlangende Sehnsucht so stark sein kann, dass es beinahe k\u00f6rperlich schmerzt, dann habe ich jetzt, die Versuchung mich nicht selbst zu ber\u00fchren ist fast nicht auszuhalten, eine echt gro\u00dfe Herausforderung. Atemlos, berauscht, raune ich st\u00f6hnend ins Telefon, dass ich das nur noch schwerlich unterdr\u00fccken kann. Meine Phantasie reizt meine Lustnerven, hoch explosiv pocht und pulsiert meine Lustquelle, schreit stumm und un\u00fcberh\u00f6rbar laut nach dir. Gefangen im Karussell h\u00f6chster Erregung, meiner Phantasie und deiner Stimme habe ich alles St\u00f6rende ausgeschaltet auch alle st\u00f6renden Nebenger\u00e4usche ausgeblendet. Dann hast du gesagt du musst auflegen, kannst nimmer mit mir telefonieren, weil du ein ganz wichtiges pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch f\u00fchren musst. Das zweite mal heute dass ich verdattert aufs dunkle Display starre. Der Moment, als du dich l\u00e4chelnd ans Fu\u00dfende meines Bettes gesetzt hast, war auch der Moment wo es bei mit geschnackelt hat und ich begriff, dass du das erste mal aufgelegt hast um die Zeit zu haben, ins Auto zu steigen und herzufahren. Das zweite mal, als du das Auto parken wolltest. Du beugst dich zu mir und k\u00fcsst mich verlangend. Dann beginnst du dich zu entbl\u00e4ttern. Habe ich erw\u00e4hnt wie ich M\u00e4nnerhemden mit Kn\u00f6pfen in manchen Situationen hasse, so wie jetzt in dieser Sekunde, wenn jeder Knopf einzeln gekn\u00f6pft wird, da w\u00fcnsche ich mir Druckkn\u00f6pfe oder einen Rei\u00dfverschluss. Du l\u00e4sst mich zappeln, machst mich wahnsinnig, mit der betont langsamen Enth\u00fcllung deines mich ma\u00dflos schamlos reizenden K\u00f6rpers. Ich greife nach dir und du weichst geschickt, l\u00e4chelnd, aus. Gef\u00fchlte endlose Minuten sp\u00e4ter schl\u00fcpfst du unter meine Zudecke, ziehst mich in deinen Arm, dr\u00fcckst mich an dich und vergr\u00e4bst dein Gesicht in meinen noch feuchten Haaren. Ich atme dich tief ein und kuschel mich in deine Umarmung. Sanft streicht deine Hand \u00fcber meine Br\u00fcste. Deine Ber\u00fchrung an den Brustwarzen geht durch bis in die Fut, ist wie ein Stromschlag, brennt in den Adern genauso wie auf der Haut. Tausend kleine Feuer entz\u00fcnden sich in meinem Bauch, brennen in den hellsten leuchtendsten Farben, verbrennen nicht, lassen sich auch nicht l\u00f6schen. Ich l\u00f6se mich aus deinem Arm, streichelnd, k\u00fcssend bewegen sich meine Finger und Lippen bis zu deinem S\u00fc\u00dfholz. Mit der Zunge streiche ich dar\u00fcber, lecke bis runter zu deinen Eiern, spiele daran, knete sie sanft, fester, sauge sie ein, knabbere, dein Zucken und Aufst\u00f6hnen kickt, katapultiert mich wieder in himmlische sonnige wolkenfreie Sph\u00e4ren. Bedingungsloses Wollen, fordernde Hingabe, verlangende Leidenschaft gepaart mit prickelnder berauschender Lust, hauchst du st\u00f6hnend, noch nicht, drehst dich auf die Seite. Schaust mir in die Augen und l\u00e4sst deine Finger \u00fcber meinen Bauch wandern bis zu meiner Perle. Deine Ber\u00fchrung geht durch bis in jeden Winkel meines K\u00f6rpers. Sachte sanft schieben sich filigran liebevoll streichelnd deine Finger \u00fcber den Rand des Vulkans direkt in den explosiven Strom hei\u00dfer flie\u00dfender Lava. Bitte, lass mich kommen, ich halte es nicht aus, schnurre ich wie ein K\u00e4tzchen und genie\u00dfe dein Fingerspiel. Du reibst \u00fcber meine Perle, st\u00f6\u00dft deine Finger tief in mein Honigt\u00f6pfchen, ich schiebe mich dir entgegen. Noch nicht, hauchst du kaum h\u00f6rbar und h\u00e4ltst inne. Du machst mich wahnsinnig! Wieder beugst du dich zu mir und deine Zunge t\u00e4nzelt \u00fcber meine Perle, h\u00e4lt wieder inne, t\u00e4nzelt erneut, h\u00e4lt inne und das Zungenspiel beginnt erneut. Wie ein t\u00e4nzelnder unruhiger erregter Hengst zuckt es durch meine Gedanken. Komm, mach mir den Hengst, reite mich, lass mich deine willige Stute sein. Komm zu mir, bitte, komm zu mir, ich kann nicht mehr warten. Alles in mir schreit stumm un\u00fcberh\u00f6rbar laut nach dir. Mit der geschmeidigen Gelassenheit eines willigen ma\u00dflos erregten Hengstes schiebst du dich \u00fcber mich, zwischen meine Beine, sanft gleitest du \u00fcber den Rand der Lustmuschel tief in mich rein. Heftig sauge ich die Luft ein, halte f\u00fcr ein paar Sekunden den Atem an, genie\u00dfe jede Bewegung deiner S\u00fclzholzwurzel in mir, empfinde es als Gratwanderung zwischen Geben und Nehmen. Gib mir unseren Rhythmus, unseren speziellen eigenen Rhythmus, unseres eigenem emotional feinsinnigem Spiels. Deine St\u00f6\u00dfe sind gleichm\u00e4\u00dfig sacht, sanft, leicht, mit jedem Sto\u00df gehen sie tiefer, wird der Ritt fordernder intensiver. Du h\u00e4ltst wieder inne, drehst dich mit mir, komm, fl\u00fcsterst du, komm reite mich, wild ungez\u00e4hmt losgelassen, ich will dich dabei sehen, den Anblick deiner wippenden \u00fcppigen Br\u00fcste genie\u00dfen, wie deine Sehnsucht in deinen Augen aufblitzt, dein laszives Verlangen f\u00fchlen, deine faunische Hingabe erleben, deine ausgelassene Lust und bei gestillter Sehnsucht, dein von innen Erstrahlen bestaunen. Ich st\u00fctze mich \u00fcber dir am Kopfende des Bettes ab. Deine H\u00e4nde streichen \u00fcber meine Br\u00fcste, meine H\u00fcften und meinen Po. Jeder Sto\u00df reizt, tr\u00e4gt uns weiter, l\u00e4sst uns fliegen wie Pegasus, schweben, bis wir gemeinsam die h\u00f6chste Spitze der erf\u00fcllten Sehnsucht erklimmen. Es berauscht, l\u00e4uft, pulsiert, pocht, springt wie ein F\u00fcllen, b\u00e4umt sich auf, zerspringt fast in ein tausend Teile Puzzle. Ich sp\u00fcre wie sich dein S\u00fclzholzwurzelsaft tief in mir ergie\u00dft. Ein unglaubliches, unbeschreibliches, Wort freies warmes Gef\u00fchl durchstr\u00f6mt mich, stolpert durch mich durch, Das Blut rauscht durch meine Adern, pulsiert in meinen Ohren. Eine Weile liegen wir eng aneinander gekuschelt, d\u00f6sen wortlos, die Ruhe und die N\u00e4he, die W\u00e4rme des anderen genie\u00dfend. Dann landen die Gedanken wieder in der Realit\u00e4t. Ich stehe auf und mit Umweg \u00fcbers Bad bin ich in der K\u00fcche, einen Kaffee f\u00fcr uns zu kochen. Kurze Zeit sp\u00e4ter kommst du auch in die K\u00fcche, streckst dich ausgiebig und erz\u00e4hlst, dass du in deinem Arbeitszimmer noch arbeiten wirst, was ich gar nicht schlecht finde, da kann ich ohne schlechtes Gewissen in meinem Arbeitszimmer an meiner Geschichte weiter schreiben. Aber zuerst gibt es Kaffee, mal schauen ob die K\u00fcche noch Kuchen oder \u00e4hnliches hergibt. Appetit h\u00e4tte ich ja auf Cr\u00eapes suzette, aber den Gedanken behalte ich besser f\u00fcr mich bis du ausgiebig Zeit hast um sie zu zubereiten. Ich stehe mit dem R\u00fccken zu dir und l\u00e4chle bei dem Gedanken an die Cr\u00eapes suzette, die wir am Strand genascht haben. Du stellst dich ganz dicht hinter mich, sacht lehne ich mich gegen dich, du umarmst mich liebevoll, wuschelst meine Haare durch, streichst \u00fcber meinen Busen, hauchst einen Kuss in meinen Nacken und sagst wie traumhaft sch\u00f6n es war. Ja, einfach himmlisch gebe ich dir Recht. Ich drehe mich l\u00e4chelnd zu dir, recke mich auf die Zehenspitzen, hauche einen Kuss auf deine Lippen und schenke Kaffee in XXL-Becher ein. Statt Kuchen nasche ich Schokolade, den zweiten Becher trinke ich in meinem Arbeitszimmer am PC, nachdem du dich deiner Arbeit zugewandt hast. Ein leises L\u00e4cheln huscht \u00fcber meine Lippen\u2026&#8230;Danke\u2026.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ich in einer Schreibpause, nichts gescheites mit mir anzufangen wei\u00df, ist chatten, nicht aus Langeweile, weil Langeweile kenne ich eigentlich nicht, eine willkommene Besch\u00e4ftigung. Ich habe auch schnell Kontakt und es sind immer nette spannende vielschichtige interessante Gespr\u00e4che. Naja manchmal ist auch ein, hm, sagen wir mal, ein Ich-bin-der-Geilste-und-ich-wei\u00df-alles-\u00fcber-Frauen-Typ dabei. Zum Gl\u00fcck treten diese Chatter nur vereinzelt und nicht im Rudel auf. 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