{"id":243,"date":"2021-05-30T18:17:12","date_gmt":"2021-05-30T16:17:12","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=243"},"modified":"2021-06-01T21:40:08","modified_gmt":"2021-06-01T19:40:08","slug":"dein-laecheln-ist-die-ganze-welt-fuer-mich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=243","title":{"rendered":"Dein L\u00e4cheln ist die ganze Welt f\u00fcr mich"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:35px\">Trotz der Hitze der Nacht kuschel ich mich tief in meine Kissen, schlafe nackt unter meiner W\u00f6lkchen wei\u00dfen Zudecke, wie in weiche Wolkenkissen gebettet, genie\u00dfe ich die erregende K\u00fchle, das leise Knistern des Mako-Satin. Mein Blutdruck beschleunigt schneller als das Licht, mein Pulsschlag \u00fcbt den atemberaubenden Seiltanz zwischen den Dachterrassen von Hochh\u00e4usern ohne Netz und doppelten Boden und mein Atem wei\u00df noch nicht genau in welcher Art zu atmen die beste Option ist. Ich tauche ein in meine Tr\u00e4ume, sie sind immer sehr intensiv, sehr lebendig, sehr realistisch, lassen Bilder entstehen aus vielen einzelnen kleinen Fragmenten, ergeben ein sch\u00f6nes buntes Bild bzw. einen ganzen Bildband in Form einer bet\u00f6renden unglaublich sinnlichen Movieshow. Etwas verwirrt bin ich aufgewacht aus meinem Traum. Zwar bin ich allein in meinem Bett &#8211; aber trotzdem &#8211; einige Zweifel habe ich, vielleicht ist es gar kein Traum?! Bin ich wach oder tr\u00e4ume ich nur wach zu sein? Ist es Fiktion, Illusion, Phantasie oder doch Realit\u00e4t? Noch ganz in meinen krausen Gedanken verstrickt, scheitert der Versuch zu sortieren, auszuloten und erneut drifte ich zur\u00fcck ins Traumland. Verwoben mit meinem Traum hauche ich deinen Namen, strecke meine Hand nach dir aus. Du bist mir zum Greifen nah, so unendlich nahe. Mit geschlossenen Augen kann ich dich sehen, kann dich f\u00fchlen, kann deinen Duft atmen, kann deine s\u00fc\u00dfen K\u00fcsse schmecken, kann deinen Atem an meinem Nacken sp\u00fcren, kann dein leises Raunen h\u00f6ren. Mit erwachender Erregung krabbelt eine G\u00e4nsehaut von den Fu\u00dfspitzen bis zu meinen Haarspitzen, l\u00e4sst meine H\u00e4rchen elektrisiert abstehen. Die lieblichen, zarten, harmonischen Kl\u00e4nge von Geige, Gitarre und Klavier lassen uns tanzend schweben. Die T\u00f6ne so klar, so liebevoll, farbenpr\u00e4chtige Schmetterlinge begleiten uns, ihr zarter Fl\u00fcgelschlag ist der Windhauch unter unseren Fl\u00fcgeln, unz\u00e4hlige bunte Gl\u00fchw\u00fcrmchen erleuchten unseren Weg, verf\u00fchren zum Davonfliegen, verleiten zum Entschweben, entf\u00fchren uns in andere phantastische vertr\u00e4umte Welten. Gaukelnd, tanzend, schwebend, den Aufwind nutzend wie ein Adler, schrauben wir uns hinweg \u00fcber die Wolken h\u00f6her und h\u00f6her bis zum Sternenhimmel, getragen von Gef\u00fchl, Sehnsucht, Lust, Hoffnung, Leidenschaft, Verlangen, Wollen und dem Wunsch nach N\u00e4he, W\u00e4rme, Geborgenheit. Oh ich sehe du bist m\u00fcde vom Fliegen, vom Tanzen, vom Schweben. Siehst du die Wolkennester? Wir werden uns dort ein wenig ausruhen. Angekuschelt dicht an deine Seite, liege ich auf dem Bauch, wippe mit den F\u00fcssen im Takt der Musik und genie\u00dfe die utopisch sch\u00f6ne Aussicht, die Geborgenheit deiner N\u00e4he, beobachte die vorbei ziehenden Sch\u00e4fchenwolken, die \u00fcber Sonnenstrahlen springen und den Regenbogen hinunterrutschen. Lachend springe ich auf ein Surfbrett aus Wolkenfetzen, halte, wie einen Drachen aus Kindertagen, ein Segel aus Regenbogenfahnen in den Sonnenwind, sie bl\u00e4hen augenblicklich das Segel, es beginnt eine rasante Flugschau. Zwischen den hell leuchtenden Sternen surfen wir durch Raum und Zeit der Sonne entgegen. Hey pass auf, nicht zu dicht an die Sterne, sie ziehen uns an und sto\u00dfen uns wieder ab, die Planeten flippern dann mit uns und wir sind die Kugel in diesem Flipperspiel. Ganz au\u00dfer Atem fallen wir nach dem Sonnensegel surfen in unsere Wolkennester. Immer noch lachend \u00fcber die Vorstellung von den Sternen als Flipperkugel durch das Universum gestupst zu werden, nimmst du mich z\u00e4rtlich fest in deinen Arm. Halt mich ganz fest, verf\u00fchre mich, ber\u00fchre mich. Meine anf\u00e4ngliche Erregung ist dem leidenschaftlichen Wollen gewichen. Mein Jagdtrieb ist geweckt und ich schnurre leise wie ein verwildert aufgewachsenes K\u00e4tzchen. Ungez\u00e4hmte Sehnsucht erwacht, r\u00e4kelt sich, umarmt die Lust, die dich nicht nur auf der Haut sp\u00fcren m\u00f6chte, explodiert in meinen Adern. Dich sp\u00fcren, dich f\u00fchlen, mit allen Sinnen, eins werden mit dir, eins sein mit dir, gehalten getragen umarmt geborgen, alles geben und alles nehmen, ich will dich, ich will dich\u2026. So hallt es durch meine Gedanken, nimmt mein Denken gefangen. Unruhig bewege ich mich auf meinem Laken, sp\u00fcre nicht nur im Traum das unzensierte Verlangen sondern auch k\u00f6rperlich. Meine Finger wandern \u00fcber meine fiebrig warme Haut, finden hei\u00dfe Stellen. Sanft streiche ich \u00fcber meine Br\u00fcste, verweile einen Moment, spiele an meinen Nippel, lasse mich treiben, meine Atmung ist unregelm\u00e4\u00dfig. Tief sauge ich dieses prickelnde Gef\u00fchl ein, genie\u00dfe das zarte Kribbeln, die G\u00e4nsehaut, die vom Nacken runter rollt bis zum Po, meinen K\u00f6rper zart liebkosend umspielt und in meinem Scho\u00df ihr Ziel findet. Mein wildes Verlangen steigert sich ebenso die leidenschaftliche unb\u00e4ndige Sehnsucht. Meine Hand wandert ziellos unruhig suchend \u00fcber das Laken. In meinem Traum sp\u00fcrst du meine H\u00e4nde und meine Lippen, die dich liebkosen, streicheln, an dir knabbern.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Ich w\u00fcrde so gern meine Tr\u00e4ume mit dir teilen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Sag mir, magst du sie wissen?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Sag mir, was kann ich tun?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Sag mir, kann es geschehen?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Sag mir, kann ich meine Angst \u00fcberwinden?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Sag mir, kann ich bei dir verweilen?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Sag mir, warum sind so viele Zweifel?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Sag mir, was sind deine Tr\u00e4ume?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Sag mir, singt die Poesie?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Sag mir, klingt die Melodie?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Sag mir, f\u00fchlst du den Beat?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Komm, komm halt mich ganz fest in deinem Arm, in meinen Tr\u00e4umen, in meiner Realit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, dass meine Hand streichelt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das mein Seelchen ber\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, damit ich fliegen kann.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, f\u00fcr einen Ort, den nur wir kennen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, wenn ich morgens erwache.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, wenn ich an dich denke.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, wenn ich Freiraum brauche.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das mich auff\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, wenn ich strauchele.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, wenn ich zu viel f\u00fchle.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das mit mir die ganze Welt umarmt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, wenn ich mich freue.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das mich tr\u00f6stet.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, wenn ich traurig bin.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das die Nacht hell erleuchtet.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das ich ohne Angst einschlafe.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das meine Zweifel zerstreut.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das die Schatten vertreibt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das heller strahlt als die Sonne.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das mich w\u00e4rmt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, wenn ich friere.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das mir sagt du bist da.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, wie an jedem Tag.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das sich in deinen Augen widerspiegelt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das so besonders.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das so einzigartig.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, das so ist wie du.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir ein L\u00e4cheln, so wie nur du es l\u00e4cheln kannst.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Schenk mir Dein L\u00e4cheln.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Genau so werde ich dich anl\u00e4cheln.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Genau so werde ich f\u00fcr dich l\u00e4cheln.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Genau so werde ich l\u00e4cheln, immer.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Genau so schenke ich dir mein L\u00e4cheln.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Kaffeeduft kitzelt mich, spielt mit meinen Geschmacksknospen. Ganz sacht l\u00f6se ich mich aus meinem Traum, \u00f6ffne schlaftrunken meine Augen, sp\u00fcre dem verlockenden Duft nach. Das ist ganz bestimmt nicht mehr nur mein Traum. Augenblicklich bin ich hellwach, unverhofft wie ein Regenschauer im Fr\u00fchling trifft mich die Erkenntnis, dass du da bist. Bevor ich aufstehen kann, kommst du mit zwei Bechern Kaffee an meine Bettseite. \u201eHey, das nenne ich Zimmerservice vom Feinsten, mitten in der Nacht, erf\u00fcllst du geheime verborgene W\u00fcnsche\u201c, schmunzel ich. L\u00e4chelnd reichst du mir mein Grundnahrungsmittel, einen Becher hei\u00dfen frisch gebr\u00fchten Kaffee und neckst mich, dass ich, wie ein Murmeltier im Winterschlaf, so tief und fest schlafe. Wie du blo\u00df darauf kommst, kontere ich schlagfertig, schlie\u00dflich bin ich genau im richtigen Moment aufgewacht. Lachend gibst du Preis, dass man mich klauen k\u00f6nnte, ohne dass ich es merke, weil du schon vor einiger Zeit im Raum warst, nach mir geschaut hast und ich es nicht bemerkt habe. Kess lege ich noch eine Schippe gespielte Ironie drauf, gebe zu bedenken, mich muss man sich nervlich erst mal leisten k\u00f6nnen, wer mich klaut, bringt mich binnen der ersten 10 Minuten zur\u00fcck, derjenige w\u00fcrde bestimmt die doppelte Summe L\u00f6segeld bezahlen, nicht fordern, nur damit du mich zur\u00fcck nimmst, ich bin halt nichts f\u00fcr schwache Nerven. Das ist grunds\u00e4tzlich richtig, stimmst du mir zu, mit gespielt ernster Mine, um gleich wieder zu l\u00e4cheln. Dieses L\u00e4cheln meine ich, das so verf\u00fchrerisch ist, wie hei\u00dfe Schokolade, das ich nicht widerstehen kann, das mir so weiche Knie beschert, dass ich mich im Liegen fest halten muss, das mir ein L\u00e4cheln zaubert, mich dahin schmelzen l\u00e4sst wie Schneeflocken in der Mittagshitze eines \u00fcberhitzten Sommers. Mit deinem Kaffee setzt du dich ans Fu\u00dfende und schaust mich an, erz\u00e4hlst von deinem Tag, von deiner Arbeit. Aufmerksam h\u00f6re ich dir zu, trinke meinen Kaffee, rede nat\u00fcrlich dazwischen, meine Kommentare bringen dich zum schmunzeln und manchmal auch aus dem Konzept. Der Kaffee ist getrunken, die Becher sind leer, stehen fein s\u00e4uberlich auf dem Nachttisch. Mein Fu\u00df krabbelt unter meiner Zudecke hervor und stupst dich z\u00e4rtlich verschmust an. Schmunzelnd streichelst du \u00fcber meinen nackten Fu\u00df. Sogleich sind die Bilder aus meinem Traum da, deine Ber\u00fchrung geht direkt unter die Haut und wohlig schnurre ich wie ein handzahmes verschmustes K\u00e4tzchen. Dein Streicheln wird intensiver, deine Finger wandern an der Wade entlang, passieren die Kniekehle, tiefer unter meiner Zudecke, zeichnen deine Finger an den Beininnenseiten sanfte Spuren auf meine Haut. Ich schnurre wohlig, genie\u00dfe dieses leichte sanfte Gef\u00fchl, dieses kribbelige Prickeln nach mehr. Arme haben bekanntlich nur eine begrenzte L\u00e4nge, also auch deine und somit rutscht du vom Fu\u00dfende weiter zur Mitte, ohne den Hautkontakt zu verlieren. Mein K\u00f6rper summt und diese Lust auf dich, macht mich ganz kirre. Meine Beine \u00f6ffnen sich einen Hauch ganz von allein. Gleich, gleich erreichen deine Finger meinen Scho\u00df, du wirst sp\u00fcren, dass ich ganz nackt bin, gleich, noch ein paar Fingerspitzenstriche. Der Gedanke, dass du dies noch nicht genau wei\u00dft, vielleicht erahnst, reizt mich ungemein. Vor vibrierender Lust, sauge ich tief die Luft ein, zucke ein wenig zusammen, atme kurz und heftig aus, viele kleine vorwitzige Lusttr\u00f6pfchen sammeln sich, benetzen meine Schamlippen und meine Perle. Meine Gedanken werden sogleich \u00fcberschwemmt von erotisch hei\u00dfen Szenen und Bildern, getr\u00e4umt, erinnert, erlebt mit dir. Du hast entdeckt, dass kein Feigenblatt, wie \u00fcblich bei Adam und Eva, zwischen deinen Fingern und meinem leidenschaftlichem Wollen st\u00f6rt, um gleich weiter oberhalb vom Bauchnabel zu erf\u00fchlen, dass dich auch da kein st\u00f6render Stoff ausbremst. Du h\u00e4ltst mitten im Streicheln inne, atmest f\u00fcr ein paar Sekunden ganz flach, als Reaktion auf meine Nacktheit. Deine weichen H\u00e4nde liegen auf meiner warmen nackten Haut. Verspielt angel ich nach deinem T-Shirt, zupfe den Saum aus dem Hosenbund und krabbel mit den Fingerspitzen sachte darunter. Ein sehr erregendes F\u00fchlen von aufgestellten H\u00e4rchen, verboten gut f\u00fchlt sich deine warme weiche Haut an. In meinen Adern sch\u00e4umt und perlt es, wie eine zu sehr gesch\u00fcttelte Sektflasche beim \u00d6ffnen. Berauschend schmeckt der Duft deiner Haut, trunken vor Lust streichel ich fordernd, auffordernd \u00fcber deinen Bauch bis zum Hosenbund. Langsam l\u00f6st du den G\u00fcrtel, \u00f6ffnest wie in Zeitlupe einen nach dem anderen Hosenknopf, streifst deine Hose und den Slip achtlos auf den Boden und in Sekunden huscht du mit nackten Argumenten unter meine Zudecke. Deine Finger wissen genau wo sie innehielten, finden geradewegs die Stelle wieder und ein hei\u00dfer Gef\u00fchlscocktail schie\u00dft prickelnd durch jede einzelne Zelle in meinem K\u00f6rper. Mit der Geschmeidigkeit, der Gelassenheit und der Sicherheit eines jagenden Gepard bewegst du dich, Spuren mit den Fingerspitzen auf meinem Bauch zeichnend, begleitet von deinen sinnlichen Lippen, bis tief s\u00fcdlich vom Bauchnabel, streichelst du mich in die h\u00f6chsten Sph\u00e4ren, wo Denken im standby-Modus l\u00e4uft und s\u00fc\u00dfe Lust eine neue Dimension erreicht. Deine Zunge ist gef\u00e4hrlich nah an hei\u00dfen explosiven Stellen. Ungeduldig r\u00e4kel ich mich auf dem Laken, fiebere deiner Ber\u00fchrung entgegen. \u201eOooh bitte, lass mich kommen, ich verbrenne.\u201c Deine Zunge streicht \u00fcber meine Perle, sanft, sacht, deine Lippen umschlie\u00dfen und saugen daran. \u201eOooh ja genau so mag ich verw\u00f6hnt werden von dir.\u201c St\u00f6hnend dr\u00fcck ich den R\u00fccken durch, hebe meinen Po an, presse mich dir entgegen. Deine eine Hand gleitet darunter, dr\u00fcckt meinen Po hoch. Deine Finger streichen \u00fcber den Rand meiner Muschel, \u00f6ffnen meine Lippen, filigran tauchen deine Finger in meinen Lustpool, es durchzuckt mich heftig. \u201eBitte h\u00f6r nicht auf, lass mich kommen, bitte, bitte\u201c, schnurre ich leise unterbrochen von meinem St\u00f6hnen. \u201eNoch nicht!\u201c raunst du und h\u00e4ltst inne, presst deine Hand auf meine pochende Muschel, wartest bis das zucken und pochen nachl\u00e4sst. Ich drehe mich etwas zur Seite, umschlie\u00dfe fest mit meiner Hand deine pralle Latte und reibe dar\u00fcber, lecke am Schaft entlang, f\u00fchle wie es aufsteigt in dir, deine Latte noch h\u00e4rter und praller wird, fast platzen will, das st\u00f6hnende unregelm\u00e4\u00dfige Atmen, dass unkontrollierte Zucken wenn ich die Eichel mit den Fingerspitzen massiere, mit den Lippen die Haut sacht zur\u00fcck schiebe, meine Zunge sanft fordernd dar\u00fcber streicht. Meine Lippen daran saugen und knabbern. Ich halte inne, lausche auf dein kaum h\u00f6rbares Hauchen, eher ist es nur ein St\u00f6hnen: \u201eKomm\u201c, vier kleine, jeder f\u00fcr sich, fast bedeutungslose Buchstabe und doch hat dieses eine kleine Wort gewaltige Macht mit atemberaubender Wirkung, kickt mich. Eine warme hei\u00dfe Woge schwappt unter meine Haut, flutet meine feuchte Muschel noch ein wenig mehr. Noch einmal fl\u00fcsterst du, ein leises St\u00f6hnen nicht ganz unterdr\u00fcckend. \u201eKomm zu mir, ich will dich, jetzt, ich will dich, komm!\u201c Unsere Blicke verfangen sich, halten sich, innig ineinander verschlungen. Du greifst meine Hand, ziehst mich zu dir. Willig, mein Bauch bebt, flattert vor Erregung, gleite ich \u00fcber dich auf deinen Scho\u00df. Deine harte Latte mit samtweicher Eichel \u00fcber meine neugierige Perle mit sanftem Druck reiben zu f\u00fchlen, wie du meine Lippen \u00f6ffnest, l\u00e4sst mich fast zerspringen. Vor ungez\u00e4hmter Erregung dr\u00fcckst du dich tiefer ins Laken, st\u00f6hnst vor lustvollem Verlangen, als meine Muschellippen sich begierig \u00f6ffnen und deine pralle Latte umschlie\u00dfen, beim Hineingleiten, eng an deinem Schaft entlang reiben, festhalten und in unkontrollierten Intervallen daran saugen. Ich st\u00fctze mich erregt an der Wand ab. In unserem Rhythmus wippt mein Busen mit, einladend, auffordernd zum daran spielen, zum Genie\u00dfen. Gleich einem Erdbeben mit vielen Nachbeben, kommen wir synchron, deine Lusttr\u00f6pfchen brodeln, \u00fcbersch\u00e4umend, ergie\u00dfen sich tief und hei\u00df in die Tiefe meiner Muschel vermischen sich mit meinen Perlen der erf\u00fcllten Sehnsucht und bedingungslosen Hingabe. Das Zucken und Pochen h\u00f6rt nicht gleich auf. Ich kuschel mich in deinen Arm, lege meinen Kopf auf deine Brust, genie\u00dfe deine W\u00e4rme, deine N\u00e4he, die ruhige Geborgenheit in deinem Arm. Du streichelst mein Gesicht, ziehst die Konturen meiner Lippen nach, ich k\u00fcsse deine Fingerspitzen. Das Sandm\u00e4nnchen trifft energisch unsere Augen, M\u00fcdigkeit umarmt uns, wiegt uns in den Schlaf. \u201eSchlaf gut\u201c fl\u00fcstere ich l\u00e4chelnd, sehe noch dein L\u00e4cheln und h\u00f6re ein unbestimmtes \u201eHm\u201c von dir, bevor unsere Augen zufallen und wir im Land unserer Tr\u00e4ume unser Unwesen treiben, den Regenbogen wie eine Wasserrutsche nutzen\u2026. Nach ein paar Stunden erholsamen Schlafes, weckt mich die Sonne und leise schleiche ich mich aus dem Bett, nehme den Weg ins Bad mit Katzenw\u00e4sche und danach gleich in die K\u00fcche den Kaffee ganz frisch aus der ganzen Bohne mit der Hand mahlen und dann aufbr\u00fchen, mit kochendem Wasser im Porzellanfilter. Den zarten Kaffeeduft einsaugen, wenn er die K\u00fcche flutet gepaart mit der Stille des beginnenden Tages und den ersten vorwitzigen Sonnenstrahlen die Schattenmuster an die Wand werfen. Ich h\u00f6re leise Ger\u00e4usche aus dem Bad. Es dauert nicht lange und du stehst dicht hinter mir. Dein Arm umf\u00e4ngt mich liebevoll, dr\u00fcckst mich kurz an dich, mit der anderen Hand wuschelst du durch meine Haare, hauchst einen Kuss auf meinen Nacken und mit einem L\u00e4cheln in der Stimme fl\u00fcsterst du in mein Ohr: \u201eNaadu, gut geschlafen?\u201c Als Antwort schau ich dich l\u00e4chelnd an, dr\u00fccke kurz deine Hand kuschel mich enger in deine Umarmung und reiche dir deinen Becher mit frischen Kaffee.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u2026\u2026 ich l\u00e4chel dich an \u2026&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u2026&#8230; move on \u2026\u2026<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u2026\u2026 du l\u00e4chelst mich an \u2026\u2026<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u2026\u2026 the beat goes on \u2026&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz der Hitze der Nacht kuschel ich mich tief in meine Kissen, schlafe nackt unter meiner W\u00f6lkchen wei\u00dfen Zudecke, wie in weiche Wolkenkissen gebettet, genie\u00dfe ich die erregende K\u00fchle, das leise Knistern des Mako-Satin. 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