{"id":248,"date":"2021-06-05T15:13:34","date_gmt":"2021-06-05T13:13:34","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=248"},"modified":"2021-07-02T15:51:51","modified_gmt":"2021-07-02T13:51:51","slug":"dunkelheit-geheimnisvoll-betoerend-verschwiegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=248","title":{"rendered":"-Dunkelheit- geheimnisvoll bet\u00f6rend   verschwiegen"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:35px\">Dunkelheit in endloser Nacht f\u00fcr viele nicht gerade ein Plus. Ich bin ambivalent und habe eine ganz eigene etwas andere Sichtweise. An sich finde ich die Dunkelheit sehr beruhigend, angenehm, sch\u00f6n. Bei Kerzenschein zu zweit noch viel viel bet\u00f6rend sch\u00f6ner, geheimnisvoller erregend und sehr verschwiegen aufregend. Die k\u00fchle hei\u00dfe Dunkelheit ist mein gern gesehener Gast, gibt mir auf ihre Art Geborgenheit, W\u00e4rme, N\u00e4he, umarmt mich, h\u00e4lt mich liebevoll, tr\u00f6stet mich wenn so gar nichts gelingen will, nimmt mir den Schmerz des Tages, gibt mir die n\u00f6tige Ruhe, die Kraft den Tag abzuschlie\u00dfen, wiegt mich fest umarmt bis ich eingeschlafen bin und begleitet mich auf meine n\u00e4chtlichen erholsamen Reisen zu bl\u00fchenden bunten Inseln, geboren aus und in meinen Tr\u00e4umen, um meine Akkus aufzutanken. Aber manchmal ist es gerade die Nacht mit ihrer Dunkelheit, die Gef\u00fchle nicht abschw\u00e4cht sondern vertieft, verst\u00e4rkt. Dann geht der Schmerz des Tages, nicht wie Hund oder Katze abends ins K\u00f6rbchen, sondern direkt mit unter die Bettdecke, ist raumgreifend und unertr\u00e4glich, hindert mich einzuschlafen und ist \u00fcberhaupt kaum auszuhalten. Morgens ist er als erstes wach und steht mit auf, begleitet mich \u00fcberall hin, sitzt mit am Tisch, zeigt mir bei jeder sich bietenden Gelegenheit, \u2018Hey ich bin da\u2018 und w\u00e4chst im Laufe des Tages noch zu ungeahnter Gr\u00f6\u00dfe. Nein, ich jammere nicht rum wie schlecht es mir geht. Da hilft mir mein optimistischer Pessimismus ganz gut weiter. Hab ich bestimmt schon irgendwann, irgendwo erw\u00e4hnt, dass mein Glas immer halb voll ist, nicht halb leer. Ergo geht es mir immer gut, auch wenn es mal nicht ganz so ist. Wenn gerade gar nichts richtig l\u00e4uft, ich zu viel f\u00fchle, nicht zur Ruhe finde, dass dringende Bed\u00fcrfnis habe, mich in deinem Arm zu verstecken, was nicht immer geht, weil du arbeitsbedingt viel unterwegs bist und ich schon beinahe zufrieden bin, wenn wir telefonieren oder auch nur ein paar schriftliche Gedanken austauschen. Dann, ja genau dann ist es an der Zeit, dass ich nicht nur von deinem geilen Fickschwanz tr\u00e4ume, dass ich dich verw\u00f6hne, sondern ich muss dich unbedingt bedingungslos sp\u00fcren, tief in mir sp\u00fcren, auf jedem mm Haut will ich dich f\u00fchlen, deine Ber\u00fchrung genie\u00dfen und ich will alles gleichzeitig sofort nicht erst gleich schon \u00fcberhaupt nicht erst sp\u00e4ter. Unzensiertes, ungez\u00e4hmtes begehrliches wollendes Verlangen pulsiert sch\u00e4umend in meinen Adern. Hei\u00df brodelt es unter meiner Haut. Viel hei\u00dfer als das Eis eines im Wasser treibenden Eisberges kalt sein kann, durchzieht ein wilder Strom mit Stromschnellen und Wasserf\u00e4llen aus fl\u00fcssiger leidenschaftlicher Lust gepaart mit hingebungsvollem faunischem verlangendem Nur-Dich-Wollen, meinen K\u00f6rper, mit nur einem, alles beherrschenden Gedankens: Fick mich, so leidenschaftlich wie ich dich ficken will, ich will dich, so bedingungslos wie du mich willst. Ich sp\u00fcre wie deine Lippen \u00fcber meine Wange balancieren, wie du sanft einen Kuss andeutest. Bedachtsam finden deine Lippen den Weg, nur noch ein, zwei Wimpernschl\u00e4ge, deine Lippen ber\u00fchren gleich, in Sekunden meinem Mund. Vor Erregung ist mein Mund ganz trocken und ich schlucke heftig runter. Deine Fingerspitzen streichen \u00fcber meine Lippen, geben den Platz frei f\u00fcr innige zarte begehrliche K\u00fcsse mit verschmustem Zungenspiel. Wohlige Vorfreude breitet sich in mir aus, auf das was alles noch passieren wird und ich genie\u00dfe diese Vorfreude mit allen Sinnen, koste jede Sekunde aus, wie ein Glas Wein bis zur Neige. Ich kann kaum noch abwarten, bin so hei\u00df auf dich, lebenshungrig, wie eine rollige Katze, meine H\u00e4nde suchen vor geiler Erregung Halt und ich greife ins Laken, strecke meinen R\u00fccken durch, dir entgegen, schnurre leise, st\u00f6hne leise, trunken vor sinnlicher Sehnsucht nach dir. Ein feines kratzendes Ger\u00e4usch, ist zu vernehmen und gleich darauf dringt deine raue leise raunende werbende Stimme mit diesem s\u00fc\u00dfen warmen L\u00e4cheln darin, an mein Ohr: \u201eHey, langsam nicht so ungeduldig. Ich will dich auch, du bist mir so nah, lass mich dich mit allen Sinnen genie\u00dfen, alle deine Facetten auskosten, wie ein guter Wein, der reifen muss um sich zu entfalten, vergiss Raum und Zeit \u2013 die Nacht ist nur f\u00fcr uns. Alles bekommst du von mir, so wie ich alles von dir bekomme. Es bleibt kein Wunsch offen, versprochen.\u201c L\u00e4chelnd k\u00fcsst du mich mittig zwischen meine Mundwinkel. In deinen Augen blitzt das wissende verstehende strahlende L\u00e4cheln auf, was ich so sehr liebe und mein St\u00f6hnen best\u00e4tigt, du bist auf der richtigen Spur.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Deine Hand liegt auf meinem Bein, ruhig, warm und sehr intensiv zu sp\u00fcren. Das kickt mich, ich bin so geil auf dich, dass ich kaum erkenne, dass dein Finger \u00fcber mein Bein streicht so vorsichtig leicht wie der Fl\u00fcgelschlag eines Schmetterlings und mit jedem Streich deutlicher, f\u00fchlbarer, intensiver fordernder wird, nehme ich zeit verz\u00f6gert wahr. Mein Bein winkelt sich von allein an, gibt dir die stumme wortlose laute Aufforderung ber\u00fchre mich an meiner hei\u00dfesten intimsten sorgsam beh\u00fcteten Stelle. Mein Atem geht unruhig, Blutdruck und Puls takten unregelm\u00e4\u00dfig sprinten hin und her zwischen schnell und noch schneller. Meine Zunge f\u00e4hrt zart \u00fcber deine Zungenspitze, unsere Lippen vereinen sich immer wieder verschmust zu z\u00e4rtlichen K\u00fcssen mit forderndem naschendem Auffordern. Deine Finger gleiten sanft \u00fcber meinen Hals und ber\u00fchren sacht spielend, massierend, knetend meine Titten.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Deine warmen weichen H\u00e4nde f\u00fchlen sich so endlos gut auf meinen Br\u00fcsten an. Du beugst dich \u00fcber mich und deine Lippen wandern suchend, sp\u00fcrend \u00fcber mein Dekollet\u00e9, \u00fcber meine nackte Haut. Deine Zunge trippelt \u00fcber meine Titten bis zu meinen Nippel, du leckst dar\u00fcber, knabberst, saugst daran. \u201eHey, autsch \u2026\u2026 beiss nicht so fest \u2026&#8230; Mmmmm sooo ist \u2026&#8230; besser\u2026&#8230; mmmhhmm jaa das\u2026\u2026 oohjaa mmmmm\u2026.das geht durch, direkt in meinen Bauch\u2026\u2026 oohjaa \u2026\u2026 h\u00f6r nicht auf \u2026\u2026 mmmm \u2026\u2026\u201c Leise hauche ich aufst\u00f6hnend: \u201ekomm \u2026&#8230; zu mir \u2026\u2026 fingere mich \u2026\u2026 leck mich zum Orgasmus \u2026\u2026\u201c Ich bin unruhig, feuchte Lust benetzt meine Scham. Ich recke mich dir entgegen, strecke meine Arme hinter dich, massiere und liebkose deinen Nacken, fahre an deiner Wirbels\u00e4ule mit leichtem Druck rauf und runter. Ich schmunzel, weil ich eine zarte G\u00e4nsehaut bemerke, die sich stetig abw\u00e4rts bewegt, deinen K\u00f6rper umspielt, ihn gefangen nimmt. Hey, du machst mich ganz wuschig. Meine Haut kribbelt, prickelt, bebt. Die H\u00e4rchen stehen beinahe senkrecht vom K\u00f6rper ab.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Ich bin erregt, so unberechenbar geil auf dich, mein Denken setzt aus.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Ein einziger Wunsch wabert durch mich hindurch, h\u00e4lt mich gefangen, l\u00e4sst meine Gedanken vibrieren. Ich will dich, ich will dir geh\u00f6ren \u2026\u2026Ein wohliger hei\u00dfer Schauer, puscht mich noch mehr, l\u00e4uft mir den R\u00fccken rauf, wieder hinunter, sp\u00fclt alles Negative weg und findet sein Ziel in meinem Bauch, was sich in gr\u00f6\u00dfer werdenden Kreisen in und auf meinem K\u00f6rper ausbreitet. Streichelnd krabbelt deine Zunge weiter gen S\u00fcden, begleitet von deinen weichen H\u00e4nden, deinen, leichte Spuren auf die Haut zeichnenden, filigranen Fingern. Spiel mich, wie ein Klavier, dr\u00fcck die Tasten liebevoll leicht, lass die T\u00f6ne erklingen, sich zur Melodie vereinen, sich im Rausch entfalten und bet\u00f6rend t\u00f6nen, bring mein Seelchen zum Singen, alle Seiten in mir zum Summen. Ooohjaa, ich wei\u00df, wie sehr du das kannst, wie sehr du Komponist bist und mit welcher Hingabe, virtuos einf\u00fchlsam du diese Melodie spielst, in mir h\u00f6rbar, zum Aufbranden, zum Nachhallen, diese Sinfonie bringst. Der Gedanke durchzuckt mich, puscht mich, kickt mich, meine Lusttr\u00f6pfchen benetzen den Muschelrand. Auf meiner G\u00e4nsehaut und den aufgestellten H\u00e4rchen bilden sich kleine salzige Schwei\u00dftr\u00f6pfchen und werden stetig mehr. Meine Erregung ist nur schwer zu b\u00e4ndigen. Gib mir deine Fickstange, lass mich dich verw\u00f6hnen, ihn dir blasen. Meine Fingerspitzen kratzen zarte Striemen auf deinen R\u00fccken, wandern auf deinen Bauch, gieprig greife ich nach deiner Zuckerstange, umschlie\u00dfe ihn fest mit meinen Fingern, reibe ihn vorsichtig, soweit ich das vor Erregung \u00fcberhaupt noch steuern kann. Ich drehe mich unter dir weg, knie mich neben dich, meine Zunge spielt \u00fcber samtweiche Haut an deiner Spitze. Ich bin so was von geil auf dich, mit den Lippen schiebe ich die Haut zur\u00fcck, sauge deine Latte tief in meinen Rachen, spiele mit der Zunge daran. Lautes aufst\u00f6hnen und kurzes scharfes ausatmen ist deine Antwort. Wieder fl\u00fcsterst du mir st\u00f6hnend, ich soll nicht so ungeduldig sein und dein Lustzentrum nicht so stark provozieren, damit es nicht gleich explodiert.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Komm, ich will dich, will an allen meinen hei\u00dfen Stellen deinen geilen prallen harten Fickschwanz f\u00fchlen, will, dass du mich fickst, besorg es mir, besorg es uns, ooh du machst mich total frech an, geilst mich unversch\u00e4mt auf, machst mich atemlos und v\u00f6llig kirre. Deine Finger gleiten \u00fcber mein angezogenes Bein bis zum Rand meiner Lustmuschel. Ich fiebere dir entgegen, lechze nach deiner Ber\u00fchrung. St\u00f6hne leise, dr\u00fccke mich gegen deine Hand. Meine Perle ist prall, neugierig, feucht von fl\u00fcssigem Verlangen. Du reibst sie sacht fest zwischen deinen Fingern. Streichst \u00fcber den Rand meines Honigt\u00f6pfchen, schiebst deine Finger hinein, tiefer und tiefer, ziehst sie wieder raus und das Spiel beginnt erneut, jedes rein sto\u00dfen wird intensiver, fordernder. Meine Knie werden weich, ich gleite auf meinen Bauch, spreize meine Beine, deine Hand liegt warm, weich und fest auf meinem Hintern. \u201eDreh dich zu mir, ich will deine fl\u00fcssige Lust schmecken.\u201c Sanft drehst du mich zu dir, schiebst deine Hand unter meinen Po, dr\u00fcckst mich hoch und deine Zunge spielt an meiner Perle, leckt \u00fcber jeden mm Haut. Deine Zunge gleitet in mein Honigt\u00f6pfchen, erkundet das T\u00f6pfchen und saugt wieder an meiner Lustperle, spielt daran, kitzelt das letzte Denken weg. \u201eMmmm \u2026&#8230; soooo \u2026\u2026 mag ich das \u2026\u2026 oohjaaa \u2026\u2026 mmmm \u2026\u2026 Jaaaa, genau sooo \u2026\u2026 mmmm \u2026\u2026 Lass mich kommen\u201c, st\u00f6hne ich und presse mich in deine Hand. \u201eBitte, bitte ich halt es nicht l\u00e4nger aus, lass mich kommen.\u201c Du h\u00e4ltst inne, schiebst dich sachte \u00fcber mich. Meine Beine schlingen ich um deine H\u00fcfte, ziehe dich zu mir. Liebevoll streichelt mich dein Blick, l\u00e4sst mich nicht aus. Unsere Blicke tauchen ineinander, verknoten sich, halten sich fest umarmt. Sanft fordernd reibt dein pralles hartes Argument \u00fcber meine Perle, gleitet auf feuchter Spur tiefer, \u00f6ffnet meine Lippen, langsam, fast schon langsamer als Zeitlupe taucht deine Zuckerstange \u00fcber den Rand ein in mein mit fl\u00fcssiger Sehnsucht prall gef\u00fcllten Honigt\u00f6pfchens. Mein Bauch bebt, ich f\u00fchle dich \u00fcberall in mir, auf mir, mein Aufst\u00f6hnen, l\u00e4sst dich innehalten. Du beobachtest mich, nimmst jede Bewegung jede Gef\u00fchlsregung wahr. Du kniest vor mir, ziehst mich auf deinen Schoss. Du st\u00f6\u00dft sanft verhalten tief rein, wieder st\u00f6hne ich auf, f\u00fchle es noch intensiver, noch tiefer. Deine weiche raue Stimme vibriert vor Erregung: \u201eKomm, hauch es, st\u00f6hne es, fl\u00fcstere es, du brauchst nichts bereuen, was immer du magst, sag es mir, schau in meine Augen, ich gebe dir was du willst, was du brauchst, ich will alles, mit allen Sinnen, alles mit dir erleben. Komm, komm zeig es mir, ich will es sehen, ja komm ich will es h\u00f6ren, komm\u2026.\u201c \u201eGib mir unseren Rhythmus, jeden Sto\u00df will ich, genauso will ich es \u2026&#8230; ich fange jeden Sto\u00df auf, gebe dir jeden Sto\u00df ebenso stark zur\u00fcck, ebenso heftig, ebenso sanft, ebenso fest, \u2026\u2026 Komm mit mir, komm tief in mir \u2026\u2026 komm mit mir \u2026\u2026 unseren Sonnenflug \u2026\u2026 oohjaa \u2026\u2026 h\u00f6r nicht auf \u2026\u2026 gleich \u2026\u2026 h\u00f6r nicht auf \u2026&#8230; gleich \u2026\u2026 oohjaaaa \u2026&#8230;\u201c Ich f\u00fchle wie du in mir, mit mir kommst, sp\u00fcre, unsere leidenschaftlichen Sehnsucht-Tr\u00f6pfchen fluten meine Lustmuschel, hei\u00df, explosiv, unglaublich unbeschreiblich. Das Gef\u00fchl so, sch\u00f6n wie ein Sonnenaufgang mitten in dunkler Nacht, wenn du da bist geschehen atemberaubende Wunder. Du legst dich neben mich, h\u00e4ltst mich z\u00e4rtlich fest in deinem Arm. Ich genie\u00dfe deine Ruhe, lausche den vielen kleinen Nachbeben und Explosionen in mir nach. Kuschel mich eng an dich atme den Duft deiner Haut. Mein Zittern, Pochen, Pulsieren h\u00f6rt nicht auf. Ich fange dein wissendes z\u00e4rtliches L\u00e4cheln auf. Ich kuschel mich noch ein wenig tiefer in die Geborgenheit deiner N\u00e4he, deiner W\u00e4rme ein. Du deckst uns zu und ich lass mich erneut fallen, ich wei\u00df du f\u00e4ngst mich auf, ich kann dir bedingungslos vertrauen. Dieses Wissen ist so atemberaubend, hallt tief in mir nach, ist in mein Seelchen gebrannt, gibt mir hautnah gef\u00fchlte explizite geborgene Sicherheit und ja es stimmt, kein Wunsch ist offen. Ich wei\u00df, dass du f\u00fcr mich perfekt bist. \u201eDanke\u201c hauche ich leise l\u00e4chelnd. Wort frei antwortest du mit einem liebevollem kurzem dr\u00fccken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dunkelheit in endloser Nacht f\u00fcr viele nicht gerade ein Plus. 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