{"id":261,"date":"2021-06-20T14:33:14","date_gmt":"2021-06-20T12:33:14","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=261"},"modified":"2021-07-02T15:52:40","modified_gmt":"2021-07-02T13:52:40","slug":"gierig-geil-oder-geil-gierig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=261","title":{"rendered":"Ungez\u00e4hmtes Verlangen"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:35px\">Die Hitze der Nacht l\u00e4sst mich nicht aus. Gefangen in meiner lustvollen gierigen nackten Geilheit, geboren aus Phantasie und Wirklichkeit in den phantastischen Welten der W\u00fcnsche und Tr\u00e4ume. Noch ist es nicht ganz Tag, noch nicht ganz erwacht, eher im Halbschlaf sowohl der Morgen als auch ich. Auf meiner Haut f\u00fchle ich den leichten Schwei\u00dffilm von faunischer leidenschaftlicher Lust auf Sex. Die sanfte Brise des erwachenden Morgen bl\u00e4ht die Vorh\u00e4nge an den Fenstern, durch die offene Balkont\u00fcr zieht der k\u00fchle Hauch des Windes, beschert mir eine G\u00e4nsehaut, bremst nicht im geringsten mein geiles Verlangen aus. Ich setze mich im Bett auf, sp\u00fcre, dass dieser Tag wieder hei\u00df wird, mein Mund ist ziemlich staubtrocken, beim trocken runter schlucken, kratzt es im Hals, muss ich Husten, das heftige R\u00e4uspern hilft, ich greife nach meiner Wasserflasche, trinke hastig, verschlucke mich beinahe daran. Meine Gedanken l\u00f6sen sich noch immer nicht von den erotischen Szenen. Die Bilder zerbr\u00f6seln in kleine Puzzleteile um sich gleich wieder zusammen zu f\u00fcgen zu neuen geilen Sexszenen. Ich ahne, es wird ein Tag voller \u00dcberraschungen, strecke meine Glieder, spanne die Schultern, mache einen Katzenbuckel, vorsichtig bewege ich ein wenig, den Kopf. Huch mein Hals hat laut geknackt, blo\u00df nicht nicken, dass der Kopf nicht vom Hals f\u00e4llt, schmunzel ich in mich hinein. Hm schon besser, war wohl n\u00f6tig. So nun ist gut. Nachher artet das in Gymnastik oder gar Fitness aus. Hmmm neee ist nichts f\u00fcr mich, brauche keine Bettakrobatik. Mittlerweile sitze ich auf der Bettkante und kriege die Bilder nicht los, von z\u00e4rtlichen Armen, die mich halten, von warmen H\u00e4nden, die mich streicheln, von weichen Lippen, die mich liebkosen. Hm, diese Gier auf Sex, ist fast be\u00e4ngstigend stark, irgendwie bin ich in der Nacht mit diesem Gedanken schon eingeschlafen. Ich sollte kalt duschen gehen, oder besser hei\u00df?! Hilft vielleicht eine hei\u00dfe Dusche gegen ungestillte geile Gier auf Sex. Will ich dieses Gef\u00fchl ausleben oder unterdr\u00fccken? Die Gedanken kreisen wirr, sind kaum zu sortieren. Einen Moment z\u00f6gere ich noch, ob ich mich wieder hinlege in die Geborgenheit meines Bettes und weiter den Sex-Gedanken Raum zum entfalten gebe. Ungez\u00e4hmte Sehnsucht die \u00fcber Wolken fliegt \u00fcber Grenzen schwebt zwischen Raum und Zeit, verwoben zwischen Traum und Wirklichkeit, hinweg weht. Dann entscheide ich mich aufzustehen, barbusig bis zum Knie, \u00e4hm ganz nackig, nicht wie Eva mit Feigenblatt, auf nackten F\u00fcssen tapse ich ins Bad. Duschen oder Baden? Oh man, was f\u00fcr fiese Entscheidungen ich morgens schon treffen soll \u2026&#8230; unglaublich. Ach na ja, Duschen, glaube ich, ist die beste Option. Ich stell mich unter den Strahl. Huch, die Temperatur, bbbbrrrrr ist ein bisschen zu kalt, das Wasser kennt keine Gnade, prasselt b\u00f6se auf mich nieder. Hhhmmmm schon besser, die Temperatur ist angenehmer, aber noch nicht gut temperiert, ich hantiere am Wasserhahn und am Temperaturregler. Aaaaah, ja jetzt ist es optimal. Ooooh wie ich es liebe, das zarte einsch\u00e4umen meiner Wuschelm\u00e4hne, das kribbeln auf der Kopfhaut, wenn sich die Wasserperlen mit den Shampoo-Bl\u00e4schen duellieren, wer zuerst meine Haare benetzt, mmmmm die W\u00e4rme tut gut. Das einseifen mit dem Duschgel, fast wie das Streicheln liebkosender M\u00e4nnerh\u00e4nde. Mit geschlossenen Augen, atemlos genie\u00dfend, streiche ich sacht den Schaum vom Hals abw\u00e4rts, \u00fcber meinen ganzen K\u00f6rper, intensiver \u00fcber meinen Busen, verweile ich spielend an meinen Nippel, meine Hand gleitet tiefer umspielt meinen Bauchnabel, wandert noch tiefer bis zum Oberschenkel. Mein Po genie\u00dft das zarte Spiel wie ich den Schaum auf die Haut massiere, ebenso meine Beininnenseiten, dieses Prickeln der aufplatzenden Schaumbl\u00e4schen reizt meine explosive hei\u00dfe Zone zus\u00e4tzlich. Das Wasser trommelt den Takt von Urwald-Trommeln auf meiner Haut, ta-tam, ta-tam, ta-tam ..\u2026. Das zarte Streicheln der vielen kleinen Wasserperlen ist erfrischend belebend, ein Sau gutes Gef\u00fchl. Also gegen geile Lust auf Sex ist das hei\u00dfe Wasser suboptimal. Mein Verlangen wird st\u00e4rker nicht gemindert. Ich kuschel mich in mein Badetuch, rubbel meine Haare mit dem Handtuch, anschlie\u00dfend mit den Fingern in die richtige Form und dann mit dem Kamm den Rest. Die fallen eh wie sie wollen. Mein Jagdtrieb ist erwacht. Mir ist hei\u00df, ich bin hei\u00df, nicht nur vom Duschen noch feucht und in einem Alter, da nehme ich mir, was ich brauche. Ergo nicht planlos, auf die Stra\u00dfe und hoppla hier bin ich, fick mich, weil ich es gerade brauche. Neeee das nicht. Ich hab da schon wen bestimmtes im Sinn. Vor etlichen Wochen habe ich dieses s\u00fc\u00dfe Sahneschnittchen kennen gelernt, beim Einkaufen. Er ist in meinem Alter, genauso frei wie ich, ist Berufskraftfahrer und mit seinem LKW einem 26 Tonnen Geschoss mit Doppelkabine, das Bett direkt immer dabei, unterwegs. Es hat so heftig geschnackelt, kickt mich immer wieder und macht mich ganz atemlos wuschig, so schnell habe ich freiwillig noch nie meine Telefonnummer getauscht mit jemanden. Wir haben die halben N\u00e4chte geratscht, telefoniert und geflirtet. Da bekommt die Bezeichnung \u201egl\u00fchend hei\u00dfer Draht\u201c eine v\u00f6llig neue Bedeutung und eine ganz andere Dimension tut sich auf, f\u00fcr den Begriff \u201eein Satz hei\u00dfer Ohren\u201c falls jemand diese Gespr\u00e4che belauscht hat, bitte ich schon mal prophylaktisch um Entschuldigung, wegen der angebrannten Ohren durch den hei\u00dfen explosiven Gespr\u00e4chsinhalt. Die Luft stand f\u00f6rmlich in Flammen, brannte in hellem Feuerschein, ein Osterfeuer dagegen w\u00e4re nur ein brennendes Streichholz und der Funkenflug h\u00e4tte jeder Flugshow harte Konkurrenz bereitet. Ich habe keine Ahnung wo er sich gerade aufh\u00e4lt, aber das l\u00e4sst sich ja kl\u00e4ren. Mal schauen bzw. h\u00f6ren was er zu diesem Thema, der akuten hormonellen hei\u00df-auf-Sex-Lust zu erz\u00e4hlen hat. Ein Hoch auf Handys und Co. Zuerst mal einen starken hei\u00dfen Kaffee in der Lieblingsecke mit Blick ins Gr\u00fcne, k\u00f6nnte vielleicht beruhigend wirken. Der Kaffee ist ausgetrunken, die Bilder in meinem Kopf, das Kribbeln auf der Haut und die sch\u00e4umende Lust in meinen Adern haben noch nichts an ihrer Heftigkeit eingeb\u00fc\u00dft. Ich nehme mein Handy und schreibe eine Nachricht.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eGuten Morgen, gut geschlafen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Es dauert nur Sekunden bis ich Antwort bekomme.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eGuten Morgen, ja hab ich. Und du?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eIch auch. Wo bist du gerade?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eEtwa drei Stunden von dir weg.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eWelche Richtung f\u00e4hrst du?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eDir entgegen. Schmunzel\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eWann machst du Pause?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eWenn kein Stau mich ausbremst in 1,5 Stunden. Warum fragst du?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eK\u00f6nnen wir telefonieren? Schreiben dauert zu lange.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201e ja, ich rufe dich gleich an.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eFreue mich deine Stimme zu h\u00f6ren. Ciao\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Auch jetzt dauert es keine Minute und mein Telefon klingelt. Ich habe Herzklopfen, mein Herz schl\u00e4gt bis zum Hals, ich dr\u00fccke meine Hand aufs Dekollet\u00e9, damit mir mein Herz nicht raus springt. Einen Seufzer vor Aufregung, dann nehme ich das Gespr\u00e4ch an und melde mich mit einem leisen<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eHy, sch\u00f6n dich zu h\u00f6ren,\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eHey, sch\u00f6n deine Stimme zu h\u00f6ren. Erz\u00e4hl mir, was hast du?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Jetzt bin ich doch etwas unsicher, aber immer noch so endlos hei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eIch hab Sehnsucht, wollte deine Stimme h\u00f6ren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eSehr sch\u00f6n, ich hab auch Sehnsucht, nicht nur nach deiner Stimme.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eIch w\u00fcrde mich jetzt gern in deinen Arm kuscheln und mehr.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eHey, du wei\u00dft zu flirten, dass die Luft gleich hochexplosiv wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eKann gar nicht sein,\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eDoch!!!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Ich schmunzel sage aber nichts<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eMagst du mir entgegen fahren, wir treffen uns auf dem Rastplatz?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eDas wollte ich gerade vorschlagen, du warst etwas schneller als ich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eWas ist passiert heute Nacht?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eWas meinst du?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eWarum du mir diesen Vorschlag machen wolltest.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eWarum hast du diesen Vorschlag gemacht?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eWeil ich dich endlich sp\u00fcren will, es nicht abwarten kann. Und du?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eWeil ich unb\u00e4ndigen Hei\u00dfhunger auf dich hab.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eHey, so schlimm?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eNein nicht so schlimm, noch ganz viel viel schlimmer.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eGut so. Ich schick dir als Nachricht die genauen Daten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eJa. Freue mich, kann es kaum erwarten, dich zu sp\u00fcren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Auch auf diese Nachricht warte ich keine f\u00fcnf Minuten. Die \u00fcbliche Frage was ziehe ich an, hat heute keine Chance und ist total sinnfrei. Ich g\u00f6nne mir nur einen weinroten Slip, ein schwarzes Tr\u00e4gertop, blaue Jeans, schwarze Turnschuhe. Das dauert auch keine f\u00fcnf Minuten, schnappe meine Tasche, Handy, Schl\u00fcssel und sitze schon in meinem Auto. Meine Haare lasse ich wie immer so trocknen ohne Haarband, ohne Spange. Ich wohne nur zwei Kilometer von der Autobahnauffahrt entfernt und trotz meines leidenschaftlichen akuten Hormonschubs um es freundlich sachlich zu erw\u00e4hnen, fahre ich noch recht ordentlich konzentriert, also keine Tickets sammeln. Oooh das ist sch\u00f6n, keine Geschwindigkeitsbegrenzung, kein Stau in Sicht. Die Fahrzeit vergeht schnell, zumal wir \u00fcber Autotelefon mit einander sprechen, oder sollte ich besser sagen, dass wir uns gegenseitig sehr gut aufheizen. Ich muss eine Abfahrt weiter fahren, dort drehen und dann wieder auf die Autobahn und den Rastplatz nicht verfehlen vor lauter freudiger surrealer Erregung. Die Erregung kennt keine Grenzen, schwerelos bin ich gedanklich schon vorausgeflogen und kuschel mich in seine Umarmung. Der Gedanke allein macht mich wuschig, frisst sich durch in meine Adern. Berauscht, reizt und steigert das Wollen in endloses geiles unberechenbares begehrliches unzensiertes Verlangen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eEndlich, da ist die Abfahrt, wo sollte ich fahren? Links halten, dann unter der Br\u00fccke durch und danach die erste Auffahrt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eJa, genau. Die Ausfahrt f\u00fcr den Rasthof liegt nur f\u00fcnfhundert Meter hinter der Auffahrt, unbedingt auf der rechten Spur bleiben. Ist ganz sch\u00f6n zugeparkt der Rasthof. Musst ziemlich weit durchfahren wirst meinen \u2018Kleinen\u2019 sicher nicht verfehlen, kannst auch vor meinem LKW parken, hab extra noch genug Platz f\u00fcr dein Auto gelassen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eNeee, schmunzel ich, glaube auch nicht, dass ich deinen \u2018Kleinen\u2019 verfehle. Der ist bestimmt un\u00fcbersehbar gro\u00df genug.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Ein paar Minuten sp\u00e4ter\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eIch sehe dich schon.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eYeah, ich dich auch, bis gleich. Ooooh, ich bin aufgeregt, erregt, hei\u00df, unsicher und \u00fcberhaupt alles gleichzeitig. Ich f\u00fchle grade wieder endlos viel.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eIch wei\u00df, vertrau mir, alles gut, bin doch da.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Ich war hei\u00df, hei\u00dfer als flie\u00dfende Lava, atemloser als wie eine Banane erregen kann. Ein Feuer brannte unter meiner Haut, die Hitze macht mich wahnsinnig, puscht mich in H\u00f6hen die ich eigentlich noch gar nicht kannte, oder zumindest im Moment nicht. Es ist unglaublich was mir alles in den n\u00e4chsten Minuten mit Lichtgeschwindigkeit durch meine Gedanken fegte. Was wird passieren? Wir hatten uns schon in den ganzen Tagen hei\u00df geflirtet, ausgemalt wie es sein wird, wenn wir uns treffen. Ich will ihn haben, jetzt, meinen Hunger nach wilder Z\u00e4rtlichkeit an ihm stillen. Meine Gier ihn zu sp\u00fcren, tief in mir zu f\u00fchlen, ausleben. Ich fiebere mit ohnm\u00e4chtig hei\u00dfem, nur noch geilem Verlangen und einer feuchten Lustmuschel, der Ber\u00fchrung seiner H\u00e4nde und mehr, entgegen. Jetzt sah ich den kompletten LKW, gro\u00df und sch\u00f6n stand es auf dem Parkplatz. Ich fuhr unmittelbar vor das Geschoss und parkte dort, wie er mir das gesagt hatte. Es gibt auch bei mir ganz selten, erlesene Momente, in denen ich genau das tue, was mir gesagt wird, augenblicklich, weil ich nicht von ungen\u00fctzten Sekunden ausgebremst werden wollte. Ooohjaa Zeit ist relativ, kostbar und unbezahlbar. Er war schon ausgestiegen und stand vor seinem LKW. Ich stieg aus, ging die paar Schritte auf ihn zu. Sekundenlang standen wir nur wortlos da, schauten uns an, flogen uns entgegen. Er umarmte mich, hielt mich fest, drehte sich mit mir halb um die eigene Achse. Ich presste meinen K\u00f6rper gegen seinen, so dass hier der Begriff Kernschmelze h\u00e4tte auch g\u00e4nzlich neu definiert werden m\u00fcssen. Unsere Lippen fanden sich zu unsagbar z\u00e4rtlichen gieprig l\u00fcsternen K\u00fcssen, soweit das vor Erregung noch lenkbar war. S\u00fc\u00dfe, begehrliche wild ungez\u00e4hmte K\u00fcsse, schmeckten nach mehr, nach viel mehr. Endlich sp\u00fcrte ich ihn. Mein Denken beschr\u00e4nkte sich auf: \u201eich will dich\u201c, augenscheinlich auch bei ihm. Er dr\u00fcckte mich gegen den K\u00fchlergrill seines LKW, w\u00fchlte durch meine Wuschelm\u00e4hne, strich mit warmen Fingern \u00fcber meine nackte Schulter den Arm runter bis zu meinen Fingerspitzen. Mein Herz wummerte laut bis zum Hals. Unsere Finger spielten miteinander, verknoteten sich, hielten sich, streichelten, suchten, fanden intensiven Hautkontakt. Ich schmeckte den Duft seiner Haut, schlang meine Arme um seinen Hals, kraulte fordernd am Haaransatz, fuhr unter sein Shirt, den R\u00fccken entlang bis zum Hosenbund, sp\u00fcrte hei\u00dfe Haut, dr\u00fcckte meinen R\u00fccken durch ihm entgegen, erwiderte den Druck seines K\u00f6rpers. Sp\u00fcrte die harte M\u00e4nnlichkeit, das Wollen, sah in seinen Augen das leidenschaftliche Verlangen. Der Blick in seine Augen, die Erkenntnis wie ein Blick in mein Spiegelbild. Seine Finger glitten unter mein Shirt, streichelten \u00fcber meinen R\u00fccken, fordernd, wanderten auf meinen Bauch. \u201eKomm mit in meinen LKW, ich kann es kaum erwarten, dich intensiver zu sp\u00fcren.\u201c Ein in mein Haar gehauchter Satz, was meine Schmetterlinge zum Flattern brachte. Ich kletterte in die Fahrerkabine auf den Beifahrersitz, er setzte sich auf den Fahrersitz. Die Fenster hatte er gegen Blicke gesch\u00fctzt. Komm zu mir, lass mich dich sp\u00fcren. Ich kletterte zu ihm r\u00fcber und beide lie\u00dfen wir uns in seine Koje fallen. Fordernde H\u00e4nde, die wissen was sie tun. Er streift sein Shirt ab. Gierig wandern meine Finger, setzen den suchenden Weg fort bis zum Hosenbund. Er st\u00f6hnt, zuckt kurz, atmet heftig aus bei der Ber\u00fchrung. Ich nestele am Hosenknopf, bin zu aufgeregt, kriege den Knopf nicht auf. Mit einem L\u00e4cheln \u00f6ffnet er seine Jeans. Mein Hals ist wie heute morgen total trocken. Meine Atmung taktet falsch, ich r\u00e4usper mich um ein Verschlucken und Husten zu unterdr\u00fccken. Meine erhitzte Haut brennt, die geile gierige Lust tut schon fast k\u00f6rperlich weh, kann mich kaum noch beherrschen. Ich ziehe meine Jeans aus, geiles beinahe ausgehungertes Verlangen, leidenschaftliche Sehnsucht, so erregt streichel ich mit festem forderndem Druck \u00fcber seine Hose. Auch seine Jeans liegt alsbald zusammen mit den restlichen Kleidungsst\u00fccken von uns auf den Sitzen. Seine Lippen liebkosen mich, finden viele s\u00fc\u00dfe hei\u00dfe Stellen, die lautlos nach seiner Ber\u00fchrung schreien. Ich fl\u00fcstere: \u201eIch bin so geil auf dich, will dich \u00fcberall sp\u00fcren, alles nehmen, alles geben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eIch merke es, mir geht es genauso, komm zeig es mir, sag es mir. Ich will es sehen, will es h\u00f6ren, will es schmecken, will es mit dir erleben, will dich. Komm!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u201eVerf\u00fchr mich, ber\u00fchr mich, ich will alles, fick mich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Seine Lippen spielen an meinen Nippel, wandern weiter abw\u00e4rts, tiefer und tiefer und zeichnen geile hei\u00dfer brennende Spuren auf meine Haut. Es ist hei\u00df hier, die Luft brennt, Funkenflug mal anders, hochexplosiv. Kein Wenn, kein Aber, nur f\u00fchlen, genie\u00dfen, geben. Er schiebt sich zwischen meine Beine, dr\u00fcckt meinen Po hoch, leckt \u00fcber meine Perle, \u00f6ffnet mit seiner Zunge meine Lippen. Gleitet auf feuchtem Pfad in mein mit fl\u00fcssigem Verlangen gef\u00fclltes T\u00f6pfchen. Ich h\u00f6re ein leises wonniges St\u00f6hnen. Meine Lustmuschel zuckt, pulsiert, pocht genauso laut wie mein Herzschlag. Ich dr\u00fcck mich noch weiter in seine Hand noch dichter an seine Lippen. Seine Zunge liebkost meine Perle, er knabbert daran, seine Finger gleiten in mich, sto\u00dfen tief und fest hinein, tiefer, tiefer, fordernder. Ich st\u00f6hne lauter, winde mich aus seiner Hand, greife nach seiner Zuckerstange, umfasse fest den Schaft, reibe ein paar mal. \u201eFinger mich, leck mich zum Orgasmus, was auch immer du tust, lass mich deinen Zebed\u00e4us blasen\u201c, hauche ich erstickt im St\u00f6hnen. \u201eJa, nimm meinen Fickschwanz, blase ihn mir.\u201c Ich drehe mich, knie mich neben ihn. Seine Finger schieben sich in meine feuchte Grotte, ficken mich. Ich halte inne, f\u00fchle, genie\u00dfe, bewege mich im Rhythmus, lecke gierig \u00fcber die samtweiche Spitze, schiebe mit den Lippen die Haut zur\u00fcck, lecke, knabbere und sauge daran. Reibe den Schaft, h\u00f6re f\u00fcr Sekunden auf um gleich wieder zu blasen, lecke bis zur Schwanzwurzel, sauge die Eier ein, knabbere daran, knabbere hoch zur Spitze. \u201eMach so weiter und ich explodiere gleich.\u201c unkontrolliertes St\u00f6hnen wei\u00dft mir den Weg. \u201eKomm, setz dich auf mich, reite mich. Zeig mir dein l\u00fcsternes Wollen, deine hemmungslose Lust, lass es raus, komm fick mich, lass dich ficken.\u201c Ich gleite auf seinen Scho\u00df, reibe mit meiner Perle \u00fcber seinen Fickschwanz, \u00f6ffne mit seinem Zauberstab die Lippen, lass ihn auf feuchter Lustperlenspur in meine Muschel gleiten und genie\u00dfe jeden mm des Eindringens, wie sich meine Lippen darum schlie\u00dfen, ihn einsaugen, festhalten, schiebe ihn rein tief bis zur Schwanzwurzel, er f\u00fcllt mich total aus, st\u00f6\u00dft an und entlockt mir ein wohliges Aufst\u00f6hnen. Langsam reite ich ihn, st\u00fctze mich an der Wand ab. Seine Hand knetet meinen Po, die andere spielt an meinen Titten. Er gibt mir den Rhythmus. St\u00f6hnt: \u201eKomm reite mich. Mach es, komm.\u201c Ich beuge mich etwas vor, im Takt, begleitet von schmatzenden Ger\u00e4uschen der Lust, wippen meine Titten. Dicht genug, dass er an meinen Nippel saugen und knabbern kann. Er umfasst mich zieht mich zu sich runter, dreht sich mit mir auf dieser schmalen Liegefl\u00e4che, ohne raus zu gleiten. St\u00f6\u00dft fest in meine geile gierige nasse Grotte, ein kr\u00e4ftiger fester tiefer Sto\u00df gefolgt von weiteren kr\u00e4ftigen festen tiefen St\u00f6\u00dfen. Ich feder jeden Sto\u00df ab, fang die St\u00f6\u00dfe auf und gebe sie genauso zur\u00fcck. \u201eFick mich, komm besorg es mir, mach es, komm genauso will ich es. Ooooja, komm, h\u00f6r nicht auf, ich komme gleich.\u201c Ich sp\u00fcre wie es sich aufbaut, h\u00f6her steigt, die Intervalle in meinem zuckenden pulsierendem Bauch k\u00fcrzer werden. Wir kommen zusammen, berauscht trunken von der Heftigkeit, hei\u00df mischen sich unsere Lusttr\u00f6pfchen in mir. Das Pochen h\u00f6rt nicht auf, ich sp\u00fcre das Zucken, das Ansto\u00dfen. Es brennt in den Adern, es brandet hoch in meinem Bauch, es explodiert, es pulsiert, ebbt ab, baut sich auf. h\u00f6rt nicht auf zu zucken. Ein unglaublich sch\u00f6nes unbeschreibliches Gef\u00fchl. Ersch\u00f6pft, liege ich neben ihm, liege in seinem Arm, lausche und f\u00fchle den Nachbeben in meinem Bauch nach. Eine Weile liegen wir ganz still eng aneinander gekuschelt. \u201eWie geht es dir?\u201c \u201eEs gibt keine verbalen Bezeichnungen, keine Worte daf\u00fcr, die es auch nur im Ansatz, so ann\u00e4hernd positiv beschreiben k\u00f6nnten.\u201c Ein L\u00e4cheln ist die Antwort. Eine kleine Ewigkeit sp\u00e4ter sind wir wieder angezogen sitzen in den Autositzen. \u201eIch muss weiter, was h\u00e4ltst du davon, wenn du heute Abend zu mir kommst. Ich habe morgen frei, dann k\u00f6nnten wir dort weiter kuscheln wo wir gerade aufgeh\u00f6rt haben?!\u201c \u201eEine wundervolle Idee, melde dich.\u201c Ich kletterte aus dem LKW, erfolgreich ohne raus zu fallen. Auch er stieg aus, weitaus schneller, filigraner, ist ja auch ge\u00fcbt im Gegensatz zu mir. \u201eHey, du kannst noch nicht fahren!\u201c Irritiert wisperte ich: \u201eWieso nicht?\u201c \u201eWas ist das denn f\u00fcr ein Weggehen, ohne Kuss?\u201c \u201eOooh sorry, dass ist doch nur bis heute Abend und dadurch kein Abschied nur ein so quasi zeitlich begrenztes Vorweg fahren.\u201c stichelte ich. \u201eVon wegen!\u201c Sprach es und zog mich in seinen Arm, hielt mich fest. Ich erwiderte seinen z\u00e4rtlichen Kuss mit viel gedanklichen Spielraum f\u00fcr heute Abend. \u201eGib auf dich Acht, bis nachher.\u201c Ich fuhr gem\u00fctlich nach Hause, hatte gen\u00fcgend Zeit filigrane Tagtr\u00e4ume zu delektieren, f\u00fcr einen hei\u00dfen Kaffee in meiner Lieblingsecke und freute mich auf den Abend. Meine geile Gier oder war ich gierig geil, war nicht verbrannt nur abgefedert, das Kribbeln im Bauch und auf der Haut glimmte und gl\u00fchte, ein Windhauch, eine Ber\u00fchrung, ein Kuss von ihm w\u00fcrde das Feuer wieder vorantreiben, neu entfachen. Die ungestillte leidenschaftliche Sehnsucht und die Lust auf ihn meldeten sich zur\u00fcck. Frisch und munter ohne an Intensit\u00e4t eingeb\u00fc\u00dft zu haben. Allzu lange brauchte ich nicht warten, bis die Nachricht kam. Ich fuhr zu ihm mit diesem undefinierbaren Kribbeln und vielen flatternden Schmetterlingen im Bauch. Wir setzten uns auf den Balkon, naschten mit Genuss Wein, flirteten heftig, kuschelten auf der Couch und lagen irgendwann schmusend im Bett. Seine Finger wussten genau wo sie zuletzt auf geh\u00f6rt hatten mit dem Liebkosen, Seine Finger spielen auf meinem K\u00f6rper das Lied von Sehnsucht, erf\u00fcllter Leidenschaft, verleihen der Lust Fl\u00fcgel der Phantasie zum Schweben zwischen W\u00fcnschen und Tr\u00e4umen\u2026\u2026.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hitze der Nacht l\u00e4sst mich nicht aus. Gefangen in meiner lustvollen gierigen nackten Geilheit, geboren aus Phantasie und Wirklichkeit in den phantastischen Welten der W\u00fcnsche und Tr\u00e4ume. Noch ist es nicht ganz Tag, noch nicht ganz erwacht, eher im Halbschlaf sowohl der Morgen als auch ich. Auf meiner Haut f\u00fchle ich den leichten Schwei\u00dffilm von faunischer leidenschaftlicher Lust auf Sex. 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