{"id":274,"date":"2021-06-30T01:42:34","date_gmt":"2021-06-29T23:42:34","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=274"},"modified":"2022-06-17T08:29:25","modified_gmt":"2022-06-17T06:29:25","slug":"die-suche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=274","title":{"rendered":"Die Suche"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:35px\">Sie ist auf der unbestimmten Suche nach dem Einen. Sie will diesen Einen, der ihr das Gef\u00fchl gibt, nicht l\u00e4nger allein zu sein in den N\u00e4chten. Einen, der die Schatten vertreibt, Einen, wo nachts die Sonne scheint, hei\u00dfer und heller als bei Tage. Einen der sie lieben k\u00f6nnte, so wie sie ihn lieben w\u00fcrde. Exzessiv, exaltiert, extrovertiert, exorbitant.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Bei dem Gedanken an die K\u00e4lte, in den vielen grauen N\u00e4chten in ihrem Bett, das macht ihr schon zu schaffen, l\u00e4sst sie fr\u00f6steln und den einen oder anderen Mann, den sie begleitet hatte, ist eine Linderung \u00fcber ein kleines Zeitfenster. Quasi ein Aufw\u00e4rmen, das Antauen der Eisschicht um ihren K\u00f6rper. Sie will viel, sie will Alles. In den Chats mit den M\u00e4nnern klingt anfangs alles so toll, aber es stellt sich heraus, der Mund ist vollmundig, nicht immer vom Wein, sondern \u00fcppig gef\u00fcllt, wie eine Pizza Calzone, allerdings mit leeren Worten, Phrasen. Einer ist dabei, weckt ihr Interesse. Die Chats sind unglaublich lebendig, klingen unbeschreiblich gut, sind gef\u00fcllt mit leidenschaftlicher Hingabe, mit Verstehen, Wort freiem Reden, mit verzehrender Sehnsucht, . Die Sehnsucht, l\u00e4sst sich nicht besiegen, das Verlangen wird st\u00e4rker. In den N\u00e4chten tr\u00e4umt sie sich zu ihm. Tr\u00e4umt sie vielleicht zu viel von diesem Einen und ist es vielleicht besser, wenn sie ihren Traum begr\u00e4bt. Hin und her gerissen, hilflos wie ein Vogel im Sturm der dagegen ank\u00e4mpft, bricht sie den Kontakt zu diesem Chatter nicht ab. Mit der Zeit wird sie etwas mutiger, l\u00e4sst sich treiben, von Sehns\u00fcchten, Gef\u00fchlen, sie hat schlie\u00dflich nichts zu verlieren und erz\u00e4hlt von sich, gibt mehr preis, als von ihr gewollt. Ungl\u00e4ubig liest sie die Antworten. Es f\u00fchlt sich an, als dass er dieser Eine ist, auf den sie gehofft hat. Viele Wochen und viele Chats sp\u00e4ter, beschlie\u00dfen sie, sich zu treffen. Voll leiser Hoffnung, mit leidenschaftlicher Sehnsucht im Gep\u00e4ck, die fast greifbare Angst, im Bauch, wieder entt\u00e4uscht zu werden, f\u00e4hrt mit, auf dem Weg zu ihm. Es erschreckt sie nicht die r\u00e4umliche Entfernung, kein Weg ist zu weit, wenn die Gef\u00fchle lenken. Es ist dieses Gef\u00fchl, dass sie begleitet. Dieses bitters\u00fc\u00dfe schmeichelnde es-wird-alles-gut-Gef\u00fchl, ist wie bittere Medizin auf einem Zuckerw\u00fcrfel, was ihr zu oft vorgaukelt am Ziel zu sein und diese Zweifel, es wird nur ein kurzer Trip zu den Sternen sein, wie eine Salbe auf der Haut, wie wenn die M\u00fccken im Rudel auftreten, die Stiche zu heftig sind, kurzzeitig Linderung verschafft. Etliche Selbstzweifel und Stunden sp\u00e4ter steht sie vor ihm. Stumm, reglos, au\u00dfer Stande etwas zu tun. Die Welt h\u00e4lt f\u00fcr einen Moment den Atem an. Alles ist still, sie h\u00f6rt nicht einmal ihren eigenen Herzschlag. Sie staunt, sie sp\u00fcrt, sie f\u00fchlt, f\u00fchlt so viel gleichzeitig, f\u00fchlt ungl\u00e4ubig ein St\u00fcck von der Unendlichkeit des Seins. Es ist wie ein Wiedersehen, wie ein Treffen zwischen alten Freunden, aus einem fr\u00fcheren Leben. Nichts ist fremd, nichts wirkt unbekannt. Die Situation ist surreal und authentisch wie sie gehofft hat. Die Gef\u00fchle, empfindet sie endlos stark, bringen den Gef\u00fchlspool fast schon zum Bersten. Langsam, ganz ganz langsam gehen sie auf einander zu, die Blicke ineinander gesenkt, haltend, streichelnd, umarmend. Es scheint nichts wichtigeres zu geben, als diesen magischen Moment. Gleichzeitig strecken beide ihre Arme aus legen sie vorsichtig um das Gegen\u00fcber. Sie halten einander, klammern sich wie Ertrinkende an den Anderen. Sie schmiegt sich eng in seine Umarmung. Tief atmet sie ihn, schmeckt seinen Duft, so endlos vertraut. Seine Stimme ist wie ein Streicheln ein Ber\u00fchren ihrer Seele, kribbelt auf der Haut. Minutenlang stehen sie einfach da, umarmt, geborgen in den Armen des Anderen. Hand in Hand betreten sie die Wohnung. Die T\u00fcr f\u00e4llt ins Schloss. Es ist wie ein Nach-Hause-kommen. Sie steht in der T\u00fcr zur K\u00fcche, schaut zu wie er einen Snack und Kaffee zu bereitet, schmeckt den wohligen Geruch des frischen Kaffee, gemischt mit seinem m\u00e4nnlichem ganz eigenem Duft, diesen besonderen markanten Geruch, den nur sie schmecken kann, sieht wie viel liebevolle Hingabe sein Tun begleitet. Er sp\u00fcrt ihren Blick,, schaut hoch zu ihr, l\u00e4chelt sie an. Mit zwei Schritten ist er bei ihr, umfasst sie, dreht sich mit ihr um die eigene Achse, zieht sie eng an sich. Haucht zarte K\u00fcsse in ihr Haar, st\u00f6hnt verhalten, wie sehr er sie vermisst hat, sie ihm gefehlt hat. Wie arg er gelitten hat, sie nicht im Arm halten zu k\u00f6nnen, ohne sie aufzuwachen zu m\u00fcssen. Sie fl\u00fcstert zur\u00fcck, dass sie genauso empfindet und wie sehr ihre Sehnsucht auf der Haut brennt. Nach dem Essen, gehen sie Hand in Hand am Fluss entlang, tauschen sich \u00fcber alles was sie beide bewegt, intensiv aus. Staunen \u00fcber die vielen Gemeinsamkeiten, freuen sich \u00fcber die Leichtigkeit sich zu entdecken, verwegener Ideen, geheimnisvollen interessanten Seiten, speziellen Vorlieben. Auf der Dachterrasse lassen sie den Abend ausklingen, genie\u00dfen die K\u00fchle des Abend, ihre stille Zweisamkeit, bei heimeligem Kerzenschein. Sie beobachten aneinander gekuschelt die Gl\u00fchw\u00fcrmchen bei ihrem Flug, die Sterne am Himmelszelt und gemeinsam, als w\u00e4re das schon immer so, gehen sie zu Bett. Sie schmiegt sich sacht, leicht wie eine Feder im Windhauch, in seinen Arm, lehnt ihren Kopf an seine Schulter, genie\u00dft seine N\u00e4he. Seine Finger wandern weich, sanft streichelnd \u00fcber ihren R\u00fccken, krabbeln unter ihr Shirt, ber\u00fchren ihre weiche warme nackte Haut. Sie streckt die Arme empor, behutsam streift er das Shirt von ihrem K\u00f6rper, nestelt an ihrem BH, \u00f6ffnet umst\u00e4ndlich, halt sehr m\u00e4nnlich die Schlie\u00dfe ihres BH. Sein Blick streicht samtweich \u00fcber ihren K\u00f6rper. Ihre H\u00e4nde gleiten \u00fcber seinen Bauch, ungeduldig \u00f6ffnet sie die Kn\u00f6pfe von seinem Hemd. Das Entkleiden empfindet sie wie ein beiseite schieben von allem was st\u00f6rend wirkt, sowohl der Kleidung als auch unsch\u00f6ner Gedanken. Ihr Denken kreist nur noch um ihn, blendet alles aus, auch ihre Zweifel sind in die hinterste Schublade ihrer Erinnerung verbannt. Sie liegt eng an seiner Seite, genie\u00dft den Augenblick im Hier und Jetzt, betrachtet seinen K\u00f6rper und was sie sieht gef\u00e4llt ihr, wirkt so reizvoll, dass ihr warm wird. Sie schlie\u00dft die Augen, die Atmung stockt f\u00fcr einen winzigen Wimpernschlag, es gibt ihr Zeit das Bild das sie wahrnimmt auf sich wirken zu lassen, saugt jedes kleinste Detail auf wie ein Schwamm das Wasser. Unruhig wippen ihre Fu\u00dfspitzen in entfachter neugieriger Erwartung und zugleich ist sie entspannt, f\u00fchlt sich aufgehoben, getragen, surft auf den Wellen von brennender Sehnsucht, l\u00e4sst sich treiben von unbestimmtem Verlangen, von der bedingungslosen Hingabe ihm alles zu geben und alles zu wollen. Lasziv legt sie ihre Hand auf seinen Bauch. Er zieht sie dichter an sich, l\u00e4sst den Druck nicht nach, h\u00e4lt sie fest im Arm. Er fl\u00fcstert, dass nichts passieren wird, was sie nicht beide wollen. Ihr Herz pocht laut, ihr Herzschlag l\u00e4uft Marathon mit ihrem Puls, ein Kopf an Kopf Rennen wie im Pferdesport. Sie wispert zur\u00fcck, dass sie ihm vertraut, dass sie nur ihn will, ihn sp\u00fcren, ihn genie\u00dfen, ihn verw\u00f6hnen. Er dreht sich zu ihr, sp\u00fcrt den festen Druck ihrer warmen Br\u00fcste an seinem vor Verlangen brennenden K\u00f6rper, k\u00fcsst ihre hei\u00dfen Lippen mit z\u00e4rtlicher Hingabe, spielt in ihren Haaren, streicht \u00fcber ihre Wange, gleitet \u00fcber die Schulter, genie\u00dft, wie auch sie, den warmen Hautkontakt, sp\u00fcrt wie sich ihre H\u00e4rchen aufrichten, sp\u00fcrt ihr leichtes Erzittern in seinem Arm. Er l\u00e4chelt sie an, liebevoll, von z\u00e4rtlichem Wollen geleitet. Seine Finger wandern tiefer, ber\u00fchren ihren Busen, spielen ein zartes Fingerspiel an den Nippel, ziehen weiter auf dem Pfad des wollenden Verlangens, hinterlassen helle Spuren auf ihrer Haut mit nur einem Ziel, ihre hei\u00dfeste Stelle zu finden. Sie zuckt wohlig vor Erregung bei seiner Ber\u00fchrung. Das Feuer der Sehnsucht lodert hell auf in ihr. Ihre Lippen ber\u00fchren seinen Mund und mit verschmustem Zungenspiel k\u00fcsst sie ihn auffordernd, zart, reizend, fordernd. Ein wohliges St\u00f6hnen ist seine Antwort, leise vor Lust, st\u00f6hnt auch sie, f\u00fchlt diese begehrliche Lust, die sich in ihrem Bauch ausbreitet, in auf brandender Sehnsucht, mit leidenschaftlicher fast greifbarer Hingabe, bis direkt in ihren Scho\u00df ergie\u00dft. Hei\u00df, erregt streichen ihre H\u00e4nde suchend \u00fcber seinen sinnlichen K\u00f6rper. Eine ohne Wissen wonach, unbestimmte Suche nur f\u00fchlen, sp\u00fcren, genie\u00dfen geben. Sie l\u00e4sst sich fallen in starke Arme, in diesen verzauberten Augenblick, als seine Hand ihre Scham ber\u00fchrt. Sie \u00f6ffnet leicht ihre Beine, dr\u00fcckt sich ihm entgegen. Dr\u00e4ngt sich gegen seine Hand, st\u00f6hnt verhalten, sp\u00fcrt seine warmen Fingerspitzen \u00fcber ihre Perle mit sanftem Druck gleiten, zuckt, als er entlang ihrer Beininnenseiten weiter streichelt. Ein Schauer, fast wie ein Fieberschub, durchzieht ihren K\u00f6rper. Schwei\u00dfperlen bilden sich auf ihrer Haut, ein zarter leicht-salziger Film. Sie sp\u00fcrt die Hitze der Nacht, ganz deutlich, kniet sich neben ihn, ihre Lippen bewegen sich auf den Spuren ihrer Finger in filigranen Schw\u00fcngen \u00fcber seinen Bauch, gleiten tiefer. Sie greift und umschlie\u00dft seinen Zebed\u00e4us fest, reibt daran, schiebt mit den Fingerspitzen die Haut zur\u00fcck, beugt sich vor, gibt den Blick frei, auf ihre mit Lustperlen benetzte Perle, die feuchte Spur zu ihrem Brunnen. Sie spielt mit der Zunge ein zartes Zungenspiel, umschlie\u00dft seine Zuckerstange mit den Lippen, saugt ihn tief in ihren Rachen, spielt an seinen Eiern, zieht daran, leckt am Schaft entlang, knabbert, saugt seine Eier ein, reibt seine Latte. Sein St\u00f6hnen wei\u00dft ihr den Weg. Er f\u00e4hrt mit den Fingerspitzen ihre feuchte Spur von der Perle nach, spielt am Brunnenrand, \u00f6ffnet ihre Lippen, gleitet hinein in die Tiefen ihres Brunnen. Sie h\u00e4lt inne, z\u00f6gert eine Sekunde, lehnt sich zur\u00fcck, dr\u00fcckt sich tief in die Kissen, genie\u00dft, f\u00fchlt, sp\u00fcrt, sein ungez\u00e4hmtes Wollen, was sich mischt mit ihrem unzensiertem Verlangen. Er dreht sich zu ihr, schiebt sich zwischen ihre Beine. Seine Speerspitze klopft auf ihre Perle, reibt dar\u00fcber, gleitet auf den Lustperlen bis zum Rand ihres Brunnen, mit leidenschaftlichem Begehren dr\u00e4ngt sie sich ihm entgegen. Berauscht, trunken vom sch\u00e4umendem Verlangen schlingt sie ihre Beine um ihn, zieht ihn dicht zu sich. Vorsichtig schiebt er sich vor, dringt in sie mm f\u00fcr mm, f\u00fchlt wie sich ihre Lippen um seine Lanze schlie\u00dfen, wie er sie ausf\u00fcllt. Sie saugt ihn ein, h\u00e4lt ihn fest in sich. Er h\u00e4lt inne, bem\u00fcht langsam und gleichm\u00e4\u00dfig zu atmen um nicht sofort zu explodieren. Es ist nicht so einfach f\u00fcr ihn, fordert ihn bis an seine Grenzen. Auch sie k\u00e4mpft dagegen an, sich und ihn zu \u00fcberreizen, liegt reglos still. Er beugt sich zu ihr, k\u00fcsst sie verlangend. Sie kann es nicht aushalten, reizt ihn, bewegt sich unter ihm fordernd aufreizend und st\u00f6hnt leise auf, als ein buntes Feuerwerk in ihrem Bauch hoch auf lodert. Sie ahnt wie nahe er ihr ist, in diesem Augenblick, als sich beider Lusttr\u00f6pfchen vermischen. Er liegt neben ihr, sp\u00fcrt ihre W\u00e4rme, ihre N\u00e4he.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Im Glitzern der aufgehenden Sonne, lauscht sie dem Wispern des erwachenden Morgen. Der Tag ist so blau, ein Blau wie niemals zuvor. Sie liegt in seinem Arm, ihr L\u00e4cheln verr\u00e4t sie, der Glanz in ihren Augen, das Strahlen auf ihrem Gesicht, was sich von innen Bahn bricht, best\u00e4tigt den Sound der Nacht, die durchliebten Stunden. Vertr\u00e4umt sp\u00fcrt sie den Gef\u00fchlen nach. Leise steht sie auf, geht ins Bad duscht die restlichen Liebesspuren vom K\u00f6rper. Sie schaut l\u00e4chelnd in den Spiegel und ihr Spiegelbild l\u00e4chelt wissend zur\u00fcck, zwinkert, du hast alles richtig gemacht. Ihr feines Gesp\u00fcr nimmt den Geruch von frischem Kaffee und duftenden Fr\u00fchst\u00fcck wahr und wieder schleicht ein L\u00e4cheln in ihre Mundwinkel. Sie schaut in die K\u00fcche, sieht den liebevoll gedeckten Tisch. Er nimmt sie in seinen Arm, sein Blick streichelt sie genauso z\u00e4rtlich, samtweich wie den Tag zuvor. Leicht wie ein Schmetterling im Wind schmiegt sie sich in seine Umarmung, setzt sich l\u00e4chelnd zu ihm an den Tisch. Im Nu entspinnt sich ein zeitloses Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Aber immer wieder driften Ihre Gedanken ab, sie wei\u00df, sie haben noch ein paar Tage bis ihr Urlaub zu Ende ist, dann wird sie zur\u00fcck fahren.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Und wer wei\u00df \u2026&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Sie schluckt die aufsteigende Traurigkeit runter, blinzelt das Brennen in ihren Augen weg. Seinen irritierten fragenden Blick beantwortet sie mit einem L\u00e4cheln und formuliert leichthin, ein Seufzen unterdr\u00fcckend es geht mir wie immer gut \u2026&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie ist auf der unbestimmten Suche nach dem Einen. Sie will diesen Einen, der ihr das Gef\u00fchl gibt, nicht l\u00e4nger allein zu sein in den N\u00e4chten. Einen, der die Schatten vertreibt, Einen, wo nachts die Sonne scheint, hei\u00dfer und heller als bei Tage. 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