{"id":282,"date":"2021-07-08T14:23:46","date_gmt":"2021-07-08T12:23:46","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=282"},"modified":"2022-06-17T08:29:25","modified_gmt":"2022-06-17T06:29:25","slug":"gluecksmomente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=282","title":{"rendered":"Gl\u00fccksmomente"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:35px\">Es gelingt mir hoffentlich, das verbale Modellieren, von Gef\u00fchlen, in Wortbildern mit \u00c4sthetik zu kreieren und eine perlende Aura zu erschaffen, was noch lange nachhallt, das als kostbares L\u00e4cheln im Gesicht zum samtigen Ausdruck kommt und mindestens zwei gro\u00dfe XXL-Becher Kaffee \u00fcberdauert.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Der Zauber ber\u00fchrte mich als ich dich sah, das spr\u00fchende lebendige Funkeln in deiner Stimme h\u00f6rte, geformt aus Neugier, Staunen, Tr\u00e4umen und Flirten, mit diesem besonderen L\u00e4cheln darin. Ich tr\u00e4umte mich zu dir in allen nur erdenklichen bunten flammenden Farben, geboren in einer exaltierten atemberaubenden Sekunde. Ein mutiger Funke glomm in mir, nichts war jemals so wichtig f\u00fcr mich wie dein Herz zu erobern und pl\u00f6tzlich knisterte die Luft. Ich sog deine Worte auf wie ein Schwamm das Wasser und genoss die wunderbare Freude in diesem erfrischendem Gespr\u00e4ch, wie ein Octopus sein Korallenriff im Meer genie\u00dft. Dein L\u00e4cheln kroch sacht unter meine Haut, blieb dort fest getackert in jeder Zelle meines K\u00f6rpers. Der Regenbogen schien mir nicht mehr so farbenpr\u00e4chtig, das Meer nicht mehr so spiegelglatt gl\u00e4nzend und die Sonne verblasste in der grenzenlosen Magie, wenn ich mich in meinen Tr\u00e4umen zu dir stahl. Mein Tintenfischchen gibt stets auf mich Acht. Mein Feuer brennt hei\u00df und wilde Sehnsucht rumort in meinen Adern, doch du bist so fern von mir. In mein Seelchen ist tief dein Name eingebrannt und die Melodie die du spielst, klingt als leise Sinfonie in mir, sozusagen als Endlosschleife, tr\u00e4gt mich fast schwerelos durch die Tage. Mein K\u00f6rper summt, vibriert, der hei\u00dfe Lavastrom flie\u00dft stetig und mein Herz ruft nach dir. Wenn ich meine Augen schlie\u00dfe, sehe ich dein Bild vor mir, auch wenn heute Nacht mein Traum im Schatten der Zeit zerrinnt. Meine Gedanken weilen bei dir, ich bin nicht wirklich allein, weil deine Sinfonie mich w\u00e4rmt, weil dein L\u00e4cheln immer bei mir ist und weil auch deine Stimme mein Ged\u00e4chtnis nicht verlassen wird. Mit einem vertr\u00e4umten L\u00e4cheln denke ich an all die sch\u00f6ne Zeit mit dir. Wenn die Gef\u00fchle, immun gegen reale Vernunft, tief unter meiner Haut \u00fcbersch\u00e4umen, ich zu viel f\u00fchle, dann fl\u00fcstere ich z\u00e4rtlich leise deinen Namen, wei\u00df du sp\u00fcrst mein Sehnen, wei\u00df du f\u00fchlst, dass ich an dich denke und mein Hunger auf dich ungez\u00fcgelt ist.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Dann w\u00fcnsche ich mir, dass du mich bedachtsam liebst, ganz zart, wie du das frische Obst pfl\u00fccken w\u00fcrdest. Halt mich sanft, wie eine Erdbeere, genie\u00dfe das Spiel mit duftendem Aroma. Sch\u00e4le mich wie einen Apfel aus der Kleidung, mit der Grazie freudiger Erwartung. Entbl\u00e4ttere mich St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck wie eine Banane f\u00fcr den Genuss mit festen Biss. Freue dich erregt auf unbekannte \u00fcberraschende Gaumenfreuden wie anregend eine Orange sein kann, wenn du ihre Spalten teilst und der s\u00fc\u00df-herbe Geschmack an deinen Geschmacksknospen kitzelt. K\u00fcss mich so liebevoll wie du mit einer Kirsche kokettierst und das Vernaschen zelebrierst. Schlie\u00dfe mich in deine Arme, wie du eine Traube mit deinen Lippen umschlie\u00dft, die du gen\u00fcsslich auf der Zunge hin und her rollst, sie zwischen deine Z\u00e4hne balancierst und erst beim Hinein-Bei\u00dfen den verf\u00fchrerisch s\u00fc\u00dfen Geschmack schmeckst.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">ich wei\u00df, du schmunzelst jetzt sicher \u00fcber diese Wortbilder. Ich schmunzel auch, aber dar\u00fcber, dass mir beim Schreiben das Wasser im Mund zusammen l\u00e4uft, ich unruhig auf dem Stuhl gesessen bin. In den Duft deiner Haut m\u00f6chte ich eintauchen, mich darin tummeln wie ein Delphin im offenen Meer, in die W\u00e4rme aus Gl\u00fccksgef\u00fchl, die in sanftem Schauer \u00fcber meine Haut t\u00e4nzelt und als perlende Euphorie ein wohliges St\u00f6hnen entlockt, versinken.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Erfreut h\u00f6re ich die Eingangst\u00fcr. Du bist schon heute nach Hause gekommen. Eigentlich ja erst am n\u00e4chsten Tag. Du stehst in der T\u00fcr, ein sanftes L\u00e4cheln breitet sich auf deinem Gesicht aus, deine Augen blitzen, du strahlst von innen, siehst \u00fcberirdisch verboten gut aus, nicht zuletzt durch das Licht-Schatten-Spiel, was den Raum flutet. Dein offener Blick, ber\u00fchrt mich auf deine eigene Art, ist schwebend leicht, als wie sich ein Entenk\u00fcken federleicht, anf\u00fchlt. Mein Blick stolpert in deinen Blick, ich schaue ein paar lange Sekunden in deine wunderbaren Augen, dann tauche ich ein, verliere mich rettungslos in Strudeln und Untiefen deiner wundervollen Augen. Ich bin fiebrig erregt hei\u00df, und aufgew\u00fchlt. Du ziehst mich aus meiner Lieblingsecke hoch in deine Arme, h\u00e4ltst mich so sanft wie eine Erdbeere, streichst zart \u00fcber meine Schulter, \u00fcber die nackte Haut meiner Arme bis zu meinen Fingerspitzen. Diese Gl\u00fccksmomente sind schwer zu beschreiben und ich genie\u00dfe sie wie Wein, bis zur Neige. Unsere Lippen sind magnetisch, ziehen sich an und wollen sich nicht mehr los lassen. Dein sanfter Kuss, ist ein magischer Gl\u00fccksmoment befeuert mein sinnliches L\u00e4cheln. Es tropft langsam in meine Gedanken, sickert als Tr\u00f6pfchen in mein Denken, dass mein Wunsch heute Nacht hautnah in Erf\u00fcllung gehen wird und sacht vibriert die Erwartung in meinem Bauch, sorgt f\u00fcr schwerelos gel\u00f6ste Stimmung bei mir, erst recht bei meinem kleinen Tintenfischchen und weil es wild mit den Armen winkt, schnattern alle Entenk\u00fcken gleichzeitig los, surfen in meinem Gef\u00fchlspool auf den Wellenspitzen unstillbarer Sehnsucht. Ich schmiege mich in deine Umarmung, lehne mich an dich, atme dich tief ein. Du f\u00fchlst dich unglaublich unwiderstehlich hei\u00df an. Meine Finger gleiten \u00fcber dein Hemd, krabbeln hinein, sp\u00fcren weiche warme Haut. Ich f\u00fchle, dass sich Aufstellen deiner H\u00e4rchen, es kribbelt in meiner Handfl\u00e4che. Wieder finden sich unsere Lippen zu nicht enden wollenden begehrlichen K\u00fcssen. Auffordernd presse ich mich gegen dich. f\u00fchle wie sich deine Zuckerstange entfaltet. Dein Knie reibt an meinem Oberschenkel, schiebt sich sanft im Ansatz zwischen meine Beine. Von selbst \u00f6ffnet sich mein versteckter gut gehegter Vulkaneingang. Deine Hand wandert \u00fcber meinen R\u00fccken tiefer und tiefer bis zu meinem Po. Du knetest und streichelst dar\u00fcber. Deine Lust es zu tun, blitzt in deinen Augen. Aber erst mal strebst du dem Bad entgegen, dein Blick verspricht vieles und du lockst mich, mit dir zu duschen, zumindest aber dir Gesellschaft zu leisten, f\u00fcr ein wenig Smalltalk. Daf\u00fcr brauche ich keine zweite Ansage. Lachend erkl\u00e4re ich mich zum Sieger, weil ich eher als du im Bad bin, was mir einen Knuff in die Seite einbringt und den Hinweis ich bin zu \u00fcberm\u00fctig. \u201eDas stimmt gar nicht\u201c, kontere ich mit unschuldigem Blick und einer schmollenden Schnute, was dich zum Lachen bringt. \u201eDoch bist du, ich habe schlie\u00dflich schwer gearbeitet heute und eine lange Heimreise hinter mir. Extra schon heute, weil mich die Sehnsucht befeuerte.\u201c \u201eOoooh du armer schwarzer Kater, bist also ein Opfer\u201c, frotzele ich ein wenig mit springendem Schalk in den Augen. \u201eGrrrrr\u201c, schnurrst du und ziehst mich in deinen Arm. \u201eDu knurrst mich an?\u201c \u201eBist du jetzt einen Happen doof?\u201c \u201e\u00c4hm, n\u00f6\u00f6?!\u201c \u201eDas beruhigt mich doch ungemein.\u201c Ich kuschel mich eng in deinen Arm, kann durch dein Hemd dein hei\u00dfes Wollen f\u00fchlen. Dein Kuss schmeckt s\u00fc\u00df werbend fordernd nach mehr, nach ganz viel mehr und ich fl\u00fcstere leise, dass ich kaum erwarten kann, dich zu sp\u00fcren. Ich hab nicht viel an, nur Shorts, Tr\u00e4gertop und sitze auf dem Badewannenrand, schaue dir atemlos gebannt zu, wie du dich sehr verf\u00fchrerisch provokant langsam aus deinen Sachen sch\u00e4lst. Vor Erregung ist mein Mund trocken und ich schlucke heftig runter. Du schaffst es m\u00fchelos mich zu fesseln ohne mechanische Hilfsmittel. M\u00fchsam bremse ich mich selber aus um nicht mit unter die Dusche zu huschen, zum einen weil ich heute schon geduscht habe, zum anderen dauert es dann viel zu lange bis ich mich in deinen Arm kuscheln kann. Unruhig rutsche ich hin und her und muss aufpassen nicht in die Wanne abzurutschen. Wie es scheint geht es dir \u00e4hnlich, denn du stehst z\u00fcgig vor mir mit einem entwaffnenden L\u00e4cheln und einem Handtuch um den Bauch was wesentlich mehr betont als dass es irgendetwas bedeckt. \u201eMir ist bis jetzt nicht wirklich bewusst wie klein unsere Duschhandt\u00fccher sind\u201c, mache ich dich kokett frech an. \u201eHm\u201c, ist deine undefinierbare Antwort. Du greifst nach mir nimmst mich fest in deinen Arm, was mich in Sekunden buchst\u00e4blich nass macht, dich zu einem am\u00fcsierten \u201eHm\u201c animiert. Z\u00e4rtlich fl\u00fcsterst du mit einem l\u00e4chelnden erotischen Unterton in mein Haar. \u201eKomm mit mir, ich will dich, will deine Lust schmecken sp\u00fcren, erleben, f\u00fchlen.\u201c Auch hierf\u00fcr braucht\u2019s keine weitere Ansage. Das sind die winzigen Momente in denen ich sofort w\u00f6rtlich genau das tue, was du mir sagst. Wie du eine Pellkartoffel aus der Schale hebst, streifst du mein nasses Shirt ab, dein Blick l\u00e4sst mich nicht aus. Du \u00f6ffnest den Hosenknopf, l\u00e4sst die Teile gekonnt zu Boden gleiten, meinen Slip streichelst du von meinem K\u00f6rper, wickelst mich schmunzelnd in mein Duschtuch, wuschelst durch mein Haar. Viele wilde hei\u00dfe K\u00fcsse sp\u00e4ter fallen wir ins Bett. Deine Hand liegt auf meinem R\u00fccken, du h\u00e4ltst mich liebevoll im Arm, streichelst mit deinen Lippen \u00fcber meine nackte warme Haut, entlang meiner Schulter. Meine Erregung ist nicht zu z\u00fcgeln. Bei jeder Ber\u00fchrung zucke ich leicht zusammen und eine G\u00e4nsehaut krabbelt sacht von den F\u00fcssen bis zu meinem Nacken. Unruhig wippen meine Fu\u00dfspitzen. Meine Hand wandert suchend \u00fcber deinem K\u00f6rper. Am Nacken spiele ich f\u00fcr einen Moment mit deinen Haaren. Meine Lippen ziehen den Spuren meiner Finger hinterher, in kleinen B\u00f6gen, die zarte Striemen hinterlassen. Ich bin aufgeregt erregt, neugierig, mein Gef\u00fchlscocktail f\u00e4hrt Achterbahn, steuert auf den h\u00f6chsten Punkt zu. Deine Finger gleiten \u00fcber meinen Busen und ich frage mich f\u00fcr eine Sekunde wie viele H\u00e4nde du hast, ich f\u00fchle dich \u00fcberall gleichzeitig. Warm streicht dein L\u00e4cheln \u00fcber mich und mir wird dabei noch ein bisschen hei\u00dfer. Meine Finger gleiten tiefer, s\u00fcdlich von deinem Bauchnabel und finden ein pralles hartes Argument. Z\u00e4rtlich reibe ich deine Zuckerstange, streiche mit der Zunge \u00fcber deinen Bauchnabel, knabbere daran, dein leises St\u00f6hnen wei\u00dft mir den richtigen Weg. Liebevoll streichel ich an deinen Beinen entlang, m\u00fchsam beherrscht dich nicht zu sehr zu reizen. Deine Hand liegt auf meinem Bein, deine H\u00e4nde wissen genau wo sie anfangs innehielten, finden die Stelle sofort wieder und sanft streichst du dar\u00fcber, gleich wirst du meine Scham erreichen. Der Gedanke trippelt \u00fcber meine Haut und entfacht etliche kleine bunte Brandnester. \u201eKomm zu mir, ich halt es kaum noch aus\u201c, schnurre ich leise st\u00f6hnend voll ungez\u00fcgeltem Verlangen und beuge mich zu deiner Zuckerstange, spiele mit der Zunge daran, umschlie\u00dfe sanft mit meinen Lippen deine Zuckerstange, schmecke deine Lusttr\u00f6pfchen. Du atmest h\u00f6rbar flach und heftig aus. Hauchst ein leises \u201eLangsam, sonst explodiere ich, sofort.\u201c Deine Finger schieben sich zwischen meine Beine und ganz von selbst ziehe ich mein Bein an, gebe das Tor zu meinem Vulkan frei. Deine Finger spielen an meiner Perle, reiben dar\u00fcber und auf feuchter Lustperlenkette gleiten deine Finger \u00fcber den Rand des Vulkans tauchen ein in den Lavastrom, erkunden die hei\u00dfe Lusth\u00f6hle. Deine Zunge folgt dem Spiel deiner Finger und sanft verw\u00f6hnst du meine Perle, schmeckst meine fl\u00fcssige Lust. Mein St\u00f6hnen kickt dich, ich greife ins Laken, presse mich dir entgegen. \u201eOhja, so mag ich das. H\u00f6r nicht auf, h\u00f6r nicht auf.\u201c Hemmungslos, berauscht trunken gefangen in bedingungsloser Hingabe. \u201eLieb mich als g\u00e4be es kein Morgen\u201c, ist der einzige Gedanke, der in jeder Pore meines K\u00f6rpers widerhallt. \u201eIch will dich, schweben, fliegen, mit dir kommen, losgel\u00f6st unseren Sonnenflug sehen. Komm bitte ich kann nicht mehr warten, will dich sp\u00fcren, dich noch intensiver f\u00fchlen.\u201c Du schiebst dich dicht zu mir, l\u00e4sst mich nicht aus dem Blick. Bedachtsam um den Zauber nicht zu zerst\u00f6ren, der fast greifbar in der Luft brennt, kniest du dich hin, schiebst deine H\u00e4nde unter meinen Po, ziehst mich zu dir. \u201eZeig mir deine Lust, dein Verlangen, dein Wollen, deine Sehnsucht. Ich will es sehen, h\u00f6ren, deine Facetten mit allen Sinnen erleben.\u201c Ich bin so feucht, dass ein Warnhinweis: \u2018Achtung Aquaplaning\u2019, wie im Stra\u00dfenverkehr, nicht ganz unbegr\u00fcndet w\u00e4re. Deine pralle harte Latte reibt an meiner Perle. Du zelebrierst das Eindringen, l\u00e4sst mich zappeln und auf feuchtem Pfad gleitest du in den hei\u00dfen Lavastrom. Eine wohlige Welle \u00fcberrollt mich, als du den Vulkanrand passierst, und sich meine Lustmuschel um dein hartes Argument schlie\u00dft. Tief in mir sauge ich daran, halte dich fest. \u201eGib mir deinen Rhythmus.\u201c Ich sp\u00fcre jede Bewegung, jedes kleinste Zucken empfinde ich endlos intensiv. Ich nehme den freien Fall vom h\u00f6chsten Punkt der Achterbahn k\u00f6rperlich wahr, f\u00fchle den k\u00fchlen Gegenwind, die schwerelose Atemlosigkeit, das Rauschen der rasanten Fahrt, lass mich hinein fallen, ich wei\u00df, du f\u00e4ngst mich auf, vertraue dir bedingungslos. Du sp\u00fcrst mein Beben, mein Pulsieren, mein Zucken. wie mein Orgasmus sich aufbaut. Ich f\u00fchle deine Spannung, dein hineingleiten in deinen Erguss, fange dich auf, wie du mich auff\u00e4ngst, ich f\u00fchle wie mein Honigt\u00f6pfchen geflutet wird von unseren vielen hei\u00dfen Lustperlen. Selig liege ich ganz still in deinem Arm, genie\u00dfe die Sicherheit deiner N\u00e4he, die vielen kleinen Nachbeben, die Geborgenheit deiner W\u00e4rme und dich sowieso mit allen Sinnen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">Heute Nacht bleibt kein Wunsch offen und die Liebe bekommt in ihren einzigartigen Facetten eine weitere faszinierende Dimension. Nach erholsamen Schlaf steh ich g\u00e4hnend in der K\u00fcche, werkel rum, um frischen Kaffee zu kochen. Mein Blick f\u00e4llt auf die mit frischem Obst gef\u00fcllte Obstschale. L\u00e4chelnd nehme ich eine Banane in die Hand, denke an die Nacht, entbl\u00e4ttere das k\u00f6stliche Innere und mit festem Biss genie\u00dfe ich das s\u00fc\u00dfe Fr\u00fcchtchen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\">\u2026.. L\u00e4chel dich an \u2026\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gelingt mir hoffentlich, das verbale Modellieren, von Gef\u00fchlen, in Wortbildern mit \u00c4sthetik zu kreieren und eine perlende Aura zu erschaffen, was noch lange nachhallt, das als kostbares L\u00e4cheln im Gesicht zum samtigen Ausdruck kommt und mindestens zwei gro\u00dfe XXL-Becher Kaffee \u00fcberdauert. 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