{"id":286,"date":"2021-07-17T14:43:49","date_gmt":"2021-07-17T12:43:49","guid":{"rendered":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=286"},"modified":"2022-06-17T08:29:25","modified_gmt":"2022-06-17T06:29:25","slug":"gedanken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liyahs-geschichten.de\/?p=286","title":{"rendered":"Gedanken"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Meine Gedanken weilen bei dir. Deine Stimme hallt als stetes zartes Echo in mir, so klar, wie in den N\u00e4chten, wenn du in mein Ohr fl\u00fcsterst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Vertr\u00e4umt w\u00e4hle ich deine Nummer und lausche auf das Freizeichen. Nur zwei, dreimal klingelt es, endlich h\u00f6re ich dich, schmeichelnd vertraut leise werbend. \u00dcber meinen K\u00f6rper zieht wieder ein prickelnder Erpelparker, auch bekannt als G\u00e4nsehaut, fl\u00fcstere ich leise in den H\u00f6rer, tanzt so elegant wie Fred Astaire, allerdings nur auf meiner Haut. Ich habe bei\u00dfende Sehnsucht, das leidenschaftliche Bed\u00fcrfnis mich in deinen Arm zu kuscheln, m\u00f6chte dich ganz nah sp\u00fcren. M\u00f6chte deinen Atem als federleichtes Streicheln f\u00fchlen, \u00fcber deine Lippen mit meinen Fingern streichen, mit der Zunge verschmust deine Zungenspitze ber\u00fchren, deinen Speichel schmecken, deine s\u00fc\u00dfen hemmungslosen wilden K\u00fcsse genie\u00dfen. Ich bin erregt, mir ist hei\u00df. Mein K\u00f6rper vibriert. Jede Faser verlangt nach dir.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Du m\u00f6chtest wissen wie ich dich vernasche. L\u00e4chel-dich-an \u2026\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Ich w\u00fcrde mich zum Lied Sexbomb von Tom Jones f\u00fcr dich ausziehen. Mit leidenschaftlicher Hingabe, dich anmachen, aufgeilen wie du mich aufgeilst, wie mich dein leises St\u00f6hnen anheizt, meinen Puls hoch schnellen l\u00e4sst, meinen Blutdruck aufheizt. Ich w\u00fcrde mich vor dir auf den Boden setzen und sanft deine F\u00fc\u00dfe massieren. Vorsichtig und ohne Hast, um dich nicht zu kitzeln. Leicht wie ein Kolibri flattert und genauso begierig, wie wenn er den Nektar trinkt. Einen Fu\u00df auf meinem Scho\u00df liegen haben und den anderen an meinem Busen, zwischen meinem Busen oder zwischen meinen Beinen, kommt drauf an wo genau ich sitze und ob du liegst oder auch sitzt. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde ich die Ber\u00fchrung, das Spiel deines nackten Fu\u00dfes genie\u00dfen, genie\u00dfen genie\u00dfen, aufsaugen, einfangen. Jedes Anstupsen empfinden wie einen zarten Sonnenstrahl der mir seine W\u00e4rme schenkt. Nach der gleichen Massage am zweiten Fu\u00df w\u00fcrde ich an deinen Beinen entlang streicheln, die Wade \u00fcberspringen und gleich \u00fcber deinen Oberschenkel weiter balancieren bis zu deinem Bauch und Acht geben um dich nicht zu ber\u00fchren. Ich bin zwischen deinen Beinen, du f\u00fchlst den Druck meines K\u00f6rpers, als sanfte W\u00e4rmequelle wie ein hei\u00dfes Kissen und wenn ich mich etwas weiter vorbeuge liegt mein Busen auf deinem Scho\u00df, warm auf deiner Zuckerstange, streichelt weich und reibt sanft dar\u00fcber. Meine Haare kitzeln \u00fcber deinen Bauch. Der Gedanke dich so zu sp\u00fcren macht mich kirre. Ich bin feucht. Unruhig rutsche ich in meinem Bett hin und her, schlie\u00dfe meine Augen, genie\u00dfe was ich innerlich sehe, was ich f\u00fchle. Ich kann den Duft deiner Haut schmecken und ein zartes Zittern trippelt \u00fcber meine H\u00e4rchen, was sich anf\u00fchlt wie eine Armee aus kleinen Ameisenf\u00fc\u00dfchen die dar\u00fcber trippeln. Nein ich sitze nicht bei den Ameisen, kommt dem Gef\u00fchl aber durchaus sehr nahe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Moment, ich f\u00fchle gerade so viel, brauche einen Augenblick sonst komme ich gleich. Ich wei\u00df gleichm\u00e4\u00dfig atmen hilft ein wenig es zeitlich raus zu z\u00f6gern. Jetzt hab ich vor Aufregung, Erregung die Luft angehalten und atme mit einem leisen Sto\u00dfseufzer aus. Du machst mich unglaublich an, frech an, hei\u00df an, geil an, \u2026&#8230;an, \u2026\u2026 an .\u2026.. Es ist kaum auszuhalten. Schade, dass du nicht sehen kannst wie meine Augen blitzen, wie sich das Wollen darin spiegelt. Ich m\u00f6chte dich f\u00fchlen, jetzt sofort, alles gleichzeitig, dich ber\u00fchren, dich sp\u00fcren. Wie viele wirbelnde bunte Bl\u00e4tter im Herbstwind bl\u00e4st mir die stille Lust und lautes Verlangen nach dir durch meine Gedanken. Ich m\u00f6chte, dass du an meinen Nippel, auch mit meinen Nippel und an meiner Perle spielst. Meinen Busen knetest daran knabberst, z\u00e4rtlich bei\u00dft. Ich m\u00f6chte deine Zunge an meiner Perle sp\u00fcren, f\u00fchlen wie du deine Lippen darum schlie\u00dft. Ich mag wenn du mich fingerst dabei, mit zwei, drei Fingern ausf\u00fcllst, meinen Brunnen erkundest. Leise st\u00f6hne ich bei diesem Gedanken flie\u00dfender Hingabe. Ich w\u00fcrde mit meinen Fingern \u00fcber samtweiche Haut deiner prallen Latte streichen und meine Augen k\u00f6nnten sich kaum daran satt sehen. Wie ein Maler, der sein Bild beim Entstehen immer wieder in freudiger Erwartung bestaunt, betrachte ich wie deine Zuckerstange w\u00e4chst, prall, hart wird, sich zu voller Pracht entfaltet und dein Speer neugierig steht, bereit mir alles zu geben und von mir alles zu nehmen. Mit meinen Lippen w\u00fcrde ich deine Zuckerstange umschlie\u00dfen, die Haut zur\u00fcck schieben, mit meiner Zunge an deiner Spitze spielen, daran saugen, dich anknabbern, vor Erregung wohl eher bei\u00dfen. Ich hoffe trotz starker Erregung, dass ich sanft bei\u00dfe. An deiner Latte runter lecken, deine Eier einsaugen an deinen Eiern vorsichtig ziehen, daran knabbere. M\u00f6chte mit den Fingerspitzen sanfte Spuren auf deine Haut zeichnen, dabei l\u00fcstern schnurren, wohlig wie ein Stubentiger. Ich bin erregt wie eine Katze auf der Jagd. Bin so atemlos hei\u00df, bin auch ein wenig verloren, immer noch nicht im richtigen Takt vor begehrlichem Verlangen und w\u00fcnschte ich k\u00f6nnte dich ber\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Ich gleite weiter hoch auf deinen Scho\u00df, reibe meine Perle \u00fcber deinen Speer, sanft fordernd, lasse ihn am Rand meiner Lustmuschel entlang huschen auf flammend-feuchter Perlenkette der begehrlichen fl\u00fcssigen Form meiner Lust. Dein leises St\u00f6hnen f\u00e4hrt mir direkt in den Bauch. Ich will dich in mir sp\u00fcren, sp\u00fcren wie du dich ins Uferlose verlierst, f\u00fchlen wie du anst\u00f6\u00dft. Dieses unglaubliche Gef\u00fchl mit dir erleben, wenn du mich ausf\u00fcllst mit deiner endlosen Lust, deinem begehrlichem Wollen, deiner verlangenden Hingabe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">L\u00e4chel dich an \u2026&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Du glaubst gar nicht wie viele Schreibfehler in ein Wort passen. Bei einem Wort mit drei Buchstaben sind die ersten vier falsch, weil ich vor gnadenloser Lust nicht die richtigen Tasten treffe, aber auch das ist ein echt sch\u00f6nes kribbeliges Gef\u00fchl, was mich in diesem speziellen Fall noch hoch puscht, wildes Herzklopfen verbreitet, wie das Stampfen der Wildpferde und das Blut durch die Adern peitscht. Gegen den Tsunami in mir, sind quadratische Wellen zeitgleich mit einem Seebeben nur ein am Rande des Gartens stehendes Planschbecken, bei lauem Fr\u00fchlingsl\u00fcftchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Moment, ich brauche erneut einen Augenblick. Ich wei\u00df, ganz ruhig Brauner, es ist alles gut. Ein, zwei Sekunden oder doch schon wohl zwei Minuten Luft holen, die Augen schlie\u00dfen und das Gef\u00fchl inhalieren, f\u00fchlen, genie\u00dfen, f\u00fchlen, genie\u00dfen, f\u00fchlen, f\u00fchlen, f\u00fchlen, dem umtriebigen Aufruhr der Elemente nachsp\u00fcren. Werde eins mit mir, gib mir deinen Speer, leg dich auf mich, lass mich dein Gewicht sp\u00fcren, presse deinen Speer auf meine Perle, tauche auf der feuchten Spur in meinen Lavastrom ein. Passiere den Rand meines Vulkankraters, lass mich diesen Moment auskosten wenn du in meinen Brunnen eindringst, tiefer gleitest, meine Lippen deine Lanze umschlie\u00dfen, festhalten. Gib mir deinen Rhythmus, genie\u00dfe mit mir diesen unbeschreiblich, unglaublichen Moment, dieses magische Entz\u00fcnden von tausend Fackeln, hoch auflodernd im Lavastrom der Gef\u00fchle. Erlebe mit mir den wundervollen heftigen intensiven Funkenflug, das sanfte Rieseln der vielen F\u00fcnkchen, genie\u00dfe die entstehenden Skulpturen aus glimmender Lust, nicht zu stillender Leidenschaft, sich wieder neu entfachender Sehnsucht \u2026\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">Hmmm \u2026&#8230; ich werde es nicht verhindern k\u00f6nnen, auch gar nicht verhindern wollen. Ich bin bei dir, du bist mir ganz nah, zum Greifen nah. Ich schlie\u00dfe meine Augen, genie\u00dfe was ich sehe, begleite den Kolibri auf seinem Flug zu den sch\u00f6nsten Bl\u00fcten mit dem honigs\u00fc\u00dfestem Nektar, schmecke den bet\u00f6renden herrlichen Duft, lass mich hineinfallen in dieses Gef\u00fchl, hauche wieder und wieder liebevoll z\u00e4rtlich deinen Namen, tanze trunken in deinem Rhythmus, sp\u00fcre das Ziehen im Bauch, wie es sich fiebernd aufbaut, das Pulsieren, das Vibrieren, das erl\u00f6sende Flattern in jeder einzelnen Zelle, genie\u00dfe die Lust, das warme Str\u00f6men der Liebesperlen, das Zucken meiner Lustmuschel, lausche berauscht deinem Kommen, deinem St\u00f6hnen, deiner Stimme, deinem leisen Lachen \u2026&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\">\u2026\u2026 L\u00e4chel dich an \u2026&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Gedanken weilen bei dir. 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